28.02.2015 Zwei Räume in Alstaden für ganz Oberhausen


(Text & Bild HG.Everhartz)

Zwei Räume in Alstaden. Gleich nebeneinander. Eminent wichtig. Für Jeden und Jede. Das Program ist klar. Bei Draufsicht von rechts … nach links.  Reingefallen .. natürlich umgekehrt. Oder doch ... anders?? 
Jedem zu wünschen. Allen zu empfehlen. Nur die, die dahinter stehen, sind mal wieder nicht zu sehen. Das eine ein Laster. Aber darum das andere noch lange keine Tugend. 
Und jeder, der erkennt, dass es in unserer Welt immer mindestens zwei Räume gibt, hat auch die Wahl. 
  • Rechts - Links 
  • Rassist - Nichtrassist
  • Gläubig - Nichtgläubig
  • das Eigene - das Fremde 
… usw. .... usw. …. sucht nach weiteren Gegensatzpaaren und versucht sie zu vermitteln. Gelingt dies, dann hat es zu Toleranz geführt. Und die “zwei Toleranz-Räume” gibt's dann nicht nur in Alstaden, sondern in den Köpfen aller …. Oberhausener …
Das war diesmal ein “Wort zum Sonntag”. 

In eigener Sache:
Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen, weil es doch immer wieder missverstanden wird. Dieser Blog ist kein Fakten- und InfoBlog. 
Er ist ein reiner Meinungs-Blog! Und zwar geht es hier sowohl um die Meinungen des Autors als auch um die Meinungen der Mitbürger, die vom Autor aufgegriffenen wurden. Natürlich wurden nicht die Mitbürger aufgegriffen sondern deren Meinungen!!
Das, was hier geschrieben steht, ist IMMER rein subjektiv! & .... NIE ... aber auch NIE OBJEKTIV. 

Also, wer sich darauf einlässt und die Texte liest, wird damit zurecht kommen müssen. Wer das nicht will oder kann, sollte sich die Beiträge gar nicht erst ansehen. Niemand ist oder wird dazu gezwungen, das, was hier geschrieben steht, zu lesen und zu seinem Eigenen zu machen.

27.02.2015 Blaulicht auf der Marktstraße inklusive W-Lan Hot-Spot

Blau-Licht
(Text & Bild HG.Everhartz)

Jetzt können wir, die Redaktion von 'alstaden & drumherum', es ja verraten. Die neue Beleuchtung ist von höchster Stelle (von ganz oben und sogar noch viel höher ...) endlich frei gegebenSie wird vorwiegend im ultravioletten Bereich schön strahlen. 
Zunächst dachte man von Seiten der Stadt und der OGM-GmbH, dass man diesen Bereich erst noch suchen und finden müsse. ... aber NEIN … .... sehr weit gefehlt … es gibt ihn bereits, diesen Bereich, und er ist zu finden auf der geh’saaaaaaamten Markstraße

Spätestens, wenn die Oberhausener Polizei dort in Teilbereichen im “alten Kaufhof" ihr ‘Dormir'zil in Uniform und in Civil bezogen haben wird, kommen diese Leuchten zum Blau-leuchten.
Und nun - wie immer - das Wichtigste zuletzt. Diese Leuchtkugeln dienen zugleich als Hot-Spots für das von Apostolos Tsalastras ab Sommer angekündigte freie W-Lan

Erste nächtliche Feldversuche waren sehr vielversprechend; denn immer wenn die Leuchte fällt, sich Hartmut Schmidt dazu gesellt.

26.02.2015 Gasometer-Pellets am Rechenacker.- Neues energetisch-innovatives Projekt in Oberhausen. Städtebaulich und anwohnerfreundlich geschickt integriert.

Stadtverschönerungsmodell Oberhausen
(Text & Bild HG. Everhartz)


- "Heinz, wat sach'se zu die Veranstaltung Gestern in'ne Landwehr-Schule?"
- "Wat soll'ich sagen ... ich fand, dat alle von'e EVO Anwesigen sehr komPelletent waren!!"

Es ist höchst verwunderlich und mitmenschlich sogar verwerflich, dass die Bürger, die sich gegen die Pellet-Heizungsanlage und hier besonders gegen das Pellet-Vorrats-Silo wenden, nicht erkennen wollen, dass es sich bei der Heizungsanlage um ein ökologisches Vorzeige-Projekt der Stadt Oberhausen handelt! Und bei dem Silo-Turm darüber hinaus (immerhin ist er 8 Meter hoch) um eine längst fällige Stadtteil-Hommage an den über die Grenzen Oberhausens hinaus bekannten Gasometer.

