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08.11.2014 Der (Porno)Laubbläser gegen Potenzprobleme. Das Blasorchester in Alstaden und Kalle & Ulla sehen Probleme beim Social Freezing




Herbsterlaubnis. Überall ist es jetzt in Alstaden erlaubt, diese sackigen Säcke rund um Bäume oder auf öffentlichen und sogar lauschigen Plätzen zu platzieren. PlatZieren? Na ja, eine Zierde ist das nun gerade nicht. Irgendwann - aber wann? - werden diese unansehnlichen Laubsäcke dann eingesammelt. Hier steht's auf der Seite der WBO: "Im Bezirk südlich der Emscher am 08.11. und am 06.12.2014. Das Laub ist am Abfuhrtag bis spätestens 7.00 Uhr - frühestens ab 18 Uhr des Vortages- vor dem angeschlossenen Grundstück in Kunststoff- oder Papiersäcke eingefüllt bereitzustellen. In die Säcke darf nur Laub eingefüllt werden."
Also, wie zu lesen, soll das Laub am Abfuhrtag - und das ist ja hier in Alstaden für uns der 08.11.2014 - bis spätestens 7:00 Uhr vor dem Grundstück stehen. Doch die Säcke liegen, wie auf den Fotos zu sehen, schon seit Wochen an den verschiedensten Orten hier in Alstaden herum. Und das natürlich, nachdem all die Laubbläserhooligans tüchtig mit ihrem verlängerten, motorisierten Geschlechtsteil lärmend das Laub verblasen und zugleich damit unsere Ohren & Nerven malträtiert haben. Da kommt dann abends der wackere durch seinen Vorgesetzten geknechtete, kleine, überaus devote Angestellte nach Hause, haut sich 'ne Schnitte und 'n Bier rein und ruft dann - jetzt mit Alkohol im Kopf natürlich wieder viel selbstbewusster - zackig seiner Frau zu: "Du hömma, ich geh'ma eb'n drauß'n ein'n blasen." Und dann gibt er's aber den hilflosen Blättern so richtig!! Und nachdem er sie dann vor sich hergetrieben und unerbittlich zu einem herbstfarbenen Haufen verblasen und sich selbst damit innerlich zum Herrscher über alles ErLaubte gemacht hat, ruft er: "Schantall, komm getz entlich mit der blaue Sack un' pack die scheiß Blätters da rein!" Er selbst ist dazu natürlich nicht mehr in der Lage, da er gerade erst im Kampf mit dem Laub obsiegte und dabei seine gesamte männliche Potenz über sein knatterndes Rohr in den Alstadener Abend geblasen hat. So geht SEX!!

- "Tach Heinz."
- "Tach Kalle."
- "Wat geht app, Heinz."
- "Wat soll schon noch appgeh'n, Kalle?. I's doch schon allet app!"
- "Hömma Heinz, kannze in den Internetz ma' bisken gugglen?"
- "Warum?"
- "Kehr, mein Ulla will wiss'n, ob die Frau'ns, die sich die Eier für späters einfrier'n lass'n, sich a'mds in Bett noch'e Wärmflasche auf der Bauch tun dürf'n, odda opp die Eier's dann widder auftau'n tun un' schlech' werd'n, so dat'ta späters widder nur noch bekloppte Blagens von rauskomm'n?"
- "Mach'ich Kalle, koss' Dich abba zwei Schluck aus Dein Flachmann! Un' frach bloß nich' nach'e OrgassmussSockens!!"
- "Is gebongt, Heinz."

