19.11.2017 Die Sache mit dem fehlenden Respekt vor dem Anderen ... und seinem Eigentum ...

Bushaltestelle Duisburger Straße
Bushaltestelle BERO
Ein respektabler Text von Beate Wagner

Ich liebe Straßenbahnhaltestellen. Die Straßenbahnschienen verlaufen meistens mitten auf der Straße. Somit liegen auch die Haltestellen oft in der Straßenmitte. Alles sehr positiv.
Ich wohne an einer Bushaltestelle. Die hat sogar ein Wartehäuschen, aber genutzt von den Wartenden werden meistens die Hauseingänge der angrenzenden Häuser.

Das bedeutet: 
Ständig Schmierereien mit wasserfesten Filzstiften und dazu Menschen, die auf den Treppenstufen sitzen und oft sehr ungehalten reagieren, wenn man das eigene Haus betreten oder verlassen will. 

Einmal bekam mein Mann sogar einen Faustschlag ins Gesicht, weil ein junger Mann sich gestört fühlte, als mein Mann das Haus betreten wollte und ihn höflich bat, doch bitte zur Seite zu gehen. Die Scheiben in der Tür wurden immer wieder eingeschlagen und sogar ein Loch in die Hausfassade getreten.

Darum haben wir seit einiger Zeit eine Gittertür vor dem Eingang. Wohnen also wie in Fort Knox. Schön ist das nicht, aber seitdem bleibt wenigstens unsere Haustür unbeschädigt. Ansonsten ist alles beim Alten geblieben: 
  • Fahrgäste warten jetzt auf der Treppe vor dem Gitter, anstatt vor der Haustür, dabei ist man dort noch nicht einmal vor Regen geschützt. 
  • Auch das ewige Gemecker, wenn ich rein oder raus will, muss ich mir immer noch anhören. 
  • Schüler lieben es vor die Fassade zu treten, warum auch immer. 
  • Und Müll wird mit Vorliebe durch das Gitter oder in den Briefkasten gesteckt, anstatt in den vorhandenen Mülleimer.
Die Stoag kann sich nicht beschweren. Das Wartehäuschen wurde noch nie zerstört (im Gegensatz zu anderen), Mülleimer nie abgerissen. Es gibt ja an den Häusern genug Möglichkeiten, um den eigenen Frust abzureagieren und sich destruktiv zu betätigen und im wahrsten Sinne des Wortes, mal so richtig auf den Putz zu hauen.

Mir wurde in meinem Elternhaus noch Respekt vor Anderen und Achtung vor deren Eigentum beigebracht. Das ist über die Jahre immer mehr verloren gegangen. Ich frag mich nur warum. Es sind nicht nur Respekt und Achtung, die fehlen; es fehlt auch die Bereitschaft selbst aktiv zu werden. Also heißt es immer:
  • „Räum DU mal meinen Müll weg“, 
  • „Erzieh DU mal mein Kind“ 
  • „Halte DU meine Aggressionen aus“ …...
NEIN, ganz entschieden NEIN! 
ICH will das nicht für Euch erledigen! Werdet selbst aktiv, übernehmt selbst die Verantwortung für Euer handeln, liebe Leute, und bitte nutzt endlich Euren Kopf mal wieder zu mehr als nur zum Haare schneiden!

15.08.2017 Oberhausen und die Verwahrlosung

Headline dem Wochenanzeiger
Na klar, wer fürchtet sie nicht?? Die sich oft an vielen Stellen Oberhausens ankündigende Verwahrlosung. Wie hier zu sehen in Alstaden am Aufgang zur Püttbrücke.

Fußweg zur Brücke
Die Püttbrücke mit ihren Aufgängen ist die einzige Möglichkeit von der Behrensstraße und dem Ruhrdeichviertel auf die andere Seite nach Heiderhöfen zu kommen, ohne die hier im Blog schon am (27.07.2017 Oberhausen) gezeigte und beschriebene gefährliche Passage über die Bebelstraße nehmen zu müssen.
Gerade für die Senioren aus den angrenzenden Vierteln und besonders aus dem Wilhelm-Meinicke-Haus ist es enorm wichtig diese Wege und die Brücke nehmen zu können, um den bei Ihnen so beliebten Alstadener Friedhof besuchen zu können.

Aber jedes Jahr zeigt sich das gleiche Bild von beginnender Verwahrlosung. Jedes Jahr muss die OGM erneut darauf hingewiesen werden, Brücke und Wege frei zu schneiden. Jedes Jahr quälen sich besonders unsere älteren Mitbürger auf solchen Wegen. Und jedes Jahr stehen sie an den unübersichtlichen & undurchsichtigen Übergängen die gleichen Ängste aus.

Aus dem Wochenanzeiger

Ja ... genau das, was in dem kleinen Textabriss steht, sollten nicht nur wir in Oberhausen Alstaden erwarten dürfen; denn das, was hier angemahnt wird, betrifft viele unserer Viertel in Oberhausen.