  • - Es scheint so zu sein, dass der Bürger es einfach nicht versteht oder nicht verstehen will, was zu seinem Besten von EVO, OGM, WBO und Stadt für ihn geleistet wird.
  • - Der Bürger ist immer nur selbstsüchtig, auf den eigenen Vorteil bedacht. Er sieht nie - anders als die oben genannten Institutionen - das 'Große Ganze'. 
  • - Der Bürger missversteht einfach beharrlich das ambitionierte Stadt-Verschönerungs-Programm mittels Pellet-Silos
  • - Der Rechenacker-Wut-Bürger taucht immer dort auf, wo die Stadt besonders innovative & ökologisch wertvolle Vorstellungen verwirklichen will.
  • - Der Rechenacker-Wut-Bürger ist immer der ERSTE, der sich erdreistet nachzufragen, warum diese Verschönerungsprogramme ausgerechnet an seinem Garten, vor seinem Haus stattfinden müssen. Dabei sollte er sich darüber freuen, dass gerade er ausgesucht wurde, um der Innovations -Vorreiter zu sein.
  • - Der Bürger kommt stets mit lästigen und äußerst abstrusen Fragen, nach Lärmbelästigung, Emission von Schadstoffen und Kosten-Nutzen-Berechnungen.
  • - Und immer wieder trägt der Bürger in impertinenter Weise nach Außen, dass er sie nicht mag. 
Und jetzt IRONIE AUS!

.... Er mag sie alle nicht: Die EVO, die OGM, die WBO, die Stadtverwaltung, den Rat, den Wehling, den Schranz, den Tsalastras, den Große Brömer, die FDP, die SPD, die CDU, die BOB, die Linke usw. ... usw. ... !!! 
Aber er mag sie nur deswegen nicht - so muss man einschränkend betonen -, weil sie nicht im Sinne des Bürgers handeln. 
Denn genau dafür wurden die Genannten in Verbindung mit den von ihnen ins Leben gerufenen Einrichtungen (z.B. die X-prozentigen Töchter der Stadt) GEWÄHLT:

Das wirklich (nahezu griechisch) Tragische an der Situation zeigte sich am gestrigen Abend während des Meetings mit der EVO: 
  • Alle städtischen Beteiligten leiden an & unter einem fatalen Glaubwürdigkeitsproblem
  • Sie hatten in den letzten Jahren den Bürgern am Rechenacker / Romgesweg einen in großen Teilen anderen Flächen-Nutzungsplan vorgelegt und versprochen. 
  • Dieses Versprechen wurde nach und nach auf eklatanteste Weise gebrochen.

Was kann also der Bürger seinen Vertretern noch glauben??

Auf diese Kernfrage gab es keine 'energetisch-innovative Antwort' - aber ... wir durften in kleine Tütchen abgepackte Pellets mitnehmen. 

Diese sind energetisch so hoch effizient, dass der zahnlose Großvater meines Nachbarn auch jetzt noch mit Begeisterung daran lutscht, ohne - wie sonst - ein Wort übers teure Heizen verloren zu haben. Er ist sozusagen vollmundig beheizt.

25.02.2015 - Pellet - Alstaden - Oberhausen - Meeting mit der EVO - Bürger werden erst nachträglich informiert

Rechenacker / Romgesweg / Pellet-Silo

(Text & Bild HG. Everhartz)


Heute nur kurz:

Gegen 18:00 Uhr findet am Rechenacker eine Ortsbegehung wegen der bereits gebauten Pellet-Heizungs-Anlage statt.
Wie schon berichtet, sehen sich die Anrainer nicht ausreichend informiert. Doch nun sollen die Informationen nach geholt werden. 
Allerdings ist das "DING" mit entsprechendem "Pellet-Silo-Turm" bereits ins Wohngebiet gestellt. Die Fakten sind geschaffen, und das, soweit ich richtig unterrichtet bin, ohne offizielle Genehmigung.

Alstaden & Drumherum wird vor Ort sein ... und spätestens Morgen darüber berichten, was die EVO denn so zu dem ganzen Vorhaben zu sagen hat & hatte.

