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29.01.2015 Windkraft an der Ruhr ... müssen wir uns die Ruhraue verschandeln lassen ... der ALSTADENER BÜRGERRING meint NEIN

RuhrAue vom Ruhrdeich Richtung Mülheim
(Bild & Text HG. Everhartz)


Heute mal wieder etwas eher Statdtteilbezogenes. Lassen wir die OGM mal außen vor, denn diesmal hat sie nichts falsch gemacht, da sie an dem ganzen Prozess nunmal nicht beteiligt ist.

Vor Jahren schon wurde ER geplant. Dann gab's eine Machbarkeits-Studie, die besagte ganz schlicht: Ist machbar.

Und nun soll ER auch bald gemacht werden. Der Windpark. Das Aufstellen von riesigen Windkrafträdern in der Ruhraue. Und zwar im Ruhrbogen. Am Ruhrdeich unseres wunderschönen Alstadener Ruhrabschnitts

SPD; CDU; GRÜNE ... alle sind sie dagegen ... DOCH ... der, der wirklich etwas unternimmt, ist der ALSTADENER BÜRGERRING. Und genau diese Initiative möchte ich unterstützen. Und wenn Ihr der gleichen Meinung seid, dann unterstützt Ihr - als Bürger Alstadens & Drumherum - das ebenfalls. WEHE .....MENT!!!

Die Ruhraue gehört den Bürgern: 
sie gehört den Erholunsgsuchenden, 
sie gehört der Fauna und der Flora, 
sie gehört dem Wetter ... und damit gehört 
sie auch dem WIND ... 

aber sie gehört nicht den Windkrafträdern & deren Betreibern, die uns unsere Ruhraue verschandeln, die Zugvögel vertreiben und morden und uns über Boden- und Luftvibrationen spüren lassen, dass man natürliche Windbewegung technisch derart kanalisieren kann, dass sie sich gesundheitsschädlich auswirkt.

BÜRGER UNTERSTÜTZEN DEN ALSTADENER BÜRGERRING


- Sach'ma, hasse dat gehört?
- Wat denn getz? Hat der OGM-Schmidt schon widder 'ne neue Idee?!
- Nä nä, ... tu der ma vergess'n.
- Dä kann'ich ers' vergess'n wenn ich weiß, wat mit den Händibetruch iss'!!
- Hömma, geht um die Windräders auf unsern Ruhrdeich.
- Dat mitti windigen Radfahres hat mich schon immer genervt. Da kannze nich in ma ruhich dein Wech gehn. Immer wirs'se von so'n Farradbischeck in'ne Hundescheiße gedrück'!
- Kehr, dat mein ich nich'. Ich mein dat mitti Windräders un' der Strom der die mach'n.
- Ach, du meinz die riesige Dingers mitti die Proppellers dran.
- Genau. Die wollen die auf der kleinen Berch an Ufer stelln. Damit der Wind in eine techniche Allinianz mitti Propellers Strom machen tut.
- Hömma, so'n Windstrom willich nich'. Weiße da sitz ich abends dann bei so einen Windstrom schön in eine Gemütlichkeit in mein Sessel, kuck in'ne Zeitung von BÜRGERRING" un' dann zieht et mich un' mein Gerda direck auß'e Steckdose in Rücken ... nä, dat willich nicht'!!
- Apopo Bürgerring, der is auch geg'n die Windpropellers.
- Wenn datt so iss, dann mach'n wir mit den Bürgerring ein Prostestationsmarsch auf den Ruhrdeich!
- Klasse, wann!
- Kehr, immer dann wenn richtich sta'k'n Wind iss'!

23.01.2015 Verdeckte Ermittlungen in Oberhausen und die Kumpels splashen und triggern

Polizeipräsidium Friedensplatz Oberhausen
(Text & Bild, HG. Everhartz)



Was verbirgt sich hinter dieser Plane am Gebäude des Oberhausener Polizeipräsidiums, Friedensplatz 2-5,  und zwar historisch schräg gegenüber des Amtsgerichts?

Wir wissen es nicht genau. 

Doch flüsterleise Zungen aus dem Umfeld der hiesigen, sehr parteineutralen Stadtverwaltung behaupten, dass dies das brandneue Projekt des GemüseSchmidt von der so schön ortsansässigen OGM GmbH sei. Schmidts Gedanke und das damit verbundene wieder einmal knallzündete Motto laute, so flüstern es die städtischen "Flüstertüten": 

"Planen hinter Planen!"

Man munkelt, dass hinter dieser Plastikverkleidung eines Teils des Oberhausener Polizeipräsidiums sich eine Art Treibhaus befinde, indem die ersten zarten Pflanzen zur Begrünung des Jobcenterdaches gezogen werden. 
Sehr kulinarische Zungen sprechen in diesem Zusammenhang gar von duftendem Porree, zarten Möhren oder aphrodrüsem Stangen-Sellerie. Andere wollen kürzlich einen zarten Duft von meditareanem Rosmarin in der Nase verspürt haben, als sie wegen der Erstattung einer Anzeige den Weg ins Präsidium suchten ..... aber ihn kaum fanden, den Weg. 

Doch die schlichte Wahrheit ist … wie immer eine andere:

Die Oberhausener Polizei hat sich zu einem neuen Konzept entschlossen. Wie Wittmeier mitteilte werde jetzt aus Gründen der Effektivität in Oberhausen nur noch teilweise verdeckt ermittelt (siehe Foto!). 


- Hasse schon gehört?
- Kehr, watt soll'ich getz denn scho' widder gehört ha'm?!?
- Dat von'ne OBEGAV!
- Watt, hamma getz etwa auch so'n rechten Scheiß hier?
- Nä ... nä ... dat'iss die neue Organnesazon, die von die Wittmeier vonne Polizei in OB als die Leiterin eingeführt is.
- Un' wat soll datt?
- Dat iss ein Zeichen als ein Sümbol wie dat der Christo mit den Einpacken in den Inneren von den Gasometer gemacht hat. 
- Ach so, dat iss Kunz an den Bau von'ne Polizei?
- Nä, noch viel besser iss dat. Dat iss ein Zeichen für richtich heimlich verdeckte Ermittlungen in ihre ganze Vielseitlichkeit. Darum heißt dat getz auch OBEGAV.
- Un wat meint dat in den Deutschen übbertrag'n?
- Oberhausener Bolizei Ermittelt Getz Allet Verdeck!
- Datt iss doch Mist ... un' außerdem wird Bolizei doch mit ein "P" an Anfang geschrieben.
- Kehr dat mach'n die bei die Abkürzung extra. Dat nennt man “triggern" ... wie bei aus'n Nenster kuck'n un' dabei nicken! Verstehse?
- Ja ... datt versteh'ich ... dann geh'ich getz ma' in'ne Flaßhof 'n Nickerchen machen!
- Ach so, dann tu'ße also IGEFLANICK ?!!

