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21.01.2015 "Komm Cordia!" Zwietracht in der Eintracht beim Schimmelreiter und der Kumpel erklärt, wie er an Kapital kommt.

Concordiastr. 36, Jugendamt Stadt Oberhausen

(Text & Bild, HG. Everhartz)

Eigentlich sollte das bei diesem Wetter ein lockerer Blog-Tag werden. Ohne Linie 105, ohne Schließung des Adiamo, ohne Handyskandal der OGM, ohne das Beklagen der "Austrocknung" der Marktstr, ohne Ärger über die Erhöhung der Fahrgastpreise der StOAG ... also ganz ohne das, was uns hier in Oberhausen täglich an Negativschlagzeilen aufregt, bewegt und den Tag verleiden kann. Eben ein schöner Tag sollte es werden.
ABBER dann.
Stößt man doch wieder auf die Versäumnisse der OGM GmbH und damit zugleich wieder auf Fehlentwicklungen innerhalb der Stadtverwaltung Oberhausens.
Jetzt darum hier nochmals - wie vor Tagen schon einmal in den Blick genommen - das Desaster um das Concordia-Haus. 

Schätzt die Oberhausener Verwaltung unsere Jugendlichen & ihre eigenen Mitarbeiter nicht? 
Untergebracht ist in diesem heruntergekommenen Gebäude ausgerechnet das Jugendamt - wie zynisch
Und es scheint so zu sein, dass die OGM GmbH & die Stadt der Ansicht sind, dass unsere Oberhausener Jugendlichen, den 'Schimmelreiter' am besten dadurch sehr gefühlsecht, praktisch & sehr anschaulich kennenlernen, dass sie: 

Den Schimmel in den Ecken 
konkret im Jugendamt entdecken!

Die Kumpels
- Hömma, irnxwie läuft dat doch die letzte Jahre beschissen hier bei uns.
- Wenn übberhaupp wat läuf!!
- Ich mein dat getz mit die OGM.
- Man hömm'ich auf mit der Verein, Du. Da kommp mich die Galle!
- Dat iss kein Verein, dat iss 'ne Gesellschaft mit beschränkte Haftung.
- Klaa, weiß ich doch. Beschränk' sind'se, weil'se ihr'n Laden nich' in Griff ha'm, un' Haftung übbernehm'se nich, wenn'se so'ne Millonen-Scheiße wie mitti die Handys bauen. Datt'iss OGM mit beschränkte Haftung!
- Da happ'ich abber voll der Nerv bei Dich getroff'n, hömma??!
- Ja, da kannze ein drauf lass'n, datt hasse: Kumma, ich war übber 50 Jahre in'ne SPD. Un' dann fingen die irnxwann mitti Privattesierung in'ne Kummuhne an. Wir als Sozis, datt musse dich ma vorstellen? Als dat anfing, un die mit den Hartmut Schmidt die OGM GmbH gemacht ha'm, happ'ich der Unterbezirk mein Parteibuch zurückgeschick'.
- Un' wat hasse getz davon. Der Kanisterkopp iss' doch immer noch bei de OGM!
- Watt'ich davon happ?!? Kappetal, happ'ich davon!!!l!
- Wieso dat?
- Übberlech'ma': seit die Zeit happ'ich übern Daum'n 2.000€ Beitäge gespart ohne die Zinsen.
 - Un' wat mach'se getz mit den Kappetal
- Ich schenk meine zwei Enkels 'n EiFone. Dann können die der Hausmeister anruf'n, der dann der Spartacus anruf', der dann der Schmidt anruf, der dann der Wehling anruf, der dann der Salatas anruf, der dann der Zimkeit anruf, der dann der Aufsichtsrat anruf, der dann ....!
- Kehr, hör auf ... ich habbet kappiert ... datt da nix passiert!

15.01.2015 Die OGM und die Gaso-Scheibe des Hartmut Schmidt. SPD,Grüne,FDP,CDU und BOB geraten immer mehr ins FunkLoch

OGM hat Scheibe aus Gasometer geschnitten
(Text & Bild HG. Everhartz)


Es kann fast Entwarnung gegeben werden. 

Nachdem - wie im Wochenanzeiger vom Mittwoch, 14.01.2015 zu lesen war - "... die OGM ergänze: Toiletten und Flure werden täglich gereinigt, die Büros wöchentlich. So geschieht es bei allen städtischen Verwaltungseinrichtungen." ... und bei dieser Reinigungsaktion die Handys weder in den Fluren & Büros noch in den Toiletten gefunden wurden, kann davon ausgegangen werden, dass es diesen Betrug nie gegeben hat.