- 'IssMichEgal', Gerda, gibbet ab getz' nich' mehr!
- So iss' dat richtich, Heinz, setz' Dich entlich durch, mach'se alle, zeich die wo der Hammer hänk! Du biss' ein freien Bürger mit eine freie Meinung, also sach 'Die-Da-Oben" wo et lank geht!
- Gerda hol mich die olle Grubenlampe raus. Die nimm'ich mit.
- Wozu dat, Heinz?!
- Um Lich' in'ne Sache zu bring'n, Gerda, richtich Lich' - nich' LED wie dä H. Schmidt von'ne OGM, wo'ße doch widder nur'e Häfte von'ne Scheiße siehs', die'se angestellt hab'n!!

24.02.2015 Bald Windstille für ein Pils in Alstaden und Oberhausen ... und für Heinz und Gerda

Ruhrpark Bank auf dem Ruhrdeich

(Text & Bild HG. Everhartz)

Da sage mal einer, Oberhausen sei nicht schön?! Da sitzen sie nun auf der Bank. Auf dem Ruhrdeich. Am Rande des Ruhrparks. Und schauen auf die Ruhr.
Da sage mal einer, Oberhausen sei nicht noch schöner geworden?! Da saßen sie nun auf der Bank. Auf dem Ruhrdeich. Am Rande des Ruhrparks. Und schauten auf die Ruhr ......
.... bis sie vom Stroboskop-Schatten und dem stetigen Raunen und Brummen der Windkrafträder von ihrer gemütlichen Bank vertrieben wurden; nach Hause in die Fährstraße gingen, um dort in ihrem Wohnzimmer beständig die Vibrationen zu spüren, die das Propellerdrehen des gewaltigen Windkraftrades auf dem Hügel an der Ruhraue in ihre Wohnung überträgt.

- Kehr, weiße noch Gerda? .... Früher?!
- War schön ... ich weiß, Heinz.
- Un' getz?!
- Getz iss' zu spät, Heinz!
- Hömma, hätt' ich nich' gedacht!
- Happ'ich Dich abber gesacht.
- Ich weiß ja, Gerda.
- Du wollz nich', Heinz.
- War mich lästich, Gerda, un' ich dacht auch nich' dat'die Riesendingers so'n Krach machen tun.
- Happ'ich dich abber gesacht, Heinz. Un der Bürgerring hat dat auch gesacht, Heinz! Un' die CDU hat dat auch gesacht, Heinz.
- Tut, mich leid. Gerda. Ich happ' mich zu wenich um solche Sachens gekümmert. Polletick un' so. Ich dacht', die da oben mach'n et schon richtich. War ja SPD, Partei meinet Vertrautens, wie bei die Luise früher.
- Die ha'm abber ga nix gemacht, Heinz. Wie Du, un' der Wehling, un' wie diesen Aposteln damals, da. 
- Un getz, Gerda?
- Getz iss' zu spät, Heinz. Ich bring Dich ma' Dein Glas Pils.
- Nä, lass' man Gerda. Dat deperimiert mich, wenn ich seh, wie mein Pilsken duch'e Vibrazionens  von der scheiß Propeller übbere Glasplatte auf der Kautschtisch zu'n an'neren Rand wie von selps rutsch.
- Wat willze denn dann, Heinz. Vielleich'n Bütterken mit'ti leckere Wuast von der Mersiowski?
- Nä! ... ICH will Windstille, appselute Windstille, Gerda.

23.02.2015 Erster kreativer Info-Laden auf der Markstraße in Oberhausen … gleich in GOTTES-Nähe

Unterste Marktstraße
(Text & Bild HG. Everhartz)


Besser: Start-Up statt Wart-Ab

Man sieht es gleich. Das Gestern vorgestellte Konzept - Internet für alle, besonders auf der Marktstraße - wirkt bereits. 
Im Schatten der Herz-Jesu-Kirche am Altmarkt hat einer der von Apostolos Tsalastras angesprochenen kreativen, jungen, dynamischen Geschäftsleute sich daran gemacht, ein architektonisch gewagtes Ladenlokal zu eröffnen.

Wie der Custodis (küsst'er? auf Deutsch, oben auf dem Foto zu sehen) der Kirche uns aus gut unterrichtetem Dreifaltigkeits-Kreise von ganz, ganz oben mitteilen durfte, funkt es auch schon. 
Er, der Küster, gestand uns hinter vorgehaltener Hostien-Hand geheimnisvoll: "Der HERR erschien mir in einer blassgelben, etwas donnernden, kleinen Gottes-Gemüts-Wolke und raunte: 'Die Botschaft meiner Gläubigen ist angekommen. Ich stelle um auf GottesFunk 4.0!' -" 
So berichtete angst-forsch der Diener des Herrn über den Herrn selbst vom Herrn selbst.