Verwaltung und OGM rühren sich nicht ... oder zu spät. Jetzt vor der Wahl ist wieder die Zeit der Versprechungen ... vielleicht sollten die Wahlhelfer aller Parteien im Wahlkampf für einige Zeit die Grünpflege übernehmen statt so eifrig mit den Wahlplakaten unsere schöne Stadt zusätzlich zu verunstalten!?!



11.08.2017 Oberhausen powert tüchtig .... renoviert und belebt!

Markstraße Oberhausen
Na ja, wie hier unschwer zu sehen, versucht man es wenigstens. Und das ist auch gut so. Endlich mal'ne Initiative, die einiges zur Aufhübschung der Innenstadt beitragen kann. 
Ich hoffe, es gelingt und ich denke, dass all die Oberhausener, die die Innenstadt noch besuchen, gleichfalls hoffen, dass hier endlich mal so'was passiert wie eine Wende zum Guten.

FASSADEN!!!  .... 
... sind in Oberhausen ein ganz spezielles Thema. Weil es nämlich wunderschöne Fassaden in Oberhausen gibt, die zum Teil aufwendig von den Hausbesitzern renoviert werden, zum anderen Teil jedoch auch schmählich schon seit vielen Jahren vernachlässigt wurden. 
Förder-Gelder gibt's dafür zu wenig ... und zwar so wenig, dass die Renovierungswilligen meist noch nicht einmal die Kosten für die notwendige Einrüstung der Fassade mit dem Fördergeld decken können.

Im Bahnhof tut sich auch so einiges:

Im Bahnhof Oberhausen
Ein neuer Presse- und Buchladen soll dort in Kürze eröffnet werden. Der unansehnliche Leerstand der letzten Wochen wird damit nun endlich der Vergangenheit angehören.

Ob sich darüber allerdings der schon lange in der Bahnhofshalle existierende Zeitschriften und Buchhandel freut, wage ich zu bezweifeln. Auskunft darüber, wie es weitergehen solle, gab es nicht. Angeblich hat man noch nicht einmal gewusst, welches Geschäft dort in den Leerständen untergebracht wird.

Aber auch hier kann man nur hoffen: Nämlich einmal, dass der scheidende Thalia - derzeit noch auf der Marktstraße - eine angemessene Ersetzung findet und zum Anderen, dass die Oberhausener noch'n bissken mehr lesen ... aber Achtung, das könnte - wie man so flapsig sagt - der Dummheit schaden!!

Gedenfalls tut sich wat!!
Un' dat tut GUT!!

02.08.2017 Oberhausener Innenstadt soll noch sicherer werden ... sicher ... lich!!

Die Marktstraße
Unsere geliebte Einkaufsstraße. Wie man sieht, zuweilen überflutet von einkaufswilligen und einkaufswütigen Kunden. Keiner will mehr ins CENTRO fahren. Zu umständlich, zu weit, zu wenig Angebote zu unsicher!!

Denn wie schon in der WAZ angekündigt soll die Marktstraße nun noch sicherer werden ... ach was, nicht nur die Marktstraße soll sicherer werden, die ganze Innenstadt ... soll sicherer werden ... das Bahnhofsareal soll sicherer werden ... überhaupt soll alles sicherer und schöner werden ... so ließen es die Oberhausener Politiker durch die lokalen Blätter ankündigen.

Polizeistreifen sollen dort jetzt herumstreifen. Sollen nach dem Rechten und dem Unrechten sehen und letzteres unterbinden!!

Doch woher soll man die Polizisten nehmen?? Hat man doch von Verwaltungsseite im Zuge der finanziellen Kürzungen die Stellen für unserer Ordnungshüter drastisch heruntergefahren!!

Wie passt das zusammen?!?
Ga' nich!!

Und was nutzt der gute Vorsatz, wenn das Bild unserer Einkaufsstraße durch folgende Ansichten geprägt ist?

Leerstand Marktstraße
Ein Schandfleck (wie viele andere auch) auf der Marktstraße gegenüber dem Buchhandel Thalia, den es dort leider bald nicht mehr geben wird. 
Man verwandelt die traditionelle Einkaufsstraße Oberhausens in eine NO-Einkaufs-GO-AREA und sichert sie ab ... und ist auch noch der festen aber unbegründeten Überzeugung, dass sich dann alles zum Besseren wandeln wird ... NUR DIE EINKAUFSWILLIGEN werden angesichts der vielen Ladenruinen hier gar nicht mehr wandeln wollen!!

Wat gibbet sonz noch?? ... Ach ja, 'n Highlight aufe Maakstraße!!

Ramsch auf der Marktstraße
HIER DIE LÄNGSTE GESCHÄFTSAUFGABE, 
DIE ICH JE ERLEBEN DURFTE.

Hoffentlich isset bald auch entlich ma' soweit!!

27.07.2017 Oberhausen an manchen Stellen höchst lebensgefährlich

Bebelstraße nahe der Unterführung und Kreuzung zur Behrensstraße
Sie machen es einfach nicht. Sie versprechen es alle, aber sie machen es einfach nicht.