Apostolos Tsalastras formulierte es ganz hart aber zart & kämmerlich & knapp in aller Deutlichkeit und mit hellenistischer Schärfe: 

"Dort wo keine Handys sind, können auch keine Handys sein. "
"Und dort wo keine Handys sein können, gibt es keinen Kläger." 
"Und wo kein Kläger, da kein Richter." 
"Und wo kein Richter, da kein Gericht." 
"Und wo kein Gericht, da nur Gerücht!" 

Diesen Sachverhalt habe schon Sokrates mit den Worten: 'Ich weiß, dass ich nichts weiß' so ungefähr vor 2.425 Jahren geäußert. Bewusst geäußert, so Tsalastras über Sokrates und die Handys heute.

Und trotzdem ist der OB von OB, sozusagen der DoppelTampon vom Rhein-Herne-Kanal, sichtlich erzürnt über die Machenschaften der OGM, seiner attraktiven 100prozentigen Tochter
Er, Weh Ling sei als Mandarin der Stadt Oberhausen vollkommen leer ausgegangen. Von den nicht vorhandenen Handys habe er für sich und seine Familie lediglich drei erhalten.

Auch der (OppO-Hof)Schranz von der CDU ist sehr verbittert, weil er nur jemanden kenne, der jemanden kennt, der ein iPad erhalten habe, das jedoch nicht einmal vorhanden gewesen sei.

BOB, Grüne und FDP wollen sich zu dieser ganzen Affäre, die zudem noch künstlich von "alstaden & drumherum" hochgespielt werde, nur insoweit äußern, dass sie zwar wüssten, wo die Handys seien, es jedoch nicht sagen könnten, da es keine Handys gäbe.
Hartmut Schmidt hingegen hat ALS EINZIGER schon eine Finanzierung-Lösung der 1,8 Mio Euro-Lücke, die durch die nicht vorhandenen Handys entstanden sei, erarbeitet. 

Er habe den Verkauf einer Scheibe des Gasometers veranlasst, nachdem ihm bei seiner letzten fensterlosen Begehung dieses Behälters aufgefallen sei, dass genau an dieser Stelle, die nun abgetragen wurde und veräußert werde, sich noch nie jemand aufgehalten habe.
Der Verkauf dieser Gaso-Scheibe bringe der Stadt mehr ein, als der Betrug mit den Handys je verursachen könne ... für den Fall, dass diese doch noch in einem vergessenen, dunklen Keller seines Dienstgebäudes gefunden werden sollten. Wovon er doch sehr stark ausgehe.

Schmidt verabschiedete sich von alstaden & drumherum mit einem Augenzwinkern und den Worten: "Schreiben Sie ihren Lesern. Schmidt kann nicht nur Dachgemüse, er kann auch Gaso-Scheiben."

07.10.2014 Sonnenbaden in Alstaden und Kalle will Gerda nackig sehen


Sonnenstudio auf der Bebelstraße
Das gleiche Sonnenstudio bei schräger Sonne aufgenommen
Was der Alstadener und besonders die Alstadenerin jetzt und in der nächsten Zeit brauchen, ist ..... klare, unverstellte Sonne, keinen Regen und kaum Wind! Aber was für eine Sonne? Son'ne wie etwa die dort auf dem Bild oder eine son'ne richtige Sonne, wie die auf vielen Bildern von Sonnenaufgängen und Sonnenuntergängen? Der richtige Alstadener braucht natürlich im richtigen Sommer auch  die richtige Sonne. Doch jetzt im Herbst und später im Winter, wenn's so richtig garstig und richtig usselig draußen ist, dann legen die beiden, der Alstadener und die Alstadenerin, sich gerne einmal, wenn auch nicht zusammen (ist im Sonnenstudio anders als am Strand nicht erlaubt), auf die nicht so richtige elektrisch-elektronische Sonnenbank unter ein bläuliches Sonnenlicht, aus dem (angeblich) die harte Strahlung herausgefiltert wurde. In Maßen genossen erquickt es die Haut und untermalt die neckischen Sommersprossen. Man sieht es an der kleinen Figur im vorderen Teil des Schaufensters, die zwar ein wenig deformiert, sonst aber ganz passabel & gut sonnenschutzbehütet aussieht.

