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26.01.2015 Oberhausen und die transparenten RatsSitze und schon sind die Geister wieder da

Stadt-Rats-Los-Sitze im Kaisergarten
(Text & Bild HG. Everhartz)



Da sitzen sie. 

Die Drei. 
Die im Wesentlichen die Geschiicke unserer Stadt lenken. Unserer Stadt OBERHAUSEN.

Das ist der Kämmerer
Das der Oberbürgermeister / Stadtdirektor
Das sind Hartmut Schmidt und Geschäftsführer-Konsorten der 50 bis 100prozentigen Stadttöchter (OGM; WBO; VZO; EVO; STOAG)

Ach?! Ihr seht sie nicht?? Könnt ihr auch nicht, denn sie sind vollkommen transparent und - wie sich über die letzten 2 Jahrzehnte herausstellte - beliebig austauschbar, ohne dass für uns Bürger sich eine Änderung der städtischen Geschicke zum Positiven abzeichnet.

WIR, liebe Oberhausener, WIR sind nicht austauschbar. 
WIR sind die feste und beständige Größe dieser Stadt und .... 
WIR wollen als dieses Fundament OBERHAUSENS auch - gemessen an der Bedeutung, die uns in dieser Stadt zukommt - entsprechend fair und mit Respekt behandelt werden
Und zu einer solchen Bürgerbehandlung gehören:

Transparenz - sinnvolle politische Führung - Bürgerbeteiligung.


- Hasse schon von der neue Auftrag gehört?
- Nä warum ... wat iss?
- Wir soll'n von der Alstadener Friedhof wech!
- Wat ... bisse beklopp? - Für immer? Verlecht mitti ganze Urnens?
- Kehr , der FAUST spricht von ein' Außeneinsatz.
- Un' dann kein nächtlich'n Tanz mehr mitti Flämmskes von den Landwehr?
- Sieht so aus!
- Du, wenn dat so iss, dann geh'ich sofort auf Spaa'flamme!
- Ich happ schon umgestellt. Sieh'ße bin nur noch blassblau an der Motteck!
- Kehr, mach der Motteck wech .. ich bin doch kein HeiTeiTei-Dulli! Abber sach'ma' wo soll der Außendienz denn sein?
- Inne Polletick!!
- Wie dat?
- Ich soll in der Salatas sein Kopp, un' du sollz in der Schmidt vonne OGM sein Kopp.
- Bei der Schmidt in der Kopp geh'ich nich. Dat iss geisterslebensgefährlich! Da werd ich schon nach ein Tach Invellide.
- Wieso datt denn nu schon widder?
- Kehr, wegen die Händi-Strahlung, der hat doch nur noch Händies in sein behumst'n Kopp.
- Ich dacht' dä hätt Gemüse in sein Kopp?!
- Nää, Gemüse hat der nur an'ne Blumenkohl-Ohrens.
- Abber immer noch besser als wie ich mit den Salatas und die ganze Zahlens. Abber der hat auch irnxwie wat anne Ohrens?!
- Watt'denn?
- Der FAUST hat'mich gesacht, datt ich in den sein Facebook-Poofiel kuck'n soll, für mich zum Informatieren. Un' da happ'ich bei den Salatas so'n Film übber Ohrns gesehn.
- Ach, du meinz der Scheiß mitti Ohrestie? ... Nä, dat'is kein Krankheit, dat iss eine sogenannte Draghödie. Da rechnet der Salastas mitti die Zahlens von den Draghi. Un in den Kopp von den Draghi iss off' die Geist-Flamme von den WeltReichMeister Göring.
- Manno, watt Du allet weiß! Weiße auch wie ich dat Flämmsken von den Liricher Friedhof rumkrich.
- Klaa, weiß ich dat! Geh'se mit Deine zarte Flammenhant ma untere rosane Flammensschleppe ... ... dann glüht der ihr Lustwürmch'n wie die neue Elle-D-Lämpsken in Bromberchstraße in Steerkrade: Glühschaa'f un' auf'n Punk' gebündelt! Da krisse Spass in'ne Backen!!


25.01.2015 Oberhausen und die Offenheit der Stadtverwaltung und der Politik gegenüber dem Bürger


(Bild & Text HG. Everhartz)

Stell Dir vor ... 

Du bist OBERHAUSENER! Und Du weißt NICHTS. 

Oder sagen wir besser, du weißt nicht genau, was in Deiner Stadt vor sich geht. All die Dinge, die hier geschehen, geschehen meist ohne dass DU sie beeinflussen kannst. Oder sie geschehen, ohne dass Du davon und darüber angemessen unterrichtet wirst oder wurdest. Und sie geschehen, ohne dass DU weißt, warum sie so und nicht anders geschehen. 