Na?, dat'iss doch'n Wort. Oder? Und zwar nicht nur eines zum Sonntag. Es ist ein Wort auf die Zukunft. und somit zugleich auf: Den W-Ling, den Früh-Ling, den Sommer, das W-Lan. 

Ach ... wird ... das ... schön .... 
..... wenn wir dann alle am Altmarkt unter der Nike sitzen, den Laptop auf'm Knie, das Tablet und das Smartphone vor Augen und darauf warten, dass über den himmlischen Hot-Spot endlich das Linie 105 Sextape "Reibungsloser Verkehr" als Remake läuft. 
Und gaaaanz von Ferne vernehmen wir ein tief sonores Rumoren und Rauschen und wir wissen: Es ist nicht der HERR, der uns Frohe Botschaft künden will - NEIN - es ist das angenehme Geräusch des Windkraftrades in der RuhrAue, das doch tatsächlich 1.750 Wohneinheiten mit erneuerbarer, sauberer Energie versorgt. 



22.02.2015 Oberhausen rüstet auf: Von WehLing im Rathaus zu W-Lan auf der Markstraße



Markstraße

Spricht für sich

(Text & Bild HG. Everhartz)

"Wenn die Fußgängerzone das Herz einer Stadt sein soll, liegt Oberhausen schon lange auf der Intensivstation." Focus, 2012

Darauf haben wirklich alle gewartet.
  • Marktstraße. 
  • Konzept. 
  • Attraktivität. 
  • W-Lan. 
Voraussichtlich ab Sommer 2015 kann jeder Oberhausener mit seinem Tablet oder SmartPhone oder Laptop unentgeltlich im Bereich der Marktstraße seinen Weg ins Internet finden.

Jeder Oberhausener hat natürlich auch mindestens eines dieser drei W-Lan-fähigen Geräte!! Und es wird ihm bei seinem ausgreifenden Finanzbudget und seiner vielen Freizeit im Zuge zunehmender wunderschöner Arbeitslosigkeit eine Freude sein, auf der Marktstraße zu stehen, um dort über W-Lan sich anzusehen, was er in CentrO sich alles kaufen könnte, wenn er denn kaufen könnte.
Die Idee könnte von Hartmut Schmidt von der OGM GmbH sein. Aber Nein. Diesmal hat ein ganz besonders kluger Kopf sich um die Belange einer marodierenden Stadt gekümmert; und zwar der Kämmerer: Apostolos Salastras.

Einige Eckdaten:
  • Arbeistlosenquote = 12% absolut 13.057
  • Langzeitarbeitslose = absolut ca. 6.600
  • Pro Kopf Verschuldung = 8.500 €
  • Gesamtverschuldung = 1,8 Milliarden

Der Kämerer: 
  • "Die City wird attraktiver für Besucher, Startup-Firmen und kreative Unternehmer." 
  • "Die Einzelhändler können in ihren Geschäften kreative Werbe-Ideen entwickeln, bei denen sie aufs Internet zugreifen."

Alstadenblog hat schon jetzt erfahren, dass einer der ein EuroLäden eine App für iPhone & Android-Smartphones entwickelt hat, mit der man direkt vor Eingang des jeweiligen Ramschladens via Internet bestellen kann. 
Der Artikel soll dann  nur 98ct kosten!! Kreativer & wirtschaftlicher geht's nicht.

21.02.2015 Oberhausener und Alstadener stehen immer dazwischen


(Text & Bild HG. Everhartz)