21.01.2015 "Komm Cordia!" Zwietracht in der Eintracht beim Schimmelreiter und der Kumpel erklärt, wie er an Kapital kommt.

Concordiastr. 36, Jugendamt Stadt Oberhausen

(Text & Bild, HG. Everhartz)

Eigentlich sollte das bei diesem Wetter ein lockerer Blog-Tag werden. Ohne Linie 105, ohne Schließung des Adiamo, ohne Handyskandal der OGM, ohne das Beklagen der "Austrocknung" der Marktstr, ohne Ärger über die Erhöhung der Fahrgastpreise der StOAG ... also ganz ohne das, was uns hier in Oberhausen täglich an Negativschlagzeilen aufregt, bewegt und den Tag verleiden kann. Eben ein schöner Tag sollte es werden.
ABBER dann.
Stößt man doch wieder auf die Versäumnisse der OGM GmbH und damit zugleich wieder auf Fehlentwicklungen innerhalb der Stadtverwaltung Oberhausens.
Jetzt darum hier nochmals - wie vor Tagen schon einmal in den Blick genommen - das Desaster um das Concordia-Haus. 

Schätzt die Oberhausener Verwaltung unsere Jugendlichen & ihre eigenen Mitarbeiter nicht? 
Untergebracht ist in diesem heruntergekommenen Gebäude ausgerechnet das Jugendamt - wie zynisch
Und es scheint so zu sein, dass die OGM GmbH & die Stadt der Ansicht sind, dass unsere Oberhausener Jugendlichen, den 'Schimmelreiter' am besten dadurch sehr gefühlsecht, praktisch & sehr anschaulich kennenlernen, dass sie: 

Den Schimmel in den Ecken 
konkret im Jugendamt entdecken!

Die Kumpels
- Hömma, irnxwie läuft dat doch die letzte Jahre beschissen hier bei uns.
- Wenn übberhaupp wat läuf!!
- Ich mein dat getz mit die OGM.
- Man hömm'ich auf mit der Verein, Du. Da kommp mich die Galle!
- Dat iss kein Verein, dat iss 'ne Gesellschaft mit beschränkte Haftung.
- Klaa, weiß ich doch. Beschränk' sind'se, weil'se ihr'n Laden nich' in Griff ha'm, un' Haftung übbernehm'se nich, wenn'se so'ne Millonen-Scheiße wie mitti die Handys bauen. Datt'iss OGM mit beschränkte Haftung!
- Da happ'ich abber voll der Nerv bei Dich getroff'n, hömma??!
- Ja, da kannze ein drauf lass'n, datt hasse: Kumma, ich war übber 50 Jahre in'ne SPD. Un' dann fingen die irnxwann mitti Privattesierung in'ne Kummuhne an. Wir als Sozis, datt musse dich ma vorstellen? Als dat anfing, un die mit den Hartmut Schmidt die OGM GmbH gemacht ha'm, happ'ich der Unterbezirk mein Parteibuch zurückgeschick'.
- Un' wat hasse getz davon. Der Kanisterkopp iss' doch immer noch bei de OGM!
- Watt'ich davon happ?!? Kappetal, happ'ich davon!!!l!
- Wieso dat?
- Übberlech'ma': seit die Zeit happ'ich übern Daum'n 2.000€ Beitäge gespart ohne die Zinsen.
 - Un' wat mach'se getz mit den Kappetal
- Ich schenk meine zwei Enkels 'n EiFone. Dann können die der Hausmeister anruf'n, der dann der Spartacus anruf', der dann der Schmidt anruf, der dann der Wehling anruf, der dann der Salatas anruf, der dann der Zimkeit anruf, der dann der Aufsichtsrat anruf, der dann ....!
- Kehr, hör auf ... ich habbet kappiert ... datt da nix passiert!

19.01.2015 Spartacus und Ben Hur treffen auf Hartmut Schmidt (OGM), weil die Kumpels alles in eine Geschichte packen


(Text & Bild HG. Everhartz)

HandySkandal ... die Stadttochter OGM reagiert erstmals auf Beschwerden .... auch über unhygienische Zustände in Schulen und Verwaltungsgebäuden.


Jetzt wissen wir endlich wo sie sind, die Handys. Sie sind ordnungsgemäß verteilt: Denn jeder Hausmeister und Schulleiter soll über ein modernes Handy Zugriff haben (worauf genau wird nicht gesagt) und somit eine Beschwerde in das System: "Spartakus" (was immer das auch sein mag) eingeben können!! So Arno Langhals, ein Mitarbeiter der OGM.

Festzuhalten bleibt also: 
Die vermissten, modernen, exquisiten 3.000 Handys gingen an ca. 150 Hausmeister & Schulleiter. Und ich denke, bei diesen integren Amts-Personen aus dem Bildungsbereich sind sie gut aufgehoben. Zugleich ist jetzt erwiesen, dass damit die 1.8 Mio. EURO Handy-Ausgaben endlich eine zukunftssichere Verwendung gefunden haben.
Denn Gründe zu Beschwerden gibt es über die OGM GmbH und damit auch über Hartmuta Schmidt als der 100-Prozentigen Tochter der Stadt Oberhausen wohl genug.

Die Kumpels:
- Dat find ich töff. Echt!
- Wat?
- Dat mitti die Händies.
- Wat is denn getz widder mitti die Händies?
- Kehr, weiße dat denn nicht?
- Nä, tät ich Dich Schwachstromelektriker sonz frage'n?
- Geden Hausmeister krich getz'n Eifone.
- Wie dat?
- Hatt der Langhals von'ne OGM gesacht.
- Un wieso?
- Wieso der Langhals dat gesacht hat, weiß ich nich'.
- Nä, ich mein, wieso kriegen die Hausmeisters 'n Eifone, Du Dulli?
- Ach so, .... iss doch klaa! Damit die sich beschweren können.
- Worübber?
- Übber der Dreck inne Schule, da wird nich' richtich vonne OGM geputz! Die Ulligen mach'n sich inne Büx odder komm'n mit Krämpe in Bauch nach zu Haus, weil die sich nich' auf die unhügelienische, un' verstoppte, un' versiffte Boiler trau'n tun.
- Un' wieso ruf der Hausmeister nich' von sein Fessnetz an?
- Weg'n die Dokkementation. Der macht'n Bild von die Scheiße un' schick dat ohne Gestank durche Luff über der Funk an der Spartakus.
- Wer iss denn der Spartakus.
- Kehr, kennze doch!
- Nä, kenn'ich nich'!!
- Dat is so'n DrecksRetter, fass' wie der aus den Film mit die Litz Teilohr, der mit den Schwert von seine eigene Hände der Ben Hur bissken von sein Rennwag'n geschubb's hat!
- DIE Ben Hur! Inne Flaßhof dat sin Frauens. Nich DER Ben Hur.
- Kehr, der Ben Hur iss doch auch aus'n Film. Dat is der Bört Länkäster!
- Kenn'ich nich'!! Abber wat is den getz mit der Spartakus von'ne OGM?
- Der Spartakus iss ein Programm un' hilf der Schmidt mitti Bilders von die Eifone zum Sortieren von der Dünger auß'e Drecks-Schul'n.
- Wie soll datt denn??!
- Kehr, bissu blöd, äh?! Der Schmidt sieht an die Bilders zusammen mit den Spartakus, wat für den Dachgemüse auf den Jobcenter iss und wat inne BiomüllTonne muss.
- Hömma, dann scheißen unsere Ulligen heut schon irnxwie auf den Jobcenter von Morg'n?!
- Genau so isset. Ich happ' ich schon vor Jahre zu mein Gerda gesach': 
Dat mit der Schmidt iss Scheiße, un' Scheiße wird' in unsere Stadt noch ma goldwert!