Ich kann mich noch an die Bürgerversammlung in der Hauptschule Alstaden an der Bebelstraße erinnern. Damals ging's ja noch um die OB-Wahl. Tsalastras wollte es werden, wurd's aber nicht. Schranz wollte es werden und wurde es auch. Tsalastras antwortete damals auf die Frage ob und wann denn endlich diese gefährliche Engstelle auf der Bebelstraße Richtung Unterführung in der Nähe der Behrensstraße behoben werde?: BALD!! Wenn er OB werde, dann würden solche Missstände zügig und zeitnah beseitigt.

Siehe oben
Die anwesenden CDU-Anhänger frotzelten: Das habe die SPD ja schon über Jahre nicht geschafft. So etwas werde nur geändert, in Angriff genommen und behoben, wenn Schranz endlich der OB werde. 

Nun ist es SCHRANZ … abber auch der KANNZ offensichtlich nicht.

Die andere Seite
  • Und so müssen denn weiter die Fußgänger um ihr Leben bangen, wenn die Autos und Busse an dieser Engstelle an ihnen vorbei rasen! 
  • Die Senioren des nahegelegenen Wilhelm-Meinicke-Hauses müssen höllisch aufpassen, dass sie mit ihren Elektro-Choppern auf dem unebenen und mehrfach geflickten Untergrund nicht die Spur verlieren und auf die Straße geraten. 
  • Die jungen Mütter mit Kinderwagen müssen ganz besonders behutsam sein, um diese Stelle einigermaßen unbeschadet zu passieren können.
Gleiche Seite andere Richtung gleiche Unverschämtheit
Der Rest an Gehweg, der eventuell noch bleibt, wird - wie hier zu sehen - von rücksichtslosen Autofahrern zugeparkt. 

Was bleibt ist, dass alles so bleibt wie's war: Sie machen es einfach nicht. 

ES TUT SICH NICHTS IN OB!!

22.07.2017 Oberhausen Umbenennung von Straßen … die Polit-Posse

Oberhausen Alstaden
Die Abgas-Affäre:

Wie aus mehr oder weniger gut unterrichteten Kreisen zu hören war, sind Bestrebungen im Gange, Straßen hier in Oberhausen, die einen möglichen Bezug zur Diesel-Abgas-Affäre haben, umzubenennen.

Eine bisher noch nicht direkt an & in die Öffentlichkeit getretene subversive Gruppe von Anti-Diesel- und Anti-Feinstaub-Aktivisten bemüht sich mehr untergründig als hintergründig über das normale Maß hinaus Stimmungen zu schüren, die eine gewisse Radikalisierung auf diesem Felde bewirken sollen.

Die potentiellen Mitglieder dieser Gruppe lassen sich weder parteipolitisch festmachen noch eingrenzen. Es scheint so zu sein, dass die Aktivisten sich parteiübergreifend organisiert haben, um das Diesel- und Feinstaub-Problem auch symbolisch anzugehen.

So soll in Oberhausen Alstaden in nächster Zeit die Dieselstraße, wenn auch nicht gleich wegfallen, so doch wenigstens umbenannt werden.

Wieder Oberhausen Alstaden
Um die Kosten einer solchen Maßnahme möglichst gering zu halten, wurde ins Auge gefasst, die Benzstraße über die Franzenkampstraße hinaus bis in die jetzige Dieselstraße hinein zu verlängern und den gesamten Straßenkomplex in "Benzin-Allee" umzubenennen. 

Besonders die alteingesessenen Alstadener waren natürlich schockiert, als sie in der letzten Woche - getragen durch Flüster-Mundpropaganda - davon erfuhren. 
Man hofft auf die Interventionen des Alstadener Bürgerrings und will darüberhinaus zu einer friedlichen aber sehr nachdrücklich & energischen Demonstration in der Daimlerstraße aufrufen. Abschlusskundgebung - mit Curry-Wurst & Musik - in der Maybachstraße!!!

Ein aufgebrachter Bürger machte sich mit den folgenden Worten Luft: 

Et iss' doch immer DIESELbe Scheiße 
... mitti den Zwetschke un' die Aktewisten!!!

19.07.2017 Der Oberhausener Event-Bahnhof: Vorplatz mit Szene-Treff


Das ist schon'ne tolle Sache: 

Wenn Du etwas erleben willst, dann gehst Du zum Bahnhof, löst ein Ticket und beginnst zu reisen.

Fress-, Trink-, Relax- und Einkauf-Zeile Bahnhof-Vorplatt


Oder Du musst
morgens zur Arbeit in die angrenzenden Städte. Gehst zum Bahnhof, löst ein Ticket und beginnst zu pendeln.

Das Reisezentrum schön & aufgeräumt

Oder Du hast'nen kleinen asiatischen Hunger, gehst zum Bahn, hängst beim Hung rum, schlappst'n Chop Suey oder ne Nudelsuppe, löst vielleicht dann noch aus purer Lust ein Ticket, fährst nach Düsseldorf auf die Kö und guckst Dir an, watte Dir nich' leisten kannz. 