Die, die die Dinge vor Dir verbergen sind NICHT OBERHAUSEN. Und sie sind im eigentlichen Sinne auch nicht OBERHAUSENER. 
Auch wenn sie als Politiker, Kämmerer, Stadtverordnete, als Amt- und/oder Würdenträger immer den Eindruck erwecken wollen, sie seien Oberhausen. Sie seien für Oberhausen. Und sie seien damit zugleich auch Oberhausener.

Aber Oberhausener sind anders. Sie sind gradlinig. Sie sind ehrlich. Sie sind offen.

OBERHAUSEN BRAUCHT UND FORDERT TRANSPARENZ. Und zwar in Bezug auf all die Belange, die den Bürger angehen, zum Beispiel:

- Über die Verteilung der Sponsoren- und Spendengelder der EVO, einer 50-Prozent-Tochter der Stadt 
- Über die Gehälter der Manager der WBO, einer 51-Prozent-Stadttochter 
- Und über den 1,8 Mio. EURO Handy-Skandal der OGM GmbH

- Weiße, wenn da nich' bald wat an Infomazonen  mit den Schmidt sein HandySkandal kommp, dann reiss mich die Hutschnur!!
- Abber Du hass doch ga kein Hut, wie soll Dich dann  da die Schnur dran reiss'n?!
- Dat iss mich ebendt noch nich' so ganz tranzperrent!!
- Watt heiß' dat denn?
- Dat heiß', ....,  ich happ' die Hutschnur, kann se abber nich sehn!
- Aha, wie bei den Schmidt. Der hat die Handys kann'se abber auch nich' sehn?!
- Du hasset kappiert!!!


24.01.2015 Verzweiflung in Oberhausen ... wir brauchen dringend eine Lösung unserer Probleme und kein Stadt-Gemüse

Mein Lieber Schwan
(Text & Bild HG. Everhartz)

Gestern, als ich über das teilverdeckte Oberhausener Polizeipräsidium schrieb und dahinter den heimlichen Gemüseanbau unseres findigen Handy-Skandal-Schmidt von der OGM GmbH wähnte - man sollte sich immer wieder klar machen, dass die OGM GmbH eine 100 prozentige Tochter der Stadt Oberhausen ist!! -, dachte ich noch, dass ich einen satirischen Text schreibe. Doch ich wurde sehr schnell von der Wirklichkeit eingeholt.

Wie die WAZ in ihrer gestrigen Ausgabe gegen 15:30 Uhr (OnlineZeit) berichtete, war das wohl zum VeröffentlichkeitsZeitpunkt ein “bitterernster Witz”
Oberhausen soll wirklich schnellst möglich zur “essbaren Stadt” werden! 

Und Herr Robert Axt von den Grünen (sozusagen die Axt im Gemüsegarten) drückt auch noch gehörig auf die Tube, um das Projekt zu forcieren. Er erfand dazu den recht allgemeinen, aber darum wohl auch immer wahren Satz: “Wenn man in diesem Jahr noch ernten will, muss man spätestens im Frühjahr aussäen.” 
Und so werden dann wohl, Wehling, Tsalastras, Große Brömer, Zimkeit, Axt, Runkler (na der passt ja zu den Runkelrüben) und viele andere aus der Stadt-Politik und der Stadtverwaltung im Frühjahr ausschwärmen und im Stadtgebiet überall ein wenig Nutz-Saaten aussäen. 

Also, liebe Oberhausener, ich frage Euch: “Sind das Stadt-Gemüse & das Projekt ‘essbare Stadt’ wirklich die Probleme, die es in Oberhausen zu lösen gilt?!”

Oder sind es nicht eher: 

Der Skandal um den 1.800.000€ Handy-Betrug bei der OGM GmbH
Der Skandal um das verschimmelte Jugendamt
Der Skandal um die katastrophalen, hygienischen Zustände in unseren Schulen
Der Skandal um die teils maroden Straßen in OB
Das Problem um die Linie 105
Das Problem um die Finanzierung des städtischen Haushalts
Das Problem mit den Langzeitarbeitslosen
Der Skandal um die Vernachlässigung des ehemals so attraktiven innerstädtischen Bereichs und der unteren Markstraße einschließlich des Altmarkts

OBERHAUSENER IHR SEID MUTIG!!! … TUT WAS!!! … 
... lasst Euch von den Nasen da Oben nicht vorgaukeln, dass Eure Probleme durch schlichten, städtischen GemüseAnbau zu lösen sind!!

21.01.2015 "Komm Cordia!" Zwietracht in der Eintracht beim Schimmelreiter und der Kumpel erklärt, wie er an Kapital kommt.