17.01.2015 Linie 106 - Mieke Groschek (SPD) beerbt Schmidt (OGM) und plädiert für 'eins' mehr und die Kumpel erklären warum.


(Bild & Text HG.Everhartz)

Aus gut unterrichteteten Kreisen wurde bekannt, dass Michael Groschek nach dem Handy-Eklat in Oberhausen, sich selbstlos für eine Filmsequenz zum Bürgerentscheid über Linie 105 zur Verfügung gestellt hat. 
Er möchte mit dieser landespolitischen Geste das Negativ-Image der Stadt Oberhausen und ihrer 100prozentigen Töchter wieder ins Positive kehren und spricht sich darum in dem kurzen VideoClip für den Bau der Linie 106 aus. 
Zunächst stieß dieses Vorgehen bei Parteigenossen, Freunden und Mitbürgern auf Unverständnis. Bei näherer Betrachtung des Sachverhaltes machen jedoch unsere zwei Kumpels in einem erklärenden Dialog den raffinierten Schachzug des M-I-K-E, gesprochen Maik, Michael Groschek - Minister im kraft-kernigen Kabinett der Landesregierung - deutlich. Aber lesen Sie doch einfach selbst: 

- Hömma, Du kennz doch der Groschek?
- , kenn'ich nich'!
- Der mit der komischen Vornam'n.
- Watt denn für'n Vorname?
- Kehr, “Mieke" heiß' der.
- M-i-k-e? Dat iss doch kein Name, dat iss doch krank, äh!
- , die sagen auch alle Maik auf der! Der heiß ein'tlich Michael.
- Du hass'abber ebendt selps M-I-K-E gesach'
- Hömma, so wird dat in den NeuDeutsch geschrieb'n.
- Intressiert mich nich' .. iss allet großen Killefitt -  genau wie mit den Typ da in Dresden, den Pegida mit seine Goebbelongs in Kopp, der da immer in'ne Straßens nachts rumläuf! ... abber getz sach, wat iss getz mit den Groschen?
- Kehr, Groschek tut der heiß'n! Mit ein "k" an den Ende!
- Dat mit seine "k's" in seine Namens kann ein'n ja ganz beklopp mach'n. Also, watt iss getz mit der Bischek von Groschek?
- Der hat bei einen Film mitgemacht!
- Ja un'? Dat hat der Karl May sein Winnetu auch!
- Der iss abber dafür.
- Für wat iss der dafür?
- Für'e Linie 105.
- Dann iss’ dat ja 'n ganz töfft'n Mieke, denn dat bin ich auch!
- Abber der Groschek sacht in den Film: "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger ich bin für die Linie 106. Seien Sie es auch. Stimmen Sie beim Bürgerentscheid am 8. März 2015 mit 'JA'."
- Iss' der hirnampettiert? Wieso 106?
- Kehr, dat isset ja! Dat frag'n sich die ann'eren auch alle.
- Vielleich' hatt'er bei den Filmmachen g'rad an seine Olle gedach'. 100 und Sex, verstehse'?
- Happ'ich auch gleich zu der Wolfgang gesacht. Abber der Große-Brömer hat in'ne Presse wat anneres pallawert'.
- Watt denn?
- Der GroBrö sacht, dat dat mitti 106 die Weitsicht von einen gaanz groß'n Politiker iss. 
- Seit wann iss Stuss denn Weitsicht?
- Kumma, die 105 iss ja neggetiv vonne CDUnken, die BOBies un' der gemeine MOBies inne Bevölkerung besetz'.
- Wer iss' denn der gemeine MOBi?
- Dat sin' all die, die nich nachdenk'n tun. 
- Aha!
- Ja, un' da hat der Groschek in seine große, pollitiche Weisheit zu die 105 einfach eins dazugetan. Weiß'e 5 für normal un’ füre Nachhaltichkeit in die weite ferne Zukumpf noch’ma’ 1 dazu! Also 106.
- Un' wo fährt dann die 106?
- Dat isset ja. Die fährt wie die 105, steht auch 105 drauf. Iss abber 106!
- Dat iss ja wie mit den Groschek sein Name. Iss Michael, heiß Michael, schreip'sich M-I-K-E, sieht abber aus wie der Dulli Maik.
- Sisse, dat iss ebendt gaaanz große Polletik: 
Et steht immer wat anders drauf als wat et iss!!

15.01.2015 Die OGM und die Gaso-Scheibe des Hartmut Schmidt. SPD,Grüne,FDP,CDU und BOB geraten immer mehr ins FunkLoch

OGM hat Scheibe aus Gasometer geschnitten
(Text & Bild HG. Everhartz)


Es kann fast Entwarnung gegeben werden. 

Nachdem - wie im Wochenanzeiger vom Mittwoch, 14.01.2015 zu lesen war - "... die OGM ergänze: Toiletten und Flure werden täglich gereinigt, die Büros wöchentlich. So geschieht es bei allen städtischen Verwaltungseinrichtungen." ... und bei dieser Reinigungsaktion die Handys weder in den Fluren & Büros noch in den Toiletten gefunden wurden, kann davon ausgegangen werden, dass es diesen Betrug nie gegeben hat.

Apostolos Tsalastras formulierte es ganz hart aber zart & kämmerlich & knapp in aller Deutlichkeit und mit hellenistischer Schärfe: 

"Dort wo keine Handys sind, können auch keine Handys sein. "
"Und dort wo keine Handys sein können, gibt es keinen Kläger." 
"Und wo kein Kläger, da kein Richter." 
"Und wo kein Richter, da kein Gericht." 
"Und wo kein Gericht, da nur Gerücht!" 

Diesen Sachverhalt habe schon Sokrates mit den Worten: 'Ich weiß, dass ich nichts weiß' so ungefähr vor 2.425 Jahren geäußert. Bewusst geäußert, so Tsalastras über Sokrates und die Handys heute.

Und trotzdem ist der OB von OB, sozusagen der DoppelTampon vom Rhein-Herne-Kanal, sichtlich erzürnt über die Machenschaften der OGM, seiner attraktiven 100prozentigen Tochter
Er, Weh Ling sei als Mandarin der Stadt Oberhausen vollkommen leer ausgegangen. Von den nicht vorhandenen Handys habe er für sich und seine Familie lediglich drei erhalten.