Achtung - Vorsicht - Hochspannung! Genau so ist das mittlerweile. Nicht nur in Alstaden. In ganz Oberhausen. Die Oberhausener werden hin und her gerissen 
  • Zwischen Linie 105 - ja oder nein. 
  • Zwischen LED-Beleuchtung - ja oder nein. 
  • Zwischen OGM-Jobcenter-Gemüsedächern - ja oder nein. 
  • Zwischen Pellet-Heizanlage am Rechennacker - ja oder nein. 
  • Zwischen Flüchtlingsunterbringung am Tackenberg - ja oder nein. 
  • Zwischen Windkrafträdern in der Ruhraue - ja oder nein
Das durch die Politik gespaltene Wesen: Der Oberhausener!
Denn der Alstadener und im allgemeinen der Oberhausener ist und wird zerrissen, zwischen den alternierenden Möglichkeiten beständig Entscheidungen zu treffen ... und treffen zu müssen. 
  • Ja - Nein!
  • Schwarz-Weiß! 
Und das erzeugt Spannung. Hochspannung. Und es scheint Vorsicht geboten, da diese sich unkontrolliert entladen kann. Zum Beispiel bei der Wahl zum Oberbürgermeister
Heraus kommt bei der Wahl vielleicht kein Oberbürgermeister sondern ein HuppeFrosch. Ein erzgemeiner Huppefrosch. Keine linke Socke, kein rechter Schlüpfer sondern die geballte Macht der Mitte, die uns irgendwann mittel-los macht.
Neben all dem Schwarz und Weiß täte ein wenig Grau als Misch- und Ausgleichsfarbe und damit als Versöhnungsangebot gut. Aber grau ist zurzeit nur das Wetter ... aber das ... ist auch wieder nicht so gut ... denn so etwas will in Oberhausen eh niemand.

LACHT MAL WIEDER - OBERHAUSENER - LACHT ... AUS VOLLER KEHLE! AUS VOLLEM HALS! 
...und das am besten bevor Euch das Wasser bis zu dem 'selben' steht.

20.02.2015 In Oberhausen bauen die, die Geld haben, für die, die Geld haben. Basta!

Blockstraße ... dort wird bald ganz schön gebaut
(Text & Bild HG. Everhartz)

Der schönste Satz aus dem Bebauungsplan Nr. 547 - Behrensstraße/Blockstraße aus dem Jahre 2007:

"Die ruderale Freifläche entwickelt sich langfristig zu einer Gehölzfläche, wobei die Brombeer- und die Knöterichbestände ein stabiles Zwischenstadium bilden."

Schöner kann man in einem Bebauungsplan erklärende Sätze kaum bauen. 

'Ach wie gerne wäre ich 
am Brombeerstrauch Knöterich!' 

Goethes spontaner Ausruf bei der Besichtigung der Bebauungsfläche hinter der Blockstraße.

Es soll also wieder gebaut werden. Luxus-Häuser & Luxus-Wohnungen. Oder jedenfalls solche von 'hoher' Wohnlage. Und zwar in Alstaden in dem Gebiet Blockstr. / Behrensstr. sollen sie gebaut werden, diese feinen Wohnanlagen. 

Auf Anregung des SPD-Ortsvereins West wurde dieses Bauvorhaben Gestern am 19.02.2015 den info-willigen Bürgern im Vereinslokal des Bürgertreff "Ruhrpott e. V." sehr fachfraulich von einer städtischen Mitarbeiterin vorgestellt. Sehr gut, sehr informativ, sehr löblich das Ganze!!
Anschließend diskutierte man dann im Plenum ein wenig. Und zwar über solche Dinge wie: 
  • Wird das in der Nähe liegende Biotop davon berührt?
  • Wie ist das mit dem Grundwasser?
  • Wer kommt für die Erschließungskosten auf? 
  • Behalten die dort ansässigen Wassersportvereine weiterhin ihren Zugang zu Ruhr?
  • Wie wird die Bauausführung der geplanten Gebäude (Höhe, Größe, Dachformung) sein?
  • Sind Fauna und Flora von den Baumaßnahmen betroffen? 
.... und so weiter und so weiter.

Doch was mich wieder einmal betroffen und wütend machte war, dass gar nicht über die Menschen gesprochen wurde, die dort vielleicht wohnen werden und über die Menschen, die jetzt schon in Alstaden & Drumherum wohnen und auf bezahlbaren Wohnraum hoffen.
Das, was dort zur Bebauung von der Stadt freigegeben und schon seit 2005 im Planungsverfahren behandelt wurde, hat so gar nichts mit der Wohnwirklichkeit in Oberhausen zu tun. 
Gerade hier in Alstaden gibt es genügend junge Familien oder ältere Mitbürger, die solche Wohnungen oder Häuser gar nicht finanzieren können. 
Und da stellt sich dann immer sofort die Frage: Warum so etwas immer nur für einige Wenige, die sich das leisten können? 
- Es sei Ihnen gegönnt!! Aber solche Bauvorhaben lassen auch die Mieten insgesamt in Alstaden ansteigen, da Alstaden von einer 'mittleren' Wohnlage in eine 'hohe' Wohnlage eingestuft wird.