Concordiastr. 36, Jugendamt Stadt Oberhausen

(Text & Bild, HG. Everhartz)

Eigentlich sollte das bei diesem Wetter ein lockerer Blog-Tag werden. Ohne Linie 105, ohne Schließung des Adiamo, ohne Handyskandal der OGM, ohne das Beklagen der "Austrocknung" der Marktstr, ohne Ärger über die Erhöhung der Fahrgastpreise der StOAG ... also ganz ohne das, was uns hier in Oberhausen täglich an Negativschlagzeilen aufregt, bewegt und den Tag verleiden kann. Eben ein schöner Tag sollte es werden.
ABBER dann.
Stößt man doch wieder auf die Versäumnisse der OGM GmbH und damit zugleich wieder auf Fehlentwicklungen innerhalb der Stadtverwaltung Oberhausens.
Jetzt darum hier nochmals - wie vor Tagen schon einmal in den Blick genommen - das Desaster um das Concordia-Haus. 

Schätzt die Oberhausener Verwaltung unsere Jugendlichen & ihre eigenen Mitarbeiter nicht? 
Untergebracht ist in diesem heruntergekommenen Gebäude ausgerechnet das Jugendamt - wie zynisch
Und es scheint so zu sein, dass die OGM GmbH & die Stadt der Ansicht sind, dass unsere Oberhausener Jugendlichen, den 'Schimmelreiter' am besten dadurch sehr gefühlsecht, praktisch & sehr anschaulich kennenlernen, dass sie: 

Den Schimmel in den Ecken 
konkret im Jugendamt entdecken!

Die Kumpels
- Hömma, irnxwie läuft dat doch die letzte Jahre beschissen hier bei uns.
- Wenn übberhaupp wat läuf!!
- Ich mein dat getz mit die OGM.
- Man hömm'ich auf mit der Verein, Du. Da kommp mich die Galle!
- Dat iss kein Verein, dat iss 'ne Gesellschaft mit beschränkte Haftung.
- Klaa, weiß ich doch. Beschränk' sind'se, weil'se ihr'n Laden nich' in Griff ha'm, un' Haftung übbernehm'se nich, wenn'se so'ne Millonen-Scheiße wie mitti die Handys bauen. Datt'iss OGM mit beschränkte Haftung!
- Da happ'ich abber voll der Nerv bei Dich getroff'n, hömma??!
- Ja, da kannze ein drauf lass'n, datt hasse: Kumma, ich war übber 50 Jahre in'ne SPD. Un' dann fingen die irnxwann mitti Privattesierung in'ne Kummuhne an. Wir als Sozis, datt musse dich ma vorstellen? Als dat anfing, un die mit den Hartmut Schmidt die OGM GmbH gemacht ha'm, happ'ich der Unterbezirk mein Parteibuch zurückgeschick'.
- Un' wat hasse getz davon. Der Kanisterkopp iss' doch immer noch bei de OGM!
- Watt'ich davon happ?!? Kappetal, happ'ich davon!!!l!
- Wieso dat?
- Übberlech'ma': seit die Zeit happ'ich übern Daum'n 2.000€ Beitäge gespart ohne die Zinsen.
 - Un' wat mach'se getz mit den Kappetal
- Ich schenk meine zwei Enkels 'n EiFone. Dann können die der Hausmeister anruf'n, der dann der Spartacus anruf', der dann der Schmidt anruf, der dann der Wehling anruf, der dann der Salatas anruf, der dann der Zimkeit anruf, der dann der Aufsichtsrat anruf, der dann ....!
- Kehr, hör auf ... ich habbet kappiert ... datt da nix passiert!

17.01.2015 Linie 106 - Mieke Groschek (SPD) beerbt Schmidt (OGM) und plädiert für 'eins' mehr und die Kumpel erklären warum.


(Bild & Text HG.Everhartz)

Aus gut unterrichteteten Kreisen wurde bekannt, dass Michael Groschek nach dem Handy-Eklat in Oberhausen, sich selbstlos für eine Filmsequenz zum Bürgerentscheid über Linie 105 zur Verfügung gestellt hat. 
Er möchte mit dieser landespolitischen Geste das Negativ-Image der Stadt Oberhausen und ihrer 100prozentigen Töchter wieder ins Positive kehren und spricht sich darum in dem kurzen VideoClip für den Bau der Linie 106 aus. 
Zunächst stieß dieses Vorgehen bei Parteigenossen, Freunden und Mitbürgern auf Unverständnis. Bei näherer Betrachtung des Sachverhaltes machen jedoch unsere zwei Kumpels in einem erklärenden Dialog den raffinierten Schachzug des M-I-K-E, gesprochen Maik, Michael Groschek - Minister im kraft-kernigen Kabinett der Landesregierung - deutlich. Aber lesen Sie doch einfach selbst: 