Auch der (OppO-Hof)Schranz von der CDU ist sehr verbittert, weil er nur jemanden kenne, der jemanden kennt, der ein iPad erhalten habe, das jedoch nicht einmal vorhanden gewesen sei.

BOB, Grüne und FDP wollen sich zu dieser ganzen Affäre, die zudem noch künstlich von "alstaden & drumherum" hochgespielt werde, nur insoweit äußern, dass sie zwar wüssten, wo die Handys seien, es jedoch nicht sagen könnten, da es keine Handys gäbe.
Hartmut Schmidt hingegen hat ALS EINZIGER schon eine Finanzierung-Lösung der 1,8 Mio Euro-Lücke, die durch die nicht vorhandenen Handys entstanden sei, erarbeitet. 

Er habe den Verkauf einer Scheibe des Gasometers veranlasst, nachdem ihm bei seiner letzten fensterlosen Begehung dieses Behälters aufgefallen sei, dass genau an dieser Stelle, die nun abgetragen wurde und veräußert werde, sich noch nie jemand aufgehalten habe.
Der Verkauf dieser Gaso-Scheibe bringe der Stadt mehr ein, als der Betrug mit den Handys je verursachen könne ... für den Fall, dass diese doch noch in einem vergessenen, dunklen Keller seines Dienstgebäudes gefunden werden sollten. Wovon er doch sehr stark ausgehe.

Schmidt verabschiedete sich von alstaden & drumherum mit einem Augenzwinkern und den Worten: "Schreiben Sie ihren Lesern. Schmidt kann nicht nur Dachgemüse, er kann auch Gaso-Scheiben."

13.01.2014 - H. Schmidt (OGM). Die Gaso-Gemüso-Meter-Rechnung eines DachGemüseBauers und Kumpels decken weiteren Skandal auf.


(Bild & Text HG. Everhartz)



Als 100-Prozentige Tochter der Stadt Oberhausen, ist die Stadt Oberhausen zugleich der 100-prozentige Vater des Dachgemüsebauers Schmidt. "Tach Vatter!!"
1988 erhielt die Stadt Oberhausen von der RAG den Gasometer übereignet. Der geplante Abriss hätte damals ca. 1.800.000 DM gekostet. Dies entspricht einem heutigen Kaufkraftwert von etwa 1,6 Mio EURO. 
Der "Stadt-Vater" der OGM hat also zusätzlich zu dem geschenkten Gasometer 1988 noch die 1,6 Mio Euro Abrissgeld geschenkt bekommen.

Wenn Schmidt nun sein Jahreseinkommen aus 2014 ebenfalls seinem Vater (der Stadt OB) schenkt, sind die fehlgeleiteten iPhones, Ipads und T-Kom-Verträge in Höhe von ca. 1,8 Mio. EURO schon annähernd bezahlt.

Aber H. Schmidt, der GemüsePfiffikus, geht noch weiter. ER rechnet folgendermaßen:
'Es bleibt nach eingehendem Controlling durch die “Stabstellen” der OGM-GmbH festzuhalten, dass der Stadt Oberhausen gar kein Schaden entstanden ist.
Im Gegenteil. Die durch die beiden findigen Mitarbeiter der OGM GmbH über einen Zeitraum von drei Jahren zu Sonderpreisen besorgten Handys konnten gewinnbringend weiter verkauft werden. Somit flossen dem Etat der OGM GmbH und damit zugleich der Stadt weitere 778.894€ zu.' 

Dieser Betrag - so die OGM in einer Pressemitteilung - wird allerdings erst im Geschäftsbericht des Nachfolgers des Herrn Schmidt in 2015 auftauchen.

Schmidt selbst wird noch in diesem Jahr wegen außergewöhnlich wirksamer Wirkungslosigkeit wirklich zurücktreten. Seine letzte Devise lautet nun:

"Ich mach dat allet nisch'midt!" 


ABER!!
Kumpels decken neuen Skandal bei der OGM GmbH auf:

- Hömma, Du?! Dat iss doch getz nich'waa'?!
- Doch!
- Dat kann doch nich' sein?!
- Iss'abber!!
- Du meinz der Schmidt? ... Du meinz, der hat....?!
- Ja! Der ist doch der Oberkontrolletti von dat Männidschment von die OGM!
- Dat mit die Fenster, dat hat wirklich der Schmidt?!
- Jaa! Mensch!
- Un' dat iss den Schmidt selps nich'aufgefall'n.
- Nä, ... wom'ma'ma so sagn'n, dat ging allet über sein Schreibtisch. Der macht da immer so kleine Häkchen. Abber kuck'n tut der nich' so richtich!
- Also, lass mich'ma rekappettelieren, um dat getz ma richtich fess'zumstell'n: Der Schmidt hat 10 Jahre dat Fensterputz'n an den Gasometer seine Fassade mit sein Häkchen untere Rechnungs bewillicht?
- Ja! Abber nur für schlappe 90.000€
- Kehr, der Gasometer hat doch übberhaup ga' keine Fensters?!!
- Du sach's'et!
- Abber wie iss dat rausgekomm'n??
- Dat war so: Der Schmidt will ja auch auf dat Dach von der Gaso der schönen Gemüseanbau für die Besuchers machen. Un' bei die Ortsbegegnung wurd den Schmidt in den Gaso wa'm. Un' da hat der in der großen Innenraum für den Kalthoff gesacht: "Kann man hier nicht mal ein Fenster öffnen?"
- Ja, abber da gibbet doch ga' keine Fensters!!
- Weiß ich doch! Un' der Schmidt weiß dat getz auch!!
- Un' getz?
- Kehr, die Stadt macht einfach 'ne neue Ausstellung in Gasometer. Motto: "Fensterlos! Bisse drin, kannze nich' rauskuck'n!"
- Un' der Schmidt?
- Ach der ... der wird Handy-Verkäufer im Jobcenter.

11.01.2015 Mit dem Handy im Dachgarten auf der Markstraße und der Kumpel hat in den Apple gebissen


(Bild und Text HG. Everhartz)

OGM & die 3000 Handys für 1,8 Mill Euro


Unser GrünGemüseBedacher, Hartmut Schmidt, vom Oberhausener Gebäude Management (OGM) hatte mal wieder ideenreich und sehr pfiffig zugeschlagen. 
Dieses Mal geht es um die bahnbrechende Idee, allen bedürftigen, finanzschwachen Mietern sowie den zukünftigen durch das neue Jobcenter betreuten Langzeitarbeitslosen ein Premium-Handy inklusive Vertrag zur Verfügung zu stellen.