Darum gleich die Anschlussfrage: 
WO BLEIBEN DIE BEBAUUNGS-PLANUNGEN DER STADT OBERHAUSEN FÜR DIE MENSCHEN, DEREN FINANZRAHMEN EINE WARM-MIETE ÜBER 600,00 € NICHT ERLAUBT???????

19.02.2015 Gewerblicher Ausverkauf von Wohnraum in den Stadtvierteln

ERGO-Filiale Franzenkamp
(Bild & Text HG.Everhartz) 


Die rote, "blutende" Linie auf dem Bild, stellt den Ausbau-Umriss eines Wohnzimmerfensters zu einem Geschäfts-Eingang dar!!

Wir mögen weder die Windkrafträder noch die Pellet-Anlage am Rechenacker noch das, was hier nun im weiteren Text beschrieben wird: 

Immer mehr ist zu beobachten, dass auch hier in Alstaden, Wohnungen zu gewerblichen Zwecken genutzt werden. 
Rechtlich ist dagegen, wenn die entsprechenden Vorschriften eingehalten werden, auch nichts einzuwenden. 
Doch was macht dieser Wandel mit einem Stadtviertel (oder Quartier, wie es jetzt häufig genannt wird), wenn es von einem ehemals reinen Wohngebiet in eines gewandelt wird, das Wohnraum zu gewerblicher Nutzung umwidmet & bereitstellt?

Für die Bewohner des Quartiers entsteht ja dadurch kein Mehrwert. Weil es eben nicht die dringend benötigten kleinen Einzelhandelsgeschäfte sind, die hier die Möglichkeit bekommen, den Mitbürgern (besonders den älteren) im näheren Umfeld Waren anzubieten.
Bevorzugt wird für Versicherungen, Kanzleien, Designfirmen, Webgestaltern und kleine Fitnessstudios Wohnraum in gewerblichen Raum gewandelt. 
Eine solche Praxis kann weder für das Stadtviertel selbst noch für die Menschen, die dort ihr originäres Wohnumfeld haben, Sinn machen.

Nicht ein älterer, gehbehinderter oder gebrechlicher Mensch rollert mit seinem Rollator mühevoll zu "ERGO", um sich dort Milch, Brot, Wurst & Käse zu holen. Nein! Widrigenfalls bekommt er dort eine Versicherungsleistung "maßgeschneidert" (vielleicht sogar eine Lebensversicherung mit 40jähriger Laufzeit) aufgeschwatzt, die er nie und nimmer benötigt.

Zum anderen ist es so, dass durch diese Praxis der Umwidmung von Wohnraum in Gewerberaum der Mietzins für den Wohnbürger steigt

Auch das wollen wir mit Sicherheit NICHT. 

Die Innenstadt, also Alt-Oberhausen und die Marktstraße werden zusehends ausgehöhlt und entkernt. 
Aber die gewachsenen, traditionellen Stadtviertel werden ihrer Normal-Mieter beraubt verlieren dadurch ihren Charakter, und das ehemals idyllische Wohnumfeld wird gewerblich entwohnt und damit der Bürger seiner Stadt Oberhausen und  - wie in dem Beispiel hier - seines Stadtviertels Alstaden entwöhnt.

Was wir mögen ist: OBERHAUSEN ... 

... seine Tradition, seine Kneipen, die Buden, die knorrigen aber herzlichen Mitmenschen und unsere unverstellten Stadtviertel!  
Eine zusätzliche ERGO-Filiale benötigen wir hier im Stadtviertel nicht!


18.02.2015 Wir Oberhausener sollten endlich selbst wieder unsere Brötchen backen




(Text & Bild HG. Everhartz)


NIX-OGM-VZO-EVO-WBO-STOAG-STADT-RAT-VERWALTUNG-PARTEIEN-NIX

Es hat tatsächlich Zeiten gegeben, da war die Welt noch in Ordnung. Das ist schon eine Weile her. Ich bin vor Jahren schon mehrmals in meine Zweitheimatstadt nach Oberhausen gefahren, um mir für die Ruhestandszeit anzusehen, ob ich wieder in Oberhausen wohne könne, und wenn ja, wo ich dort wohnen könnte. 
Die meiste Zeit verbrachte ich bei & mit meiner Schwester, die mir tatkräftig bei dem möglichen zukünftigen Ortswechsel half und darüberhinaus versuchte, es mir so leicht und angenehm wie möglich zu machen, wieder in Oberhausen zu wohnen und zu leben.
Zu dieser Zeit wurde ich zum ersten Mal mit den Brötchen von