03.11-2014 Kosmetik in Alstaden und Kalle ist Heinz in Bezug auf Gerda zu anzüglich


Schiller und Frank Bebelstraße 175
Schiller und Frank Bebelstraße 175

Wie man sieht, wird zur Herbstzeit alles gefärbt. Draußen dem Baum die Blätter und bei der Alstadenerin selbst: Erst die Wimpern, dann die Brauen, und dann lässt sie sich ganz gerne auch noch etwas zupfen?! Und das sind tatsächlich wieder die Brauen ... doch wenn man von Kosmetik Schiller & Frank einen Wimpernschlag weiter Richtung Flockenfeld schlendert, dann trifft man unvermittelt wieder auf's Brauen. Doch das, was dort entstand durch's Brauen, das kann man sich nicht nur zupfen, NEIN!, das kann man sich sogar zapfen lassen. Und wenn man dann schön gefärbt, wunderbar gezupft und lecker verzapft worden ist, geht man zurück zu Schiller & Frank überspringt dort am besten gleich die Basis-Behandlung, geht sofort zur belebenden Sauerstoff-Behandlung über, lässt sich mittels einer Coffee-Energie-Behandlung gegen Tagesmühen dopen, um dann fit und empfänglich zu sein für die schmacköse Golden-Caviar-Behandlung. Ein rundum gelungener Tag für Körper & Seele des Alstadeners. Also, Ihr Alstadener/innen begebt Euch in die Wellnesshände von Schiller und Frank und lasst Euch bei Kleine-Natrop zwischendurch mal so richtig einen zapfen. Es sollten aber nicht die von Tannen- sein .... -:))
Kosmetik Schiller und Frank, Bebelstraße 275, 46049 Oberhausen

- "Kehr Heinz, wat steh'se hier mit Dein Schopper an'ne Bebel blöd rum?"
- "Ich wa'te auf'e Gerda, die is' hier in'ne Kotzmetick in'ne Schockeladn-Öl-Dings für zum noch schöner werd'n."
- "Schmeck dat Gerda dann auch süßa'?!"
- "Kann'ich nich' sag'n Kalle, ich daa'f se ja nich' an knabber'n tun. Weiß'e doch, die liep' doch nur der Putzlapp'n un' ihr'n Schrubba."
- "Hömma Heinz, ich glaup beson'ners liept Gerda der Stiel von der Schrubba?!!"
- "Kehr Kalle, werd'ma' nich' anzüchlich auf mein Gerda. Lass uns besser zu'n Kleine-Natrop ein Bierken verzapfen lass'n! Dann komm'se auf an'nere Gedankens."

02.11.2014 Es schwant in Alstaden und Heinz leidet unter einer Depression

Fenster Wilhelm Meinicke Haus

Vom Ruhrdeich aus gesehen

Dem Fenster schwant verhangen schön das Herbstlaub. Heute vielleicht noch der letzte goldene, warme, sonnige, angenehm herbstige Tag. Die Totenfeste sind vorrüber. Gestern war Seniorenfeier auf dem Alstadener Friedhof. Alles was Rad und Nabe an Rollator und Rollstuhl hatte, war vertreten. Auf den Bänken saßen die geduldigen Anwärter für Grab und Urne und raunten blätterleise von Tod und Teufel. Auch die kürbissigen & halloweenen Aktivitäten der letzten Kommerz-Oktobertage 'stummten' sich milde. Es kann Ruhe einkehren. Eine Erntedankruhe. Eine Ruhe wie sie der melodische, aber unhörbare Schwanengesang auf dem oben abgelichteten Fenster verbreitet, das liebevoll von einem Bewohner des Wilhelm-Meinicke-Hauses geschmückt wurde. (Und mal wieder kein Schwan schaut hin!) Die Schwäne zieh'n ... und auch die Wildenten, die man vom Ruhrdeich aus über die Ruhr ihre Formationen fliegen sieht, um die russischen Bomber über dem Europäischen Luftraum abzufangen. Der Alstadener kehrt ein und in sich. Der eine in die Kneipe, der andere ins Gotteshaus und in die eig'ne Seele. Am dunklen fernen Horizont über der Ruhraue zeigen sich die ersten Winterdepressionen.