- Hömma, Du kennz doch der Groschek?
- , kenn'ich nich'!
- Der mit der komischen Vornam'n.
- Watt denn für'n Vorname?
- Kehr, “Mieke" heiß' der.
- M-i-k-e? Dat iss doch kein Name, dat iss doch krank, äh!
- , die sagen auch alle Maik auf der! Der heiß ein'tlich Michael.
- Du hass'abber ebendt selps M-I-K-E gesach'
- Hömma, so wird dat in den NeuDeutsch geschrieb'n.
- Intressiert mich nich' .. iss allet großen Killefitt -  genau wie mit den Typ da in Dresden, den Pegida mit seine Goebbelongs in Kopp, der da immer in'ne Straßens nachts rumläuf! ... abber getz sach, wat iss getz mit den Groschen?
- Kehr, Groschek tut der heiß'n! Mit ein "k" an den Ende!
- Dat mit seine "k's" in seine Namens kann ein'n ja ganz beklopp mach'n. Also, watt iss getz mit der Bischek von Groschek?
- Der hat bei einen Film mitgemacht!
- Ja un'? Dat hat der Karl May sein Winnetu auch!
- Der iss abber dafür.
- Für wat iss der dafür?
- Für'e Linie 105.
- Dann iss’ dat ja 'n ganz töfft'n Mieke, denn dat bin ich auch!
- Abber der Groschek sacht in den Film: "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger ich bin für die Linie 106. Seien Sie es auch. Stimmen Sie beim Bürgerentscheid am 8. März 2015 mit 'JA'."
- Iss' der hirnampettiert? Wieso 106?
- Kehr, dat isset ja! Dat frag'n sich die ann'eren auch alle.
- Vielleich' hatt'er bei den Filmmachen g'rad an seine Olle gedach'. 100 und Sex, verstehse'?
- Happ'ich auch gleich zu der Wolfgang gesacht. Abber der Große-Brömer hat in'ne Presse wat anneres pallawert'.
- Watt denn?
- Der GroBrö sacht, dat dat mitti 106 die Weitsicht von einen gaanz groß'n Politiker iss. 
- Seit wann iss Stuss denn Weitsicht?
- Kumma, die 105 iss ja neggetiv vonne CDUnken, die BOBies un' der gemeine MOBies inne Bevölkerung besetz'.
- Wer iss' denn der gemeine MOBi?
- Dat sin' all die, die nich nachdenk'n tun. 
- Aha!
- Ja, un' da hat der Groschek in seine große, pollitiche Weisheit zu die 105 einfach eins dazugetan. Weiß'e 5 für normal un’ füre Nachhaltichkeit in die weite ferne Zukumpf noch’ma’ 1 dazu! Also 106.
- Un' wo fährt dann die 106?
- Dat isset ja. Die fährt wie die 105, steht auch 105 drauf. Iss abber 106!
- Dat iss ja wie mit den Groschek sein Name. Iss Michael, heiß Michael, schreip'sich M-I-K-E, sieht abber aus wie der Dulli Maik.
- Sisse, dat iss ebendt gaaanz große Polletik: 
Et steht immer wat anders drauf als wat et iss!!

13.01.2014 - H. Schmidt (OGM). Die Gaso-Gemüso-Meter-Rechnung eines DachGemüseBauers und Kumpels decken weiteren Skandal auf.


(Bild & Text HG. Everhartz)



Als 100-Prozentige Tochter der Stadt Oberhausen, ist die Stadt Oberhausen zugleich der 100-prozentige Vater des Dachgemüsebauers Schmidt. "Tach Vatter!!"
1988 erhielt die Stadt Oberhausen von der RAG den Gasometer übereignet. Der geplante Abriss hätte damals ca. 1.800.000 DM gekostet. Dies entspricht einem heutigen Kaufkraftwert von etwa 1,6 Mio EURO. 
Der "Stadt-Vater" der OGM hat also zusätzlich zu dem geschenkten Gasometer 1988 noch die 1,6 Mio Euro Abrissgeld geschenkt bekommen.

Wenn Schmidt nun sein Jahreseinkommen aus 2014 ebenfalls seinem Vater (der Stadt OB) schenkt, sind die fehlgeleiteten iPhones, Ipads und T-Kom-Verträge in Höhe von ca. 1,8 Mio. EURO schon annähernd bezahlt.

Aber H. Schmidt, der GemüsePfiffikus, geht noch weiter. ER rechnet folgendermaßen:
'Es bleibt nach eingehendem Controlling durch die “Stabstellen” der OGM-GmbH festzuhalten, dass der Stadt Oberhausen gar kein Schaden entstanden ist.
Im Gegenteil. Die durch die beiden findigen Mitarbeiter der OGM GmbH über einen Zeitraum von drei Jahren zu Sonderpreisen besorgten Handys konnten gewinnbringend weiter verkauft werden. Somit flossen dem Etat der OGM GmbH und damit zugleich der Stadt weitere 778.894€ zu.' 

Dieser Betrag - so die OGM in einer Pressemitteilung - wird allerdings erst im Geschäftsbericht des Nachfolgers des Herrn Schmidt in 2015 auftauchen.

Schmidt selbst wird noch in diesem Jahr wegen außergewöhnlich wirksamer Wirkungslosigkeit wirklich zurücktreten. Seine letzte Devise lautet nun:

"Ich mach dat allet nisch'midt!" 