Ziemlich leer aber HUNG'er
Oder Du machst all das nicht, gehst aber trotzdem zum Bahnhof, belegst mit deinen Freunden an der Trinkhallen-Prommenade die Bänke, trink's Dich wat, krakels' wat rum, löst kein Ticket, kauf's Dich paa' Pommes un' diskutiers übber Polletick un' so.

Die Urlauber & Müßiggänger
Oder Du kommst aus'm Bahnhof. Hast Dein Ticket schon weggeworfen, freust Dich vielleicht auf Oberhausen, willst vielleicht zum Centro, sieh's die Szene und denkst: Schöner war'et doch im Bahnhof. 

Die ausgeplünderte Bahnhofshalle

Na ja, im Bahnhof werden die Geschäfte weniger, das Angebot eingeschränkter … das Flair schwindet, die Züge kommen nicht pünktlich. 
Dann gehste halt zum Rossman und holst Dir nur zum Spaß 'ne Sonnencreme, kremst Dich ein, geh's widder raus, leg's Dich draußen auf'e Bank und spürst dat Fieling von Strand, Sand und Großstadt … 

..... abber die Klüsen musse dabei vor'e Wirklichkeit schon zumachen!!

14.07.2017 Oberhausen dönert sich dicht. Aber Claus haut uns raus.

Auf der Markstraße in der Nähe vom Schmiemann

Na'ma' ährlich?!? ... da haben wir doch schon lange drauf gewartet?? Und warum soll das auch nicht immer so weitergehen? Wir brauchen die vielen Dönerläden. Auch in und auf der Marktstraße. Vielleicht gerade dort. Denn dat sind wirkliche Dullenziehgeräte. Da wo's dönert, bisse heutzutage in den Ruhrpott. Da mach'se heute mit Kohle … denn Kohldampf wabert in der Innenstadt immer durch die Straßen. 

Der Curry mitti berühmte Wuarst dran somma gefälligs woanders hin. 

Getz' komms'e vom Europahaus übbere Elsässer anne Lichtburg vorbei, lässt die teuren Läden hinter dich, mach's noch schnell'n Abstecher zum Schmiemann, um die Rollex polieren zu lassen, gehst links umme Ecke aufe Marktstraße und bist schon bei den neuen Döner.
Was anderes brauchen wir in der Innenstadt auch gar nicht. Dönerläden, Bäckis, "Rares für Bares" aus'm Ramsch und die 1€-Läden, dann in einen der vielen Handy-Läden und kurz zum WulleWulle 'n neuen Fußabtreter kaufen.
  • Ach, wie isset bloß schön hier!!??
Aber wie man auf dem folgenden Foto sehen kann, gibbet auch noch ab und zu KLASSE in Oberhausen. Da kommt einer der ganz Großen nach Oberhausen und betrachtet mit weltoffener Gelassenheit das, was aus dem Oberhausen seiner frühen Jahre geworden ist.

T.C.Gärtner
Copyright beachten! Das Bild darf nicht weiter verwendet werden. 

“matula hau mich raus
matula- bitte hau mich raus“
(Text von Superpunk)

08.07.2017 Straßensanierung in Oberhausen paradox und holprig-stolprig

Broicherstraße Richtung Parallelstraße
Und da fast alles auch seine Kehrseite hat!

Parallelstraße Richtung Broicherstraße
Na klar, es ist schon wichtig, dass in einer Stadt wie Oberhausen regelmäßig die Straßen beziehungsweise deren Oberflächen saniert werden. Denn in Oberhausen und durch Oberhausen fließt eine Menge Verkehr und der soll ruhig und sicher fließen. Und genau das schreibt ja auch die zuständige WBO auf ihrer Seite:

„Eine intakte Fahrbahnoberfläche ist für den reibungslosen Verkehrsfluss von hoher Bedeutung, denn mängelfreie Trassen bieten Ihnen ein angenehmes, komfortables Fortbewegen.“

Soweit so gut. Doch das, was hier in Alstaden an und auf der Broicherstraße geleistet wurde, ist mal wieder eine der Oberhausener Verwaltungs- & Bearbeitungspossen. Wie oben auf dem Bild zu sehen, wurde zugleich saniert und nicht saniert.

Die Sanierung dieses Stück Straße war schon lange überfällig, da gerade das uralte Kopfsteinpflaster für Zweiradfahrer und Autofahrer gleichermaßen nicht unerhebliche Gefahren in sich barg.
Also nach nun endlich blitzsaniert. Abber ebendt nur’n Stücksken. Nur bis zur Unterführung, aber nicht unter der Unterführung. 
Man sieht’s ja auch kaum, dachte man sich wohl, und schneller geht das unvollständige Sanieren auf jeden Fall und Kosten kann die klamme Stadt mit dieser Vorgehensweise ja auch sparen.

Aber vielleicht geschah das ja aus Denkmal Schutzgründen?!?? Als Rettung von historisch gewachsenen Stolpersteinen.

Also, Denkmal nach, DU Oberbürgermeister … 'und suche uns nicht in der Unterführung!'