- "Tach Heinz."
- "Tach Kalle."
- "Is'ja noch'ma' ganz schön wa'am getz, wa?!"
- "Du sach's'et, Kalle."
- "Un'?"
- "Un' wat?"
- "Kehr Heinz, wat'is los? Wat geht app?"
- "Nix, Kalle."
- "Hömma Heinz, Du hass' doch wat?!"
- "Ich happ Deperessonen."
- "Weg'n der Herbs'?"
- "Nä, weg'n mein Gerda!"
- "Weg'n dat Gerda hat'se doch noch nie Deperessonen! Dat gibbet doch nich'! Hat der Kerl wegen seine Olle auf seine letz'n Tage doch ta'zächlich Deperessonen!??!"
- "Happ'ich auch nich' für möchlich gehalt'n, Kalle. Is'abba so!!"
- "Un' aus wat für'n Grunt .... wem'ma'ma' blöd frag'n da'af?" 
- "Gerda will mich valass'n!!"
- "Un' da krix Du A'aschgeige Deperessonen? Früher hätt'ze gejubelt. Erzähl, wat wa' denn?!?"
- "Kann'ich, Kalle, bin zu deperimiert, Gipp mich schnell Dein Flachmann für andere Gedankens."
- "Hier has'se ... abba morg'n erzähl'ze! Un dann auch entlich dat mit'ti Sockens!!"

08.10.2014 Alstadener GesundHerbst und Heinz will mit Kalle als Komplize Gerda mit Fichtennadelbadewasser in der Badewanne ertränken

Alstadener Apotheke Bebelstraße
Wodurch wird man oder bleibt man gesund? Durch die vernünftige Ernährung. Durch die tägliche Bewegung. Durch die angemessene Lebensführung. Durch die Behandlung des Arztes. Durch die Medikation im Krankheitsfall. Durch die Beratung des Apothekers. Und hier schließt sich der Kreis; denn in der Apotheke auf der Bebelstraße wird man nicht nur durch Beratung, durch den Kauf von Heilmitteln oder durch ein mitfühlendes Gespräch gesund, sondern auch - im Schaufenster der Alstadener Apotheke ist es zu lesen - durch den Herbst selbst. In großen Lettern steht dort geschrieben: Gesund durch den Herbst. Das heißt also, dass man einfach durch eine Jahreszeit gesund bleiben & werden kann. Und so kann sich dann jeder seine Gesundheitsjahreszeit in Alstaden aussuchen. Der robuste Alstadener wird gesund durch den Winter, die zärtelnde Alstadenerin durch den Frühling, die sportlich robuste durch den Sommer und alle zusammen eben - wie es die Alstadener Apotheke in der Bebelstraße vorschlägt - durch den Herbst. 
Offensichtlich ist es der Husten, der den Menschen zu dieser Jahreszeit am meisten zu schaffen macht & darum wird so massenhaft der ACC-Hustenlöser akut empfohlen ... wohl ganz nach dem Motto: "Husten wir haben ein Problem!"

- "Hömma, sach'ma Heinz, hasse dat inne Appetheke geseh'n?"
- "Nä, wat is' denn da?"
- "Sieht so aus alz wär' hier in Alstaden übberall der Husten los!"
- "Ja un', Kalle, wat hat dat mit mich zu tun?!"
- "Nä, ich dachte nur an dä Willi mit seine Stauplunge, Heinz. Bei den pfeif' dat ja immer so schön bevor der husten tut."
- "Stimmp Kalle, wenn ich der Willi hör' muss ich immer an dat Ilse Werner von frühers denkn. Dat hat doch immer so schön die Liedkes pfeif'n können."