ABER!!
Kumpels decken neuen Skandal bei der OGM GmbH auf:

- Hömma, Du?! Dat iss doch getz nich'waa'?!
- Doch!
- Dat kann doch nich' sein?!
- Iss'abber!!
- Du meinz der Schmidt? ... Du meinz, der hat....?!
- Ja! Der ist doch der Oberkontrolletti von dat Männidschment von die OGM!
- Dat mit die Fenster, dat hat wirklich der Schmidt?!
- Jaa! Mensch!
- Un' dat iss den Schmidt selps nich'aufgefall'n.
- Nä, ... wom'ma'ma so sagn'n, dat ging allet über sein Schreibtisch. Der macht da immer so kleine Häkchen. Abber kuck'n tut der nich' so richtich!
- Also, lass mich'ma rekappettelieren, um dat getz ma richtich fess'zumstell'n: Der Schmidt hat 10 Jahre dat Fensterputz'n an den Gasometer seine Fassade mit sein Häkchen untere Rechnungs bewillicht?
- Ja! Abber nur für schlappe 90.000€
- Kehr, der Gasometer hat doch übberhaup ga' keine Fensters?!!
- Du sach's'et!
- Abber wie iss dat rausgekomm'n??
- Dat war so: Der Schmidt will ja auch auf dat Dach von der Gaso der schönen Gemüseanbau für die Besuchers machen. Un' bei die Ortsbegegnung wurd den Schmidt in den Gaso wa'm. Un' da hat der in der großen Innenraum für den Kalthoff gesacht: "Kann man hier nicht mal ein Fenster öffnen?"
- Ja, abber da gibbet doch ga' keine Fensters!!
- Weiß ich doch! Un' der Schmidt weiß dat getz auch!!
- Un' getz?
- Kehr, die Stadt macht einfach 'ne neue Ausstellung in Gasometer. Motto: "Fensterlos! Bisse drin, kannze nich' rauskuck'n!"
- Un' der Schmidt?
- Ach der ... der wird Handy-Verkäufer im Jobcenter.

11.01.2015 Mit dem Handy im Dachgarten auf der Markstraße und der Kumpel hat in den Apple gebissen


(Bild und Text HG. Everhartz)

OGM & die 3000 Handys für 1,8 Mill Euro


Unser GrünGemüseBedacher, Hartmut Schmidt, vom Oberhausener Gebäude Management (OGM) hatte mal wieder ideenreich und sehr pfiffig zugeschlagen. 
Dieses Mal geht es um die bahnbrechende Idee, allen bedürftigen, finanzschwachen Mietern sowie den zukünftigen durch das neue Jobcenter betreuten Langzeitarbeitslosen ein Premium-Handy inklusive Vertrag zur Verfügung zu stellen.

Die zwei Kumpels:

- Watt ist datt?
- Watt?
- Wat'te da inne Hand hass'?
- Ach datt?!
- Ja, datt!
- Dat iss ein EiFone!
- Wat is denn ein Eifone?
- Kehr, dat sind die moderne Händies, wo'ße allet mit mach'n kannz. Die mitti Äpps. Wo’ße sogar die Lutsch'n auße Flasshoff direck kuck'n kannz, un’ wo'ße dich die auch direck bestell'n kannz.
- Dieset Moppet mitti der scheiß angefressenen Appel drauf?
- Genau datt!
- Dat koss' doch massich Schotter, wo hasse der denn her? Du biss doch'n LangAlo?!?
- Koss' gaa nix!
- Wie datt?
- Krisse von die OGM, von der Schmidt pasönlich. Musse nur'ne Bude nehm', auf die die OGM aufpassen tut odder 'n LangAlo sein, dann krisse so'n EiFone für umme.
- Un' der Vertrach?
- Iss' von den Feinst'n, vonne Magentas, krisse für noch'ma umme dabei!
- Nich' waa'?!!
- Wenn'ich Dich doch sage. Wird noch besser. Wenn dat neuen Jobcentzer da iss, dann krisse noch Gemüse von'n Dachgaaten dabei. Brokkoli un’ Pommes un’ so. Allet für umme.
- Un' dat zahlt allet der Hartmut Schmidt?
- Quatsch, dat zahl’n die Bekloppten, die auf Arbeit geh'n un' Steuern zahl'n!
- Un' wat sacht die SPD dazu?
- Nix! Die woll'n auch vonne Händies für umme. 
- Wo für?
- Um für'e Oberhausener entlich zum Erreich'n.
- Watt, die erreich'n die Oberhausener nich'?! Wieso?
- Villeich weil'se zu dooof sin'?!?

Hartmut Schmidt ist langjähriger Geschäftsführer der OGM GmbH und hat als Angestellter der GmbH im Jahre 2013 eine Gesamtvergütung in Höhe von 193.828,33€ für seine Tätigkeit erhalten. In seinen Tätigkeitsbereich fallen sowohl das Controlling als auch die Interne Revision!