Und wieder die WBO:
"Anschließend führen wir die notwendigen Sanierungs- und Unterhaltsmaßnahmen durch wie zum Beispiel Oberflächenbehandlungen, Spurrinnen auffüllen, Risse und Verformungen beseitigen, Deckschichten instandsetzen oder Umpflasterungen und Fahrbahnbeläge erneuern."

Anschließend?!??
Woran anschließend … 
... bleibt doch hier als (Stolper)Frage offen!!!

03.07.2017 Bücher weichen Ramsch - Oberhausen wird noch bildungsferner

Rechts noch'n Stück Thalia .. der Rest ist wie immer

Wat gibbet denn sonz noch so in Obberhausen?!? Nix!! Und bald ga nix mehr. Jedenfalls kaum noch Buchläden und wenn es denn schon mal den ein oder anderen gibt, dann bestimmt nicht in der Innenstadt, nicht mehr auf der Marktstraße.

Hier ist Thalia noch jenseits des Ramsch zu sehen ... von Käufermassen umgeben!
Einige von Euch werden es schon gelesen haben (ach ja, das liebe Lesen), dass nun auch Thalia sich von der Marktstraße zurückzieht. Im Januar 2018 ist es so weit und selbst das nicht gerade bildungsfreundliche Boulevard-Blatt, Der Westen, beweint in seinem Lokalteil neben den traumatisierten Meerschweinchen nun auch endlich, dass es mit Oberhausens Innenstadt steil berg(Manns)ab geht: 

"Wie jetzt bekannt wird, schließt die große Thalia-Filiale Ende Januar 2018. Bald gibt es tatsächlich nur noch Ein-Euro-Läden und Imbisse, wird da so manch einer denken. Die Oberhausener Altstadt wird so auf jeden Fall nicht attraktiver." (Der Westen vom 03.07.2017)

Das, was ich schon seit Jahren schreibe und das, was wir mittlerweile alle wissen. Viel Gelaber von den Politikern und dem CityO-Management, doch kein wirkliches Engagement für den Bereich Marktstraße / Elsässer Str.

Einer der wenigen skeptischen Leser schaut sorgenvoll in die Zukunft
Aber vielleicht auch nur konsequent. Denn wozu braucht es Buchläden in einer Innenstadt, wenn die Besucher der Innenstadt "LeckTüre" für'ne komplizierte Sexualpraktik anne Schlafzimmertüre halten?!?!!

29.06.2017 Oberhausen unexpected … der Marketing-"Verkaufs-Quatsch"

Im CentrO
Für den einen mögen es Sale sein … für den Anderen sind es DrangSale. Kaufen … Kaufen … Kaufen … Kaufen … Als gäbe es kein Morgen mehr, als lebte man/frau nur noch mit dem Shoppen und durch das Shoppen!!?!
Wer wirklich davon lebt, das sind die großen Konzerne & die Manager dieser Konzerne, die uns schwarz auf weiß machen wollen, dass nur der Konsum glücklich macht … 

…. und es leben gut davon die großen Handelsketten  -  nicht(!) die kleinen Einzelhändler der Innenstadt

Centro-Welt
… also, fahrt ins Centro Leute, geht da shoppen Leute, trinkt Euch da'n Bier Leute, 'ne Cola, 'n Kaffee, leckt Euch'n Eis klein, strömt mit den Massen von kaufwütigen Kaufwilligen durch die stickige Luft des Konsumtempels, nehmt Euch 'ne Togo-Pizza auf'e Faust, flaniert an den vielen Klamottenläden vorbei … und dann … ganz plötzlich … habt Ihr unerwartet etwas gekauft … so geht: "Unexpected Shopping"!!!

Marketing am Centro
Einen geistloseren Marketing-Einfall hätte sich das Management des CentrO gar nicht einfallen lassen können!! Vielleicht weil ja gemeinhin das Schöne fast immer unerwartet zu kommen scheint … genau so, wie das besonders Gefährliche und Hässliche … das auf jeden Fall kommt!

… es ist z.B. der Kontostand, wenn er dann unexpected in den tiefroten Bereich gerutscht ist. Oder es ist die 'Nachkauf-Depri'

Und es sind die "Unexpected debts" für die unexpected Deppen des grenzenlosen Konsums. In einer Stadt, die wesentlich in den letzten Jahrzehnten mitgeprägt wurde von Arbeitslosigkeit, Hartz IV- & Sozialhilfe-Empfängern und Altersarmut … einer Stadt, die sich einen Konsumtempel errichtete und ihre ureigene Mitte damit zum Untergang verdammte. 

Marktstraße am Sonntag
Oberhausen - eine mittellose Stadt … eine Stadt ohne ihre wahre MITTE.

Obberhausener -?!? 
Man verkauft Euch einfach … 
Abber natürlich unexpected!!