- "Abba dat hat doch nich' so'n Husten jehapp, oder?"
- "Nä, dat hat nur geflötet un' jesungen."
- "Apropo ...."
- "Kehr kalle, nich' so laut, wenn dat Gerda "popo" hört, dann streich' dat mich noch länger dä Assbach!"
- "Ich mein doch apro .... singen, flöten, Frauens un' Husten ... kennste dat Wittni Husten?"
- "Is dat aus Alstaden?"
- "Hömma, dat wa' die ammerikanische Sängerin, die so jut 17 Oktavien oder so singen tat, un die hieß Husten. Is dat nich' komisch? Stell dich vor, du täts Heinz Husten heiß'n?!"
- "Ja, un' Du Kalle Keuchhusten!"
- "Getz ma' in ernz, Heinz. Dieset Husten is' inne Badebütt ersoff'n!"
- "Watte nich sach's Kalle, in echt? Konnt' dat' nich' schwimm'!?"
- "Muss wohl. Eben hat'et noch jeträllert un' dann, ZACK, FichtnNadelbadewasser in'ne Luffröhre un' aus .... kein Ton mehr, nix! Noch nich'ma 'BLUBB'!"
- "Un' allet von Sing'n in'ne Badebütt?"
- "Wenn'ich et doch sage, Heinz!"
- "Hömma Kalle, kannze dein Ulla nich sagen, die soll den Frisör von die Gerda sagen, dat dat Singn an Samstag in'ne Badebütt Frauens immer noch mehr schöner mach'n tut?!"
- "Warum dat, Heinz?"
- "Versteh'se denn nich' Kalle? Der Frisör erzählt dat dat Gerda. Dat Gerda geht in'ne Badebütt  un' sink' laut so'n Heino-Schlaga; un' !rubbeldiekatz! Fichtennadelbadewasser in'ne Luffröhre wie bei dat Husten, un' Gerda ersäuf in'ne Wanne!"
- "Kehr Heinz, dat is' ja Morrtt! Kehr bis'u prutaal!!"
- "Nä Kalle, dat is Notwähr nach Quäl'n von'en gelämp'n Behindert'n durch Liebes-Entzuch."
- "Abba Kalle, Du lieps dat Gerda doch ga' nich' mehr!"
- "Abba der Assbach, un' der hat mich dat Gerda widder entzog'n!!"

27.09.2014 Grabesstille und faustischer Herbstbeginn Heinz und Kalle und Möpse im Internet



Das Faustische: Lange gesucht. Endlich gefunden. Und es ist weder die von Mohammad Ali noch die von Maske noch die von Klitschko. Es ist auch nicht der. Der FAUST. Der von Goethe. Obgleich dies nahe läge, da das Ganze hier auf dem Friedhof schon etwas untergründig Mephistophelisches hat. Etwas Düsteres. Etwas zwischen Teufel und Engel, zwischen Himmel und Hölle. Aber ganz sicher auch etwas Tröstliches. Soweit ich das richtig gesehen habe, ist's der einzige Grabstein auf dem Alstadener Friedhof, der nur ein Wort (und zugleich einen Namen) ohne weitere Angaben enthält. Und ich denke, das reicht auch, sofern die Namen gerade in Beziehung zum Tode eh Schall und Rauch sind. Und Schall & Rauch sind es auch, die man sieht, wenn man lange genug auf die eigentümliche Maserung des Steins schaut. Man sieht ein Bild, das kommt .... und wie das Leben ... auch wieder vergeht ... am Anfang war das Wort und am Ende ist es wieder ... Nichts. Man merkt, die Stimmungslage wird herbstdüster.