Die zwei Kumpels:

- Watt ist datt?
- Watt?
- Wat'te da inne Hand hass'?
- Ach datt?!
- Ja, datt!
- Dat iss ein EiFone!
- Wat is denn ein Eifone?
- Kehr, dat sind die moderne Händies, wo'ße allet mit mach'n kannz. Die mitti Äpps. Wo’ße sogar die Lutsch'n auße Flasshoff direck kuck'n kannz, un’ wo'ße dich die auch direck bestell'n kannz.
- Dieset Moppet mitti der scheiß angefressenen Appel drauf?
- Genau datt!
- Dat koss' doch massich Schotter, wo hasse der denn her? Du biss doch'n LangAlo?!?
- Koss' gaa nix!
- Wie datt?
- Krisse von die OGM, von der Schmidt pasönlich. Musse nur'ne Bude nehm', auf die die OGM aufpassen tut odder 'n LangAlo sein, dann krisse so'n EiFone für umme.
- Un' der Vertrach?
- Iss' von den Feinst'n, vonne Magentas, krisse für noch'ma umme dabei!
- Nich' waa'?!!
- Wenn'ich Dich doch sage. Wird noch besser. Wenn dat neuen Jobcentzer da iss, dann krisse noch Gemüse von'n Dachgaaten dabei. Brokkoli un’ Pommes un’ so. Allet für umme.
- Un' dat zahlt allet der Hartmut Schmidt?
- Quatsch, dat zahl’n die Bekloppten, die auf Arbeit geh'n un' Steuern zahl'n!
- Un' wat sacht die SPD dazu?
- Nix! Die woll'n auch vonne Händies für umme. 
- Wo für?
- Um für'e Oberhausener entlich zum Erreich'n.
- Watt, die erreich'n die Oberhausener nich'?! Wieso?
- Villeich weil'se zu dooof sin'?!?

Hartmut Schmidt ist langjähriger Geschäftsführer der OGM GmbH und hat als Angestellter der GmbH im Jahre 2013 eine Gesamtvergütung in Höhe von 193.828,33€ für seine Tätigkeit erhalten. In seinen Tätigkeitsbereich fallen sowohl das Controlling als auch die Interne Revision!

Wichtig zu wissen!!
"Die OGM verfügt über ein Controlling, das als Stabsstelle bei der Geschäftsführung angesiedelt
ist. Darüber hinaus erfolgt in der Stabsstelle Finanzen eine tägliche Überwachung der Finanzströme…"

20.12.2014 Das Loch im Stadt-Kiefer und die Geister wollen hochprozentgeistiges im Wald & treffen endlich auf JOOP

Bebelstraße neben Bäckerei Kühnen beim Abriss

Bebelstraße neben Bäckerei Kühnen nach dem Abriss



Es ist Weihnachtszeit und da gehen wir in der Regel von ganz andern Kiefern und Tannen aus. Schönen grünen, mit Kugel, Lametta und den heute üblichen digitalgesteuerten LEDs geschmückt. 
Flackerlicht im Wohnzimmer zur Erbauung beim Fest. In blau, rot, gelb, grün. Die festliche Lichtorgel fürs traute Heim ... manno, wenn das der kleine Nazarener vor 2014 Jahren in der Krippe mitbekommen hätte. Der wär aus'm Schreien nicht mehr rausgekommen ... und Maria wäre vor lauter Schreck, ob all des Tant und Glitzers nicht die heilige Milch in die Brust geschossen. Aber Schluss damit ... darüber wollte ich gar nicht schreiben.
Tja, der Stadtkiefer und das Loch. Da wo zuvor der Faule Zahn über 40 Jahre gemodert hat, befindet sich jetzt - nach ganzer Arbeit des brachialen "BaggerBohrers" - ein Loch. Eine Lücke. Eine Bebauungslücke. Brachland zum Verkauf angeboten.
Und keiner kann sich so recht vorstellen, was da hin soll und noch weniger, was dahin kommen wird. Es weiß auch angeblich keiner; ich hab extra nachgefragt. 
Und so wie sich Alstaden in der letzten Zeit so entwickelt - und das ganz gegen die von Herrn Kassen (Bürgerring) geäußerten Ansichten - kann das wieder nur ein Gebäude mit lauter teuren Eigentumswohnungen werden. 
Oder vielleicht so etwas wie das CentrA ... ein Einkaufszentrum für die Bewohner des Wilhelm-Meinicke-Hauses in Alstaden. Damit die zukünftig nicht mehr so weit mit dem Bus fahren und mit den Rollator rollen müssen, um sich ihre iPods, iPads, iPhones oder anderes für ü. 80-Jährige so dringend benötigtes, elektronisches Gerät zu kaufen. 
Oder wie wärs mit 'ner Kette: Kik, Kodi und 1Euro-Läden in der Nähe unserer schönen Ruhr ... oder gehobene Gastronomie für Gebissträger und Zahnlose: "Komm Opa, wir gehn uns 'n Filet lutschen!" ... oder 'ne Disko für Demente, die GottseiDank beim Verlassen des Musiktempel schon vergessen haben, dass sie gerade vom Strand kommen!!! "Wat? ... vom Strand? .. Ach so, ich dachte schon komm'n vom Strand?!"



- Kehr, hasset getz endlich geseh'n? 
- Wat? 
- DER GRABSTEIN! ... DER JOOP! .... DER GRABSTEIN MIT DER JOOP ... DER BEWEIS ... datt ich Rech' hatte. Der Joop liegt hier auf'n Alstadener. 
- In LILLA?! 
- Ja, sieh'ße doch! In LILLA! Wie ich Dich gesach' happ! 
- Un' wo? 
- Kumma, ... wennze vonne Seite, vonne Amboß in Friedhof rein kommps, gehse links, gehse rechts, dann widder bisken links, und dann nomma kuarz rechts, un' dann sieh'ßet aufe linke Seite ganz groß: JOOP in LILLA und nur LILLA und nur Joop … sonz nix! 
- Abber der leb doch noch. Ich happ letztens ma dat bescheuerte 'Lebendigen Fernsehn' in mein UrnenLED drin gehapp, da happ’ich der JOOP in sonne Klumps-Sendung geseh'n. Also leb' der doch noch!! 
- Ja -.. datt denk der selps und datt denk'n die Beklopptn drauß'n. Abber hasse ma' genau gekuck' .... der is' doch sowat von trock'n-tot, datt'n Scheintot'n gegen der kwicklebendich wär! 
- Is' wie bei'n Lagerfeld, datt ist doch auch nur'ne Mummie. Von uns müssen immer vier auß'e Strafkollennie mit ihre Flamme morgens in der reinfahren, damit der tachsübber sein Schnellfeuergewähr-Maul aufreiße'n kann, um irgend'n Stuss von sich wech zu quatsch'n. Nä, watt is bloß mitti Welt los?!? 
- Hömma, hasse ein'ntlich gestern inne Kommetare vonne Gruppe vonne Wolke mitgekrich, watt die Menschens allet für Zeux trink'n tun? 
- Ja, kannze glatt neidich wer'n!! 
- Da wa sogaa eine dabei, ich glaupp Rupknech' hieß die, die hatt'ne Pulle mit son Nam' drauf gehapp, der man für allet inne Welt nich les'n kann
- Datt war bestimmp kürrüllüsch 
- Watt wa datt? Kannze mich datt no'ma buhstaBier'n!?
- "KÜRRÜLLÜSCH!!"
- Un warum schreib'n die nich' richtich wie nomale Menschens un' Geisters? Dat kann doch keine Sau aus’n Pott les'n! 
- Datt is für die ganz nomal. Die schrei’m immer so!! 
- Sin' datt denn allet Kürrüllen aus Kürrüllien
- Weiß' nich ... irnxwie villeich, muss'ich ma der FAUST frag'n. 
- Abber die Rupknech' hatte so'n Schnapps, da war 70 Prozent Wald aus Kürrüllien drinne! 
- Watt, in sonne kleine Pulle?? Datt wa' unter Garranti 'n WaldMeisterGeister!! Gaaanz teuer,  abber gaaaanz höllich kürrüllich leckers. 
- Ich glaupp, mit so'ne Pulle inne Birne könnt'ich sogaa mein Landwehrflämmchen vergess'n. Ich happ total die Depperesson in mein ganz'n Hearz drinne! 
- Un' mir is' kotzübels, happ seit gestern son ollen DrehAschenbecher für Übbergang. Der nomale wird grad renneviert! 
- Bis Morg'n 
- Kehr, ... tschüss auch!