Wichtig zu wissen!!
"Die OGM verfügt über ein Controlling, das als Stabsstelle bei der Geschäftsführung angesiedelt
ist. Darüber hinaus erfolgt in der Stabsstelle Finanzen eine tägliche Überwachung der Finanzströme…"

07.01.2015 Bewegungslos in Oberhausen und mit weisen SPD - Eulen auf Kaffeefahrt in Buschhausen


(Gastbeitrag von T.Z. Vaehrer)

Es gibt Menschen, die gerne Kaffeefahrten unternehmen. Meist sind es ältere Menschen. Meist sind sie über 60 Jahre alt und sie werden dann auch meist - ein wenig technisch abkürzend - die Gruppe der 60 plus genannt.

Auf den Kaffeefahrten wird dann ganz gerne ein wenig schwadroniert. Das heißt: 
Man redet ein bisschen - vermeintlich altersweise - um Themen herum, die aus gutem Grunde nicht allzu heiß sind - stört sonst beim Kaffeeschlürfen. 
Hin & wieder ergreift sogar jemand ein, zwei Wörter, um das noch einmal zu wiederholen, was schon ein anderer jemand zuvor mit ein, zwei Worten genuschelt hat.

Dann spricht aber plötzlich noch ein JEMAND. Einer, der sich offensichtlich auskennt, spricht über ein ganz spezielles Produkt

Er preist das Produkt an, stellt dessen Vorzüge dar und sagt, dass alle anderen, vermeintlich gleichwertigen Produkte nicht so gut seien. Und man solle sich auf gar keinen Fall durch Presse und Medien, die immer wieder behaupten, dass die Produkte der anderen Hersteller besser seien, in die Irre leiten lassen.

So weit ... so gut ... ??! - ??

Ein Bekannter - ebenfalls aus Oberhausen - erzählte mir, dass er Gestern, am 06.01.2014, zum ersten Mal an einer solchen Kaffeefahrt teilgenommen habe. Sie wurde veranstaltet von der SPD AG 60 plus im Unterbezirk Oberhausen im AWO Altenclub in Buschhausen.

Der Teilnehmer fand es besonders bemerkenswert, dass anders als bei den üblichen Kaffeefahrten auch noch etwas frei & geheim gewählt werden durfte, was zuvor gar nicht erst vorgestellt werden musste, da offensichtlich immer das Gleiche gewählt wird. 

Und er fühlte sich angenehm aufgehoben und keinesfalls überanstrengt, weil er während der gesamten Kaffeefahrt sowohl geistig als auch körperlich vollkommen bewegungslos bleiben konnte. 

Und er freue sich schon so richtig auf die nächste informative aber äußerst bewegungsarme  und darum entspannende Delegiertenkonferenz der SPD AG 60 plus. 

Kaffee: 50ct; Mineralwasser: 1€ .... !! 
...  da kamma bei dem umfangreichen & interessanten Programmangebot nich' meckern.

26.11.2014 Blind in Alstaden und Kalle erzählt Heinz, warum Erwins Freund der Blindenhund davonlief

Garagenwand Nähe Günther-Büch-Str

Blind?! - Was?: Die Wand? Der Spiegel? Der Mensch? Das Vertrauen? Das Huhn? "Du blindes Huhn, Du!" War vielleicht Stevie Wonder hier und hat das da oben an die Wand gesungen? Oder: 'Blind in Alstaden' wie 'Schlaflos in Seattle'? Wer hat das dorthin geschrieben und warum? Vielleicht ein Alstadener, der selbst erblindet ist? Vielleicht ist's ein Menetekel? Vielleicht eine Aufforderung, die ihr Gegenteil sucht, etwa so: "Sei nicht blind für die Missstände in Oberhausen oder in Alstaden." - "Sei nicht blind für das politische Engagement ... aber tritt Um-Wehner-Willen nicht blind in die AfD ein!

BLIND. Nichts ist blinder als Rassismus und Sozial-Bashing!! (Damit ist an dieser Stelle nicht social bashing gemeint)

- Der Sozial-Blinde dachte nach & sagte: „Meine Herren und Meister, ich möchte wieder sehen können!“, und die Oberbürgermeisterkandidaten von Oberhausen antworteten: „Geh nur, dein Vertrauen hat Dir geholfen!“ Im gleichen Augenblick konnte er sehen und folgte der SPD auf ihrem sozialpolitischem Weg.“ -
Das ist kein Witz, es stimmt. Diese Geschichte spielte sich nur etwa 1989 Jahre später ab. Also, wer wirklich sehen will, muss nicht nur hören & fühlen, er muss auch denken!