- "Hömma Kalle, ich muss dich noch ma' von den KOMA-Laden von Gestern sagen. Mein Neffe mit seine Affenetät zu die Komputers und den Online und den Internetz hat dat mit den KOMA da in den Welten von Internetz gefun'n. KoMa is' die Abkürzung von 'Koch und Mann'. Dat wa' so'n Kaffeeröster in'ne Nachkriechszeit aus Hagen. So wie heut Schibo oder Eduscho odda meinzweg'n Edeka odda so. Un' da hatt'n die kleine Emma-Lädens frühers der Kaffee un'n paa' von'ne Le'emsmittel her. Dat hat allet mein Neffe aus den Internetz raus in sein Komputer rein gemacht un' mich dann mit so'n Apparillo auf Papier drauf für mich zum Lesen."
- "Kehr, wat'te nich sach's, Heinz. Is'ja dä Hamma! Steht da auch in den Netz von den Peppentörtchen in den fett'n Mubidak sein Laden drin? Odda von der ihre Möpse 'n Fotto?"
- "Glaup'ich nich', Kalle. Abba Möpsefottos soll'et doch viel in den Internetz ge'em!"
- "Hömma Heinz, dann lass'unz doch so'n klein Komputer, so'n Eipät kauf'n für zum heimlich Möpsekucken!"
- "Dat is' gefährlich, Kalle. Wenn mein Gerda dat rauskrich', gibbet widder 4 Wochens kein Assbach un' kein Spoartschau, un' die vasteck' widder mein AOK-Schopper, dat ich der ganze Tach lank un nachts in'ne Bude auf den klein Soffa lieg'n muss un' ich kein Pesuch für mich reinlass'n kann. Dann seh'mir unz paa Wochens nich', Kalle."
- "Kehr Kacke abba auch, Heinz. Da kannze Dich ja gleich bei der FAUST ob'n auf'n Fotto in Grap runner mach'n."
- "Sach'ich doch, Kalle. Un dat allet bloß für Fottos für zum Glotz'n von paa' Möpse?! Dat is'et mich nich' wert, Kalle."
- "Kehr Heinz, für richtich peppige Möpse tät'ich allet!"
- "Wen sach'se dat Kalle!? Weiß'ich doch. Darum ha'm ja auch alle auf Dich "Peppenkalle" jesacht!! Hömma, Du bis'n ollen, geil'n Gesichtsrentner! So, un getz' mach'ma 'ne Schweigeminute für den FAUST da oben auf'n Fotto in sein Grap. Kriss' auch'n groß Täsken Assbach, damit'te die Möpse entlich vagess'n tus'!"
- "Kehr, mach schnell rübber mit den Flüssich, Heinz ... bevor dein Gerda widder mit'n Putzlapp'n in'ne Bude gefech' kommp un' unz'e Pulle wech nimmp'!!!"

24.08-2014 Tempo Taschentücher Schnupfen Poperze

Auslage Textilhandel Behrendt, Bebelstr. 176


TEMPO. Für die Nase. Oder eben andere Papiertaschentücher, wie sie heute so massenhaft - in Verarbeitung und Preis absolut billig - angeboten werden ..?! ... ?!.. genau so'wat ähnlichet braucht der stark verschnupfte Alstadener bei dem Frühherbs-Wetter jetzt wieder. 
Aber viel, viel besser als das schnelllebige Tempotuch ist für die richtige Kumpel-Nase das traditionelle, feste, textile Schnupf- oder Taschentuch. Und die gibt's hier in Alstaden noch beim Textilhandel Behrendt auf der Bebelstraße an'ne DHL-Fijale. Odda kanze dir'n Kumpel und seine Olle von früher mit so'n luchtet Papierdingens vorstellen, wenn die dä Pips ha'm?

- "Wat meinz Du Heinz?"
- "Mensch, hör mich doch auf, äh. Da hatt' ich letzenz so'n fiesen KawenzmannSchnotten in'nen Pinnokkio, pack mich schnell die Papierrotzfahne aus dat kleine Schoss in'ne Flurkomsole, tu da richtich satt so'n SchmodderMoppet aus mein Riechkolben raus, un wat glaupse, wo ich der Rotz hatte? In'ne Hand! Ich hat' der lecker vateilt in'ne ganze Faus', äh. Hömma, da kannze saren, watte willz: et geht doch nix über die alt'n Rotzfahnen. Die aus'n festen Stoff - wie die von den Behrendt aufe Bebelstraße. Mit die kannze dir sojar die Poperze appwisch'n, ohne dat'te dich hinterher die Fingers wasch'n muss'!"

Textilhandel Behrendt, Bebelstr. 176, 46049 Oberhausen