25.06.2017 STOAG Oberhausen: Die Bus-Beschleunigung von Omma-Hausen und Opa-Hausen auf 3 G

STOAG-Bus Haltestelle Wörthstr
Eigentlich ganz gut, das wir sie haben, die STOAG, meine ich. Und eigentlich funktioniert das mit der STOAG, den Bussen und dem ÖPNV in Oberhausen auch ganz gut. Und im Wesentlichen klappt es eigentlich auch einigermaßen störungsfrei mit der Beförderung von Menschen …
… aber eben nur im Wesentlichen … und das auch nur im Wesentlichen bei Menschen, die gesund, nicht behindert, nicht alt, nicht altersgebrechlich und schon gar nicht … alters-schwach sind!

Vor einigen Wochen musste und wollte ich meinen nun bald 94-jährigen Vater zu seinem Hausarzt bringen, um Befund und Diagnose nach einem längeren Krankenhausaufenthalt zu besprechen. Wir wählten bewusst den ÖPNV, weil wir herausfinden wollten, wie es denn nun um seine Mobilität außerhalb seiner eigenen vier Wänden bestellt ist.

Der Bus hält recht nah (etwa 120 Meter) am Wilhelm-Meinike-Haus, in dem er wohnt, und diese Strecke war auch sehr gut trotz seiner nach dem Krankenhausaufenthalt noch anhaltenden Schwäche zu bewältigen.

Der Bus kam, wir stiegen zusammen mit anderen Senioren aus dem Meinicke-Haus ein, mein Vater zeigte - wie immer - seinen SB-Ausweis vor, ich löste eine Fahrkarte und kaum hielt ich das Wechselgeld in den Händen ruckte der Bus auch schon vehement los. 

Wir alle wurden in kürzester Zeit quasi von null auf 15 kmh beschleunigt. Meinen Vater erwischte ich so gerade noch am Kragen seiner Jacke, verhinderte damit seinen Sturz, bugsierte ihn auf einen Sitzplatz, während die anderen vor uns durch den Mittelgang des Busses schossen und versuchten eine der Haltestangen zu erwischen, um sich dann auf einem der freien Plätze nieder zu lassen - schockiert aber zugleich erleichtert, weil sie noch einmal ohne körperlich Schaden zu nehmen, davon gekommen waren.

Ich mach's kurz: Auf dem Rückweg vom Arzt nach Hause erlebten wir das Gleiche. Auch beim Aussteigen gab es erhebliche Schwierigkeiten. Kaum einer der alten Menschen war in der Lage, sich angemessen bis zum Halt des Busses festzuhalten. Nach Verlassen des Busses gab ich ihnen allen den Rat, doch so lange sitzen zu bleiben, bis der Bus angehalten hat. Doch das - so erzählten sie mir - haben sie aufgegeben, weil sie dann regelmäßig Gefahr laufen, dass der Bus an der Haltestelle eben nicht halte und sie dann den langen Weg von der nächsten Haltestelle zu Fuß zurückgehen müssten.

Ich schreibe das diesmal, ohne die Nummer des Busses, die Zeit und die weiteren Haltestellen dazu zu schreiben. Doch sollte ich dies noch einmal während meiner Foto-Streifzüge durch die Stadt in einem der STOAG-Busse erleben, werde ich das dokumentieren und bei der STOAG zur Anzeige bringen.

Das Befördern von Menschen im ÖPNV sollte menschenwürdig & rücksichtsvoll sein … und es gibt sicherlich auch viele Busfahrer und Busfahrerinnen, die das beherzigen, doch leider ist das Geschilderte keine Ausnahme.
Vergesst die Alten nicht (Symbolfoto)

Leitbild der STOAG:
"Die STOAG ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen. Wir begreifen unsere Fahrgäste als Partner und möchten sie täglich neu von unserer Leistung überzeugen. Wir sind offen für die Anliegen unserer Kunden, denn ihre Wünsche sind die Leitlinien unseres Handelns."

Na dann, erfüllt sie mal,
unsere Wünsche!!

20.06.2017 Oberhausen mal ganz traumhaft

Zaun mit Traumfetzen am zukünftigen Traumhaus
Ist schon ganz richtig. Gartenträume kann man ja schon mal haben. Und bei entsprechendem Nieselregel können's sogar feuchte Träume werden. Feuchte Gartenträume natürlich … versteht sich ja von ganz von selbers!!

Es ist das, was uns bleibt, hier in Oberhausen. DAS TRÄUMEN. Und wenn wir Oberhausener Glück haben, dann wird so'n kleiner Fetzen unserer Träume auch verwirklicht. 
Fast jeder/jede kennt das: Man/sie erwacht aus einem Traum … meint ihn noch zu haben, den Traum … und schon ist er verblasst, geplatzt wie'ne Seifenblase an der rauen Hauswand.

Der Dachgarten. Das Dachgarten-Gewächshaus. Pflanzen au'm Dach. Dachten sich die Verantwortlichen aus. 2018 sollte das Ganze fertig gestellt sein. Wird da was draus? Denn im September 2017 soll's erst losgehen

Und so wie ich unsere "bundes-öffentlichen" Bauträger kenne, kann sich das (siehe Flughafen in Berlin) noch 'ne ganze Weile hinziehen. Teurer als ursprünglich veranschlagt wird's - wie von den Verantwortlichen bereits bestätigt - auch.