- "Tach Heinz."
- "Tach Kalle."
- "Modderwetter heut drauß'n, Heinz, wa?!"
- "Willze mach'n, Kalle. Is' November."
- "Der Blind'nhunt von Erwin sein Freund kann widder seh'n!"
- "Ja un'?!??"
- "Hömma, alz der der Erwin sein Freund geseh'n hat, is' der so wat von appgewetz. Wa' nir'ngs mehr zu find'n."
- "Un' wat is mit der Erwin sein Freund getz?"
- "Kehr, der hat nix geseh'n un' nix gemerk'. Die von'ne Alte'n- un' Behindert'nBetreuung ha'm der Freund von den Erwin der weich'n SteiffknopfinOhr-Hunt von den sein Enkel neben der Sessel von den gelegt." 
- "Un dat klapp' bei den Erwin sein Freund, Kalle?"
- "Hömma Du, der ... der streichelt der ganze Tach der weichen Steiff-Hunt."
- "Dat glaup'ich Dich allet nur, wennze mich 'n Riesschluck aus Dein Flachmann gips', Kalle!"

24.11.2014 Blogger aus Alstaden tritt der SPD bei und kommt gleich auf den Hund und Erwins 'Wehner' wollte auch unbedingt in die SPD

Französische Bulldogge kämpft für den OB in OB

Am 20.11.2014 bin ich (endlich?) der SPD beigetreten, und bin nun das erste Mal in einer 'richtig' etablierten Partei (angekommen im Establishment). Mit 17 Jahren war ich mal im SDAJ (Der Sozialistischen Deutschen Arbeiter Jugend) und habe mich als Schülersprecher der Hans-Böckler-Schule mit Luise Albertz wegen der damals desolaten Ausbildungsverhältnisse auseinander gesetzt. HART aber FAIR! Ende der 60er war ich zeitweise im SDS bis er sich auch in Köln auflöste und dann war ich sozusagen in nichts mehr, außer eben voll im Leben. 
Nachdem ich nun am 20.11.2014 in der Schwartzstraße 52 in Oberhausen das SPD-Parteibüro betreten hatte, um die notwendigen Formalitäten zu erledigen, kam hechelnd ein Hund auf mich zugelaufen, gefolgt von einer sehr attraktiven, jungen Dame. Erst später erfuhr ich, dass es Lena Kamps, die Tochter eines der möglichen SPD-Kandidaten zum Oberbürgermeister in Oberhausen war. 
Sie bemühte sich, mir aus der Ferne durch Zurufen und Gesten klar zu machen, dass mir der Hund kein Leid zufügen werde. Ich hatte es angesichts seiner doch sehr zurückhaltenden Größe (er war ungefähr sooo klein) auch nicht angenommen. Sie holte den Hund schließlich ein, nahm ihn liebevoll auf den Arm und entschuldigte sich bei mir - aber wegen was eigentlich? War ja nix passiert und 'ne Hundephobie hab' ich auch nicht. 
Ich entgegnete beschwichtigend, dass ich vor Möpsen überhaupt niemals, nicht, nie und nimmer keine Angst hätte. Sind ja schließlich die Lieblingshunde von Loriot gewesen. Zudem kannte ich schon wunderbare Möpse aus anderen Zusammenhängen. Ah, mon dieu!, damit hatte ich aber in Unkenntnis der unterschiedlichen Hunderassen mit der Zuordnung dieses Hundes zu den Möpsen vollkommen daneben gegriffen. 
Frau Kamps berichtigte meinen Fauxpas und meinte, ihr Hund sei eine französische Dogge. Hört sich gewaltig an ist aber kleiner als mittelklein. Na ja, ich glaubte ihr das mit der französischen BullDogge, denn sie wird ja wissen, wem sie so gerne hinterherläuft. Ich fragte dann beiläufig: "Kann'er denn wenixenz Bellen, wenn'er schon nich' beißt?" Und da bellte doch dieser "falsche Mops" in reinstem Fränzösich laut & deutlich: "Parbleu! La barbe!! Je souis un bouledogue francaise!" 
Na, ich hoffe, wir werden dennoch ziemlich beste Freunde?! Und in der SPD bleibe ich erstmal, um den nach dem 1.12.2014 feststehenden SPD-Kandidaten bei seiner Wahl zum OB in OB zu unterstützen und natürlich in der Hoffnung, niemals mit Edathy Bilderquartett spielen zu müssen.

- "Tach Heinz."
- "Tach Kalle."
- "Hömma, der Erwin is' getz in'ne SPD gegang'n."
- "Wat, auf seine alten Tage noch?!"
- "Kumma Heinz, er selps wollt ja nich'. Abba sein Köter wollt unbedink!"
- "Der Erwin hat'n Ratt app! Der hört auf sein Köter? Dat sollt doch ei'ntlich genau umgekehrt sein!"
- "Kehr Heinz, datt'is so. Der Köter von den Erwin hat sich in'ne Bulldogge von dat Lena Kamps verliep. Un' da hat der der Erwin solank in'ne Ohr'n gebellt, bis der Erwin zu sein Köter gesach' hat: "Hör'auf zum Bellen, Wehner, (der Hunt von den Erwin heiß ja Wehner, weiß'e ja Heinz?!) ... also: "Hör auf zum Bellen, Wehner, ich geh getz sofort in'ne SPD. Dann kannz Du an Dogge von dat Lena schnuppern un' ich unterstütz der Lena ihr'n Vatter bei'e Wahl!!"
- "Un' Kalle, meinze der Kamps macht dat Rennen!"
- "Hömma Heinz, der Erwin hoff' dat un' ich tu dat auch."
- "Dann gipp mich ma'n Schluck von Dein Flachmann, dann tu ich mitmach'n. Dat heiß' villeich?! ... ...!!. Nur wenn dä Apostolos Salatas nich' der Kandidant wird." 