27.11.2014 Der Alltagsheld der Kindertagesstätte von Alstaden und Heinz wäscht die Pullover von Gerda zu Sport-BH's

Kiwittenberg

Wie oft laufen täglich die großen und kleinen Alstadener an ihm/ihr vorbei, ohne ihn/sie noch eines erstaunten, anerkennenden & freundlichen Blickes zu würdigen. Ihn/Sie scheint's nicht zu stören. Still, gelassen aber aufmerksam steht er/sie vor der Kindertagesstätte und hält ein wachsames Auge auf die Kleinen, die ihm/ihr anvertraut sind. Aber das andere, das andere Auge meine ich, ist nach innen gekehrt und schaut sehnsüchtige in eine Welt, die ihn/sie nachts einmal den Ort verlassen lässt, an den er/sie sein Leben lang zementiert ist. 
Er/Sie träumt davon selbst einmal Kinder zu haben, gestaltet aus kleinen Konserven aus Blech & Aluminium, fast wie er/sie selbst. Ihm/Ihr macht's nichts aus, im Winter von den Kindern mit Schneebällen beworfen zu werden, aber ihn/sie schmerzen die Steinwürfe junger Rabauken, doch lässt er/sie dies alles gelassen von sich abprallen. Er/Sie weiß sich geliebt von den Kindern, aber geschützt vom Elternbeirat und der Leiterin der Kindertagesstätte, Frau Feldmann. Die, wenn nötig, ihn/sie mit einem neuen, farbenfrohen Anstrich für seine/ihre Mühen belohnt. Oder ist dieser ER eine SIE, oder die SIE ein ER, die/der dort auf dem Foto zu sehen ist? Lassen wir's die Kinder selbst - jedes für sich und jeden Tag auf's Neue - entscheiden. Auch die Antworten der Erwachsenen auf meine Facebook-Frage (Oberhausen-Seite) nach dem Geschlecht der Figur deuten daraufhin, dass SIE ein ER und ER eine SIE ist?!

- "Tach Heinz."
- "Tach Kalle."
- "Wat liech' an Heinz."
- "Gerda is sauer!"
- "Wie dat?"
- "Kehr Kalle, immer sacht Gerda ich soll'se in Haushalt helfen, un' dat is ja mit meine Lähmung nich so einfach."
- "Da has'se verdammp Rech', Heinz!"
- "Hömma, ich bin dann in Schlafzimmer, happ der Wäschekorb genomm'n un' die ganze Wäsche in'ne Waschmaschine auf 90 Grad für schön zum Saubermachen un' app dafür!"
- "Is' doch töff, ey ... muss dat Gerda sich doch freu'n, Heinz."
- "Abba die schön bunt'n, weich'n Pollowers von mein Gerda war'n auch da drinne, un' die daa'f man nich auf 90!"
- "Wieso Heinz, Klamotten sin' Klamotten un' Wäsche is' Wäsche is' dreckich."
- "Nä Kalle. Die Pollowers wer'n gaaanz klein bei 90, un' Gerda sacht, die kann'se getz als SportBH bei'n Altenbiatlong anzieh'n."
- "Kumma Heinz, da kann doch Gerda doch froh sein, hat'se Gelt gespaa't für'e Peppentüten."
- "Froh is'se abba nu'ma nich'. Abba ich happ sie zu'e Versöhnung 'n neuen Pürrierstap bei Ammazone bestellt."
- "Klasse, gipp mich Fünf, Heinz!"
- "Gipp Du mich Flachmann, Kalle!"

21.11.2014 Hologramm in Alstaden und Kalle und Heinz reden über die SPD-Oberbürgermeister-Kandidaten von Oberhausen

Nachts vom Ruhrdeich aus über der Ruhr schweben gesehen

Kaum ist - wie berichtet - Philae in Alstaden gelandet, sendet es (oder sollte ich schreiben "sie"?) auch schon die ersten Botschaften aus dem All. Für unsere Kinder in den städtischen Kindertagesstätten und alle sonstigen nicht konfessionsgebundenen muss es natürlich lauten "... es sendet Botschaften aus dem Himmel ...", denn Kinder brauchen für ihre Vorstellung vom All immer den HIMMEL! Aber für die kirchlich gebunden Träger von Kindertagesstätten, darf man auch heute sogar noch schreiben "... Philae empfängt & sendet an uns frohe Botschaft vom Christkind aus dem Himmel"; ohne dass einem gleich vorgeworfen wird, sich nicht politisch korrekt ausgedrückt zu haben. Wie in meinem Blog zu lesen ist, bin ich ein gebranntes Sankt Martinskind, deswegen hier noch einmal der Bezug auf die political correctness von Geschriebenem.
Na ja, bevor Philae, wie Gestern zu sehen war, auf dem Ruhrdeich landete, war sie ja auch auf einem Kometen. Und anlässlich des heutigen von Philae gezeigten Hologramms, das oben auf dem Photo zu sehen ist, bin ich fest davon überzeugt, dass der Komet auf dem Philae einige Tage verbracht hat, der ist, der zur Zeit Christi Geburt, die heiligen zwei, drei Könige: Kaspar, Melchior und Balthasar zu der Hütte in Bethlehem geleitet hat. 
Und dieses Jahr werden es im Zeichen des digitalen Hologramms und des angeführten Kometen für Oberhausen die drei Könige 'Jochen, Apostolos und Klaus' sein, die von weit her aus SPDelien zum Wahlkinde anreisen. Wobei Klaus schon Mühe hat noch so richtig mitzukommen. Es wird wohl politisch das letzte Weihnachtsfest für ihn werden, an dem er noch myrrhe Geschenke überreicht kann. Aber Jochen und Apostolos werden es schon richten ... und WIR sind letztlich die Königsmacher ... liebe Wähler und Wählerinnen!