- "Hömma Gerda, hat der Kalle sich schon gemeld'?"
- "Kehr Heinz, du weiß genau dat'ich bis ebens in den Sonnenstudio waa'; also wat frach'se so blöd nach dein' versaute'n Flachmannskumpel?"
- "Wusst'ich doch gaa'nich, Gerda."
- "Wat wuss'este nich', dat der Hupenheini Kalle versaut'is bis zu'n Gehtnichmehr, odda dat ich in den Sonnenstudio waa'?"
- "Gerda, et schellt, mach'se ma auf mein Sonnenpüppi, dat is bestimmp der Kalle!"
- "Dein Schopper hat Räders, Du faulen Sack kannz doch wohl selps zu're Haustür fahr'n. Oder has'se getz auch noch die Aa'me gelämp?!"
- "Och mach' doch ma' Gerda, ich fühl' mich bisken schlapp heut."
- "Ja, dat kenn'ich von Dich. Immer wenze nix zu Saufen has', fühl's Dich schlapp. Ich geh'ja schon!"
- "Tach Kalle, komm rein, Heinz waa'tet schon auf Dein versoff'nes Gesabbel."
- "Tach Gerda, tach Heinz. Wie geht?"
- "Muss."
- "Un bei Dich, Kalle?"
- "Muss auch."
- "Warum hasse nich' angeruf'n dat'te komp's, Kalle?"
- "Hap ich doch, is' ja keiner ranjejang'n, Heinz."
- "Ging nich'. Ich bin in'n Schopper mit so'n herpsfeucht'n Traum appgenick'; un' Gerda war in'n Sonnenstudio."
- "Mich laus' der Affe, Du war's in'n Sonnenstudio, Gerda?? Hömma, da bisse getz doch bestimp an dein gaanzen makalos'n Köarper naaaahtlos braun, ey zeich ma'?!??"
- "Da kann'ich Dich beruhig'n Du vasauten Sockenstopper. Die Naht hap ich noch un' braun bin'ich an'ne Stelle, wo die Sonne mein Leptach nich' hinkomp, Du geilet Misthakensaurückenschwein!"
- "Hömma Gerda, dat war doch als Kompelement gemeint, wat bi'se denn so krawizzich? Für mich bis'se immer noch'e schönste Frau von Alstaden."
- "Kehr, dat sach ich gleich an Telefon Dein Ulla. Dann krisse zehaus abba Spass in'ne Backen! Ich geh' in dat Sonnenstudio nich' auf'e Bank, ich geh' da putzen für den Heinz sein scheiß Assbach un' dat nur, weil Du'n immer zu'n Saufen annemieren tus'! So, un getz schiep entlich der Heinz durch'n Franzenkamp, damit der seine Blähungs in sein Schopper furz, ohne mein entfintlich Näsken zu belästig'n!!”

09.09.2014 Funkmasten in Alstaden Hightec auf dem Dach und Kalle und Heinz und die Strahlen

Bebelstraße / Flockenfeld

Bebelstraße gegenüber Bäckerei Kühnen
Jetzt hatten wir den Dummy auf dem Balkon und die Putte auf dem Sims, doch der technikaffine und technikverliebte Alstadener lässt sich auch gerne Hightec aufs Dach stellen. Der Alstadener an & für sich ist ein ungemein soziales Wesen. Wie die Ameisen mit ihren kleinen Radarantennen am Kopf. Darum möchte er mit seinem Smartphone bedingungslos und ungehindert seine soziale Ader ausleben. Und darum ist's ihm und seinen Mitmenschen auch gleichgültig, im Funkfeuer kurzwelliger Strahlen zu leben. Und es scheint ihn auch nicht zu stören, dass diese merkwürdigen Funkmasten wie unheilkündende Totempfähle des Fortschritts auf den Dächern Alstadener Häuser stehen und weit übers Land schauen .... sogar bis nach Styrum.
- "Hömma Heinz, wat sach'se zu all die Funkmastn?"
- "Mensch hömmich doch auf mit'ti Dingers. Übberall sin die obn auf'e Häusers. Un dann die ganze Strahlens, die von die da rauskomm'. Die fluppen doch direktemang durch unsere Zellens ... und auch durch die von unsere Gehirne."
- "Dann musse dir ja keine Sorgn mach'n, Heinz."
- "Wie meinze dat Kalle?"
- "Kehr Heinz, du hass doch nur Köttel in Kopp und da mach'n die Strahlens doch nix."
- "Getz hörabba'ma'auf, Du Knalltütenjonglör."
- "Von die vielen Strahlens die durch uns durch schießn, strahls ja als Mensch un Alstadener irnxwie schon selps."
- "Stimmt genau, Kalle. Da fracht dat Gerda beien Glotzenkucken letzens: 'Heinz wat strahlze denn so blöd, denkse widder an Sauerrei'n?' Sach'ich: 'Nö, Schnübbelsken, ich doch nich'. So wat tu ich doch nich'. Ich denk nur an dein Begräpniß un datte dann bei den Gott bis un mich entlich los bis'! Un du dann in Himmel so off mit'n Feudel bei de Engelkens rummach'n kannz, wie'ße willz.' Da war nix mehr mit strahln. Kalle, da wa Funkstille an alle Maste. Gerda is' gleich app zu ihre Mutter.
- "Is' doch töfte Heinz. Getz hamma sturmfrei. Komm, lass uns bei den Kleine-Natrop 'n Bierken strahln. Ich schiep dich mit'n AOK-Schopper hin."