20.11.2014 SPD-ENSATION! ---- S(PD)ENSATION! Raumsonde Philae in Alstaden gesichtet und Kalle schiebt Heinz zum Ruhrdeich

Ruhrdeich Alstaden Sonde Philae

Ich denke, viele von Ihnen, meine lieben Leserinnen und Leser, werden mitbekommen haben, dass diese merkwürdige Sonde mit dem noch merkwürdigeren Namen 'Philae' auf einem Kometen landete mit dem nochnoch merkwürdigeren Namen: '67P/ Churyumov-Gerasimenko'. Eine Meisterleistung von Wissenschaft und Technik. Etwas ganz klitzeklein Kleines landet nach etwa 10jähriger Fahrt durch den Weltraum 500 Millionen Kilometer von Alstaden entfernt auf wiederum etwas ganz Kleinem. WAHNSINN! Das ist ungefähr so als würde der Basketballstar Dirk Nowitzki den Krümel eines Balsenkeks vom Gasometer in Oberhausen in das Schnapsglas von Heinz in Alstaden werfen. 
Philae funkte und funkte und dann wars plötzlich vorbei. "Boah Mensch, so'n Mist, ey!" riefen die Alstadener und möglichen Kandidaten der Oberhausener Oberbürgermeisterwahl 2015 unisono und sichtlich bestürzt. 

Aber. Kein Grund zur Panik. Gerade für Alstaden sollte das Ganze gut ausgehen. Denn: 

Philae hatte nicht den Funk eingestellt, sondern war durch ein Raum/Zeit-Loch wie man es noch aus der Fernsehserie Raumpatrullje Orion in Verbindung mit Patrullje Entenpreis kennt, klammheimlich auf dem Ruhrdeich in Alstaden gelandet. Oben auf dem Foto ist der Beweis zu sehen. 
Wenn also zukünftig Bildung und Wirtschaft, Technik und Kultur zum Schwer- & Mittelpunkt sozialdemokratischer Politik in Oberhausen gemacht und damit forciert werden sollen, dann ist Alstaden mit der Mission 'Philae auf dem Ruhrdeich' dem Rest von Oberhausen - wie immer - schon weit voraus. Und wegen dieser glänzenden Aussichten und auf dem Hintergrund der zuvor genannten positiven Aspekte sozialDEMOkratischer Arbeit in Oberhausen ist es wahrlich keine Schande, auch mal in Duisburg einzukaufen.

- "Tach Heinz."
- "Tach Kalle."
- "Wat sach'se zu Philae, Heinz?"
- "Kehr Kalle, zu Fillä kann'ich nix sag'n. Mein Gerda kauf' kein Fillä, weil dat zu teuer is'. Un'n anderet Stück Fleisch von den Rint un' dat Schwein macht auch lecker Brat'n!"
- "Hömma Heinz, ich mein doch dat Philae, die winz Raumsonde."
- "Ach, die in Raum vo'ne Sondenbank auf'e Bebel? Kann'ich auch nix zu sagen, geh'ich nich' hin. Ich war bei'n Adolf schon'ich braun un' in Pütt unt'n immer nur schwaa'z von der Kohl'nstaupp un' in mein politisch Herz imma SPD-rot. Un' übberhaupp, wie soll'ich mit der Schopper aufe Sondenbank komm'?"
- "Nä Heinz, ich mein doch dat kleine Dings auß'e Tagesschau auf den Kometen un' den kein Funk mehr."
- "Kehr Kalle, warum sach'se denn nich' gleich von der Sattelitt von die Rosetta. Mus'se denn immer in Rätsels sprech'n, Du ollen Dichter?"
- "Hömma Heinz, dä Sattelitt is' getz auf'n Ruhrdeich gelandet. Ich happ'n Fotto bei dä Erwin auf sein Bildschirm in Internetz geseh'n."
- "Nich' wahr, Kalle, vera'asch mich getz bloß nich' widder!"
- "Setz Dich in Dein Schopper Heinz, ich schiep Dich zu'n Deich un' zeich Dich dat."
- "Gebonk Kalle! Abba nur wennze mit mich vorher bei'n Kleine-Natrop 'n Viergläser pilzig'n Zwisch'nstopp einlegs'!!"