- "Tach Heinz."
- "Tach Kalle."
- "Hömma Heinz, wat sach'se zu der Salatas un' der Kamms?"
- "Fint'ich jut."
- "Ja, wer denn von die beide? Der Salatas oder der Kamms?"
- "Kehr Kalle, der eine von die Zwei."
- "Kumma Heinz, dat sin' doch ebendt zwei, un' der eine is' doch anders als der andere!"
- "Hömma Kalle, für mich un' mein Gerda is' wichtich, datt die beide von'ne alte Mutter SPD sin'. Un' deswege'n fint'ich der eine jut un' der andere auch. Wat ich nur nie vastand'n happ, wieso dä Salatas unbedink Salatas heiß', un' nich' meinzweigen Kowalski oder Urbaniak odda so?"
- "Kehr Heinz, Du bis abba schwer von den Begriff: Der Salatas heiß Salatas wegen sein Vatta!!"
- "Wieso?"
- "Heinz, weil den Salatas sein Vatta auch Salatas heißen tut."
- "Ach so, ja, wenn dat so is', dann kann dä ja nix dafür, odder. Abba komisch, der Kamms heiß genau so Kamms wie ich Koslowski, un' der  Kamms heiß' nich' Kammsutra wie dä Salatas Salatas heiß' odda so." 
- "Kehr Heinz, der Göte hat schon in seine riesige Weiheit gesach': Namens sin' Schall un' Rauch. Dat is' doch egal wie einer heiß'n tut, Hauppsache is' dä kann Polletick!"
- "Wenn Du alz ein Dichter dat sach's Kalle, dann glaupp'ich dat glatt!"
- "Hömma Heinz, für wem von die Beide biss'e denn getz, Kehr?"
- "Dat Kalle, dat sach'ich Dich nach'n 1. Dezember!!"
- "Du biss'n echt'n Dippelomat Heinz. Du hätt's auch in'ne Polletik geh'n könn'n!"
- "Hömma Kalle, nach dat schwere PolletickGespräch brauch'ich Stäärkung. Tu'ma schnell Dein Flachmann rübba!"

20.11.2014 SPD-ENSATION! ---- S(PD)ENSATION! Raumsonde Philae in Alstaden gesichtet und Kalle schiebt Heinz zum Ruhrdeich

Ruhrdeich Alstaden Sonde Philae

Ich denke, viele von Ihnen, meine lieben Leserinnen und Leser, werden mitbekommen haben, dass diese merkwürdige Sonde mit dem noch merkwürdigeren Namen 'Philae' auf einem Kometen landete mit dem nochnoch merkwürdigeren Namen: '67P/ Churyumov-Gerasimenko'. Eine Meisterleistung von Wissenschaft und Technik. Etwas ganz klitzeklein Kleines landet nach etwa 10jähriger Fahrt durch den Weltraum 500 Millionen Kilometer von Alstaden entfernt auf wiederum etwas ganz Kleinem. WAHNSINN! Das ist ungefähr so als würde der Basketballstar Dirk Nowitzki den Krümel eines Balsenkeks vom Gasometer in Oberhausen in das Schnapsglas von Heinz in Alstaden werfen. 
Philae funkte und funkte und dann wars plötzlich vorbei. "Boah Mensch, so'n Mist, ey!" riefen die Alstadener und möglichen Kandidaten der Oberhausener Oberbürgermeisterwahl 2015 unisono und sichtlich bestürzt. 

Aber. Kein Grund zur Panik. Gerade für Alstaden sollte das Ganze gut ausgehen. Denn: 

Philae hatte nicht den Funk eingestellt, sondern war durch ein Raum/Zeit-Loch wie man es noch aus der Fernsehserie Raumpatrullje Orion in Verbindung mit Patrullje Entenpreis kennt, klammheimlich auf dem Ruhrdeich in Alstaden gelandet. Oben auf dem Foto ist der Beweis zu sehen. 
Wenn also zukünftig Bildung und Wirtschaft, Technik und Kultur zum Schwer- & Mittelpunkt sozialdemokratischer Politik in Oberhausen gemacht und damit forciert werden sollen, dann ist Alstaden mit der Mission 'Philae auf dem Ruhrdeich' dem Rest von Oberhausen - wie immer - schon weit voraus. Und wegen dieser glänzenden Aussichten und auf dem Hintergrund der zuvor genannten positiven Aspekte sozialDEMOkratischer Arbeit in Oberhausen ist es wahrlich keine Schande, auch mal in Duisburg einzukaufen.

- "Tach Heinz."
- "Tach Kalle."
- "Wat sach'se zu Philae, Heinz?"
- "Kehr Kalle, zu Fillä kann'ich nix sag'n. Mein Gerda kauf' kein Fillä, weil dat zu teuer is'. Un'n anderet Stück Fleisch von den Rint un' dat Schwein macht auch lecker Brat'n!"
- "Hömma Heinz, ich mein doch dat Philae, die winz Raumsonde."
- "Ach, die in Raum vo'ne Sondenbank auf'e Bebel? Kann'ich auch nix zu sagen, geh'ich nich' hin. Ich war bei'n Adolf schon'ich braun un' in Pütt unt'n immer nur schwaa'z von der Kohl'nstaupp un' in mein politisch Herz imma SPD-rot. Un' übberhaupp, wie soll'ich mit der Schopper aufe Sondenbank komm'?"
- "Nä Heinz, ich mein doch dat kleine Dings auß'e Tagesschau auf den Kometen un' den kein Funk mehr."
- "Kehr Kalle, warum sach'se denn nich' gleich von der Sattelitt von die Rosetta. Mus'se denn immer in Rätsels sprech'n, Du ollen Dichter?"
- "Hömma Heinz, dä Sattelitt is' getz auf'n Ruhrdeich gelandet. Ich happ'n Fotto bei dä Erwin auf sein Bildschirm in Internetz geseh'n."
- "Nich' wahr, Kalle, vera'asch mich getz bloß nich' widder!"
- "Setz Dich in Dein Schopper Heinz, ich schiep Dich zu'n Deich un' zeich Dich dat."
- "Gebonk Kalle! Abba nur wennze mit mich vorher bei'n Kleine-Natrop 'n Viergläser pilzig'n Zwisch'nstopp einlegs'!!"

14.11.2014 Das MüllgebührenDesaster - aber unsere Müllmänner in Alstaden sind quirlig & fleißig wie immer und Kalle erzählt Heinz den Handtuchtrick von Erwin ... na ja, fast ....