„Der Garten soll bereits im Erdgeschoss beginnen, mit einem bepflanzten Rankgerüst, an dem Wein oder Hopfen emporklettern können“ …

Na, da wollen wir doch mal ganz hopfnungsvoll 
ganz tüchtig hopfen … & nicht WEINen!!

Also PROST

16.06.2017 Oberhausen-Alstaden und der ruhende aber nicht ruhige Verkehr am Taxistand

Taxistand nicht ganz an Beates Haus ... aber fast ... 

(Ein richtiger Aufreger - Ein Text von Beate Wagner)

Seit ein paar Jahren habe ich 2 Taxi-Parkplätze schräg vor der Tür. Das ist ja schon praktisch, dachte ich, wenn man einen Taxistand vor der Haustür hat. Es ist immer jemand da, der mich bei Bedarf von A nach B fährt. Egal ob ich zum Arzt, zum Einkaufen oder zum Restaurant will. Tür auf. Rein ins Taxi! Und los geht’s. Wenn denn überhaupt ein Taxi da wäre. 

Über Tag sind die beiden Plätze oft leer. Abends auch. Also, immer wenn man eins braucht, ist keins da. Aber morgens ab 05.00 Uhr, dann sind sie da.... und nicht nur 2 … nein, morgens stehen auch gerne mal 7 bis 8 Taxen da. Morgens um 05.00! Sie stehen in allen Einfahrten. 

In der kalten Jahreszeit auch gerne mit laufendem Motor. Ich versteh es ja, auch die Taxifahrer wollen nicht frieren Aber wenn am Samstagmorgen um 05.00 ein Taxi unter meinem Schlafzimmerfenster steht, das nervt

Der laufende Motor wirkt auf mich nicht beruhigend und die Abgase, die langsam durch mein Fenster kriechen, stinken! Ich will gerne noch ein bisschen schlafen, geht aber nicht. Aber der Fahrer im warmen Auto, der schläft. 

Wenn es dann wärmer wird, sind die Motoren aus. Da braucht man ja nicht mehr zu heizen. Aber wer denkt, jetzt kann ich ja länger schlafen, weil jetzt ist es ja ruhig, der irrt sich. Aber gewaltig! Denn jetzt kommt die Zeit, in der man um 05.00 Uhr gemeinsam Kaffee trinkt und sich dabei lautstark unterhält. 

Ja danke! Warum soll ich denn schlafen können, wenn ihr es auch nicht könnt? Kann ich euch sagen, weil Wochenende ist und ICH frei habe! Am liebsten hab ich es ja, wenn die Fahrer morgens um 05.00 Uhr ihre Fußmatten an der Hauswand ausklopfen

Sagt mal, geht’s noch????

Liebe Taxifahrer, auf meiner Straße ist Platz für 2 (!!!) Taxen. Euer Rudeltreffen nervt mich, gerade am Wochenende total. Ich kann doch nichts dafür, dass ihr Nachtschicht oder Frühschicht habt. Aber bitte.... lasst mich noch ein bisschen schlafen. Trefft euch zum Kaffeeklatsch woanders und klopft eure Fußmatten an der Tankstelle aus.

Und bitte! Bitte, bitte, bitte, bringt Euch im Winter eine Wärmflasche und eine Wolldecke mit. Wenigstens am Wochenende. Dann habt Ihr es warm und ich meine Ruhe. 

Danke!!

13.06.2017 HELP jetzt kommt Leben in die Oberhausener Innenstadt

Sozialkaufhaus auf der Marktstraße

Na, wer sagt's denn?!?!! - Geht doch!!!! - Neues großes Geschäft auf der Marktstraße! - Für Jeden!!! - Für Alle!!! Endlich angemessene Konkurrenz für das CENTRO!!

Auch und gerade für den kleinen Geldbeutel gibt's jetzt auf der sonst so exklusiven & teuren Marktstraße endlich etwas zu kaufen. 
Sozialkaufhaus nennt sich das. Ist auch ziemlich wichtig … alles wird sozialer, mehr Gerechtigkeit beim Einkauf. 

'Da kamma doch auf der Ramsch weiter 'unten' glatt verzicht'n!'

Erst kurz zu Café Bauer. Für 10€ lecker Kuchen essen und Kaffee trinken. Dann ab zum Sozialkauf. Wat für 30E kaufen, dat eigentlich 40E gekostet hätte … und schon hasse der Café Bauer seine Kosten widder raus.

HELP ... abber leider nich vonne Beatles

So geht Soziale Marktwirtschaft. Dat iss Soziale Gerechtigkeit meine lieben Pollitickers!! Weiter so!!


Und da sitz ich dann mit zwei alten Bekannten aus meinen frühen Oberhausener Zeiten draußen bei Café Bauer und schmunzle über den Vorschlag von Hella, die meinte: 
"Eigentlich sollten die Straßen in der Innenstadt umbenannt werden. Zum Beispiel, Marktstraße in Markt-STRAFE und Elsässer Straße in Elsässer STRAFE!" 

Das CityOH!-Management greift den Vorschlag - soweit ich gehört habe - gerne auf. 

Namma sehn!?! 
Kann ja nur besser werden!!

09.06.2017 Immer mehr Licht als Schatten in Oberhausen

Lichtburg Oberhausen Elsässer Straße
Nein, keine Angst, ich schreibe jetzt nicht, dass die Lichtburg zum Räumungsverkauf aufruft. In Oberhausen bleibt's, wie es ist: 

Mal sieht man Schönes … oft aber eben auch Mist.

Aber die Burg ... unsere Burg … die Lichtburg … iss wat Schönes, sie ist eine feste Burg in Oberhausen für Film & Spaß & POP & Corn & Spannung & Tränen & Rührung & Liebe & bissken SEX.
Hier sind wir schon vor 60 Jahren hin und hierhin gehen wir (nicht alle, aber auch wohl nicht wenige) heute noch, wenn es uns denn nicht in die neuen "Kino-Fabriken" (auf die ICH jedenfalls verzichten kann) zieht.

Einfach mal raus aus der Welt der öden & belastenden Wirklichkeit … einfach mal in die Welt des Kino-Traums eintauchen, einfach mal entführt werden in die bunte zweidimensionale Welt des Glitzers, des kurzeitigen Horrors oder der überschwänglichen Freude, um nach zwei Stunden Ablenkung wieder ins eigene Leben zu treten.

Früher haben wir gesagt: "Kehr iss mich langweilich, komm lamma mitti Tillen inne Lichtburg!" Und dann wurd' im Dunkeln angepackt, geknutscht, geknufft und zwischendurch auch ma'n Auge (aufe Titten oder sogaa) auf'n Film riskiert.
 
Und nach so'nem richtigen, harten, klasse, tofft'n Cowboy-Film sind wir Jungs aus der Dunkelheit des Kinosaals ins grelle Sommer-Licht der Elsässer Straße getreten und nach Hause - nein nicht gelaufen sondern - GERITTEN!!

So waa dat damals in OBBERHAUSEN!!

06.06.2017 Hier KOENEN die Oberhausener bald nicht mehr einkaufen ...

Elsässer Straße Silvia Koenen
FALSCHE INFORMATION: DAS GESCHÄFT SILVIA KOENEN BESTEHT WEITERHIN. 
DAS GESCHÄFT NEBEN SILVIA KOENEN SCHLIESST!!!

Es ist wohl die Bekleidungskette: 
'Denaro Damenmoden', die den Räumungsverkauf 
ausgeschrieben hat. 
Sitz ebenfalls Elsässer Straße 41.

Immer WOLLEn die Damen aus Oberhausen MODE ... nämlich "Wolle und Mode" ... und jetzt gibt's aber bald bei der lieben Silvia Koenen beides nicht mehr. Weder Wolle noch Mode, weder Tuch noch Stoff, weder Hose noch Jacke, weder Pull noch Over.

Und wieder werden sich die Oberhausener zufrieden eines neuen Leerstandes erfreuen können. Denn sie, die OBBERHAUSENER, lieben Leerstände.

Nicht mehr kucken wat et so an neue Sachens gibb'. Nich ma' schnell bei die Silvia mit'n Rollator hin, um kurz wat anzuprobieren, zu kaufen und dann zufrieden nach Hause zu rollen. Alles wird weniger nur der Leerstand wird mehr.

Und besonders freut sich darüber das CityO-Management, das mit seinen bahnbrechenden Ideen zur Belebung der Innenstadt dafür sorgt, dass diese beschaulich & gemütlich leer bleibt.

Aber wie jovial äußern sich die CityO-Manager (Phillip Kirch, Wolfgang Wonsyld, Friedhelm Kahl, Axel Schmiemann, Astrid Schöpker und Peter Urselmann) anlässlich des angezeigten Führungswechsels in ihren Reihen: 
WIR SETZEN AUF DIE STÄRKE DER CITY.

Na klar!! Das ist ja auch die einzige Stärke, auf die sie setzen können, weil sie selbst zu schwach sind, die Probleme zu lösen

Und ein Manager, vom Schlage eines Reinhard Behnert, der neuen Schwung in das Ganze bringen wollte, um endlich das Innenstadt-Desaster abzuwenden, zieht sich - wie ich mal vermute - enttäuscht zurück.

Aus'm Wochenanzeiger
Mit der Einstellung von Astrid Schöpker hat sich nichts - aber auch gaaaa nix - zum Besseren gewendet - ganz im Gegenteil ... sie bekleidet seit einigen Jahren einen Posten, der die Stadt nur Geld kostet, sie jedoch (die Stadt meine ich) nicht nach vorne bringt.

In diesem Sinne kann Frau Schöpker der Beigeordneten für Stadtentwicklung, Frau Sabine Lauxen, entspannt die Hand reichen. Beide betreiben die Entwicklung ihrer persönlichen Finanzen ... die Innenstadt bleibt dabei in ihrer Entwicklung - wie auch die Jahre zuvor - zurück!