Da laufen sie, die Müllmänner in Alstaden, quirlig, geschäftig, wieselflink & kompetent von Straße zu Straße, von Straßenseite zu Straßenseite, von Bürgersteig zu Bürgersteig. Ziehen, schleppen, heben, schieben Müllcontainer, ganz gleich welches Wetter sie dabei begleitet und an ihren müden Körpern zerrt. Nahezu immer stehen sie zur Verfügung, um uns von den Dingen zu befreien, deren wir nicht mehr bedürfen. Und das beseitigen, was wir dem Abfall übergeben haben. Die Müllmänner entsorgen den Wohlstandsrest, der von uns abgefallen ist und das, was wir von uns haben abfallen lassen (müssen). Ohne sie, die Müllmänner, die Männer an der Tonne, würde uns das, was wir produzieren, ge-brauchen & ver-brauchen und als Wegwerf-Gesellschaft im Ganzen ausscheiden, ersticken.
Apropos 'ausscheiden': Beschissen, ja ganz beschissen ist es, wie abfällig und ignorant uns die Oberhausener Politiker (O!WEH-ling) behandeln und in Verbindung mit der GMVA und Remondis bescheißen und über die Müllgebühren, die wir Bürger zu entrichten haben, ständig abzocken
Doch weder wir noch die Müllmänner haben etwas von der hohen Profitabilität und der damit verbundenen spektakulären Umsatzrendite in Höhe von 38,5 Prozent
Also: Die Politiker und Politikerinnen, die für dieses Finanz- und Gebührendesaster verantwortlich sind, mögen endlich von uns abfallen!! Und dann von "unseren" Müllmännern fachgerecht entsorgt werden.

- "Tach Heinz."
- "Tach Kalle."
- "Wie geht?"
- "Muss!"
- "Wat mach' Dein' Lähmung, Heinz?"
- "Kehr Kalle, wat soll die schon mach'n? Die macht mich lahm, wie immer. Un' fesselt mich an der AOK-Schopper, wie immer! Odda has'se gedach', ich könnt' heut' mit Dich Foxtrottel 'ne Runde tanz'n? Erzähl mich besser ma' dat mit den Erwin un' sein Han'tuch, alz mich so saublöde Fragens nach meine lahme Stelz'n zu frag'n!"
- "Hömma Heinz, seit der Tod von den Erwin sein Frau wohnt der ja in die kleine Altenheimbude mit den betreut'n Wohn'n von'ne AWO dran. Auß'e alte Wohnung hat der allet verkauf' un' zu'n Müll getan, wegen der Ballast un' die viele Erinnerungs an seine Olle. Un' der Erwin hat getz' nur genau vier Han'tüchers für zum Apptrocknen von sein ollen Köarpa un' dat bisken Poz'zlan auß'e kleine Fitriene."
- "Ja un'? Wie weiter?"
- "Pass'auf, der Erwin hat mich dat genau erklärt: In'ne ers'e Woche wo dä da wohnt, hatt'er dat ers'e Hanttuch für sein Kopp, für untere A'me un' sein KaffeTasse un' sein Besteck un' seine Fingers für zu apptrocknen genomm'."
- "Waa't ma' ebenz, Kalle, mein Gerda ruf'."
- "Watt is' Gerda?"
- "Heinz, sach' Dein Kumpel Kalle, er soll sich schnellzenz vazieh'n. Du muss getz' mit Dein gelämpt'n Assbachköarpa auf der Wannenliff' für zum Wasch'n von Deine ganze Glieders.
- "Och doch nich' getz, Geeerda, mein Schnubbelmäusken?!"
- "Kehr Heinz, Du müffels schon seit Sonntach wie'n Utterbock! Is'ja nich mehr zu'n Aushalt'n mit Dich in eine Bude!!""
- "Has'se gehört, Kalle? Ich muss! Erzähl' mich Morg'n weiter, abba gipp mich ers'noch'n Schluck aus Dein Flachmann!"
- "Hier. Nimm schnell, Heinz! Un' bis Morg'n dann. Ich verzieh mich, sonz wäsch' dat Gerda mich noch mit. Un' wasch Dich gründlich die Poperze, damit'te so sauber bis, wie damals bei Deine Kommelllion nach'e Beichte in'ne Seele!"

27.08.2014 Fahrradstadt Oberhausen und die Poperze von Heinz

Alstaden Püttstraße Aufgang zur Brücke
Wie man nachlesen kann, ist Oberhausen eine der fahrradfreundlichsten Städte in NRW. Gleich hinter Münster. Und es will schon etwas heißen, ... wenn man diese Meinung nicht sofort revidiert, nachdem man hier die ersten Erfahrungen mit solchen Fahrradwegen machen musste, die plötzlich im Nirgendwo enden. Oder die - wie in Stadtmitte - ganz unvermittelt vom Bürgersteig mitten auf die Straße führen .... und .... dort ebenfalls abrupt enden. Ganz toll sind auch die Rüttelfahrten über die von den Baumwurzeln hoch gedrückten Straßenpflastersteine auf der Behrensstraße. Fährt man da entlang, weiß man sofort, wie es auf dem Rücken eines Esels im strengen Gallopp zugehen muss. Vielleicht haben die Fahrräder ja von diesen Straßenrütteltorturen ihren umgangssprachlichen Namen 'Drahtesel' erhalten. 

Aber ... auf all diese angesprochene & medial verbreitete Freundlichkeit, die dem Fahrrad hier in OB ohnehin schon entgegengebracht wird, setzt der Alstadener natürlich noch'n Schüppken drauf. Man siehts auf dem Bild oben. Der Alstadener Radbegeisterte stellt seinen Drahtesel liebevoll ins Grüne und gönnt ihm dort so lange Ruhe bis sich jemand entschließt das Ordnungsamt einzuschalten. 


- "Sach'ma Heinz, bisse auch gern Farrat gefahr'n?"
- "Hömma, bis vor drei Jahre bin ich bei schönet Wetter noch appunzu mit den Fahrrad anne Ruhr lank. Ers' Charlottenstraße, Breitenbruch, Lickenberg, Püttstraße, Hönnestraße, Fährstraße un'dannapp auf'n Ruhrdeich. Dat ging da noch rubbeldiekatz. Abba getz, mitte de zwei Knie, geht dat nich' mehr. Atrose, linx wie rechs. Un dann krich'ich in Alter auch immer so'n scheiß Poperzenzauber von den blöden FarratSattel. Besonners wenn ich Mittach den Bohn'eintopf von mein Gerda gemampf' hap. 
Da war doch letztens dä Dieter mit seine neue Etepeteteflamme bei uns und als mich dat unten widder so brennt, sach ich grad noch so leise bei meine Gerda: mann du ich hab wieder so'n schlimm'n Poperzenzauber von dein schaaf gewürztn Gullasch. Da hört die Schnalle von den Dieter dat und sacht gleich so in ihrn Hochdeutsch: "Poperzenzauber ... ?! ... Poperzenzauber, oh das kenne ich auch, Herr Bockamp. Das ist doch dieses kleine, hübsche Feuerwerk, das man zu Silvester auf dem Tische abbrennen lässt?!?" Ja, sach'ch, gnädije Frau, brenn' tut dat, und wie, abba nich an Silvester sondernurda wo'se normal de Klabusterbeeren finden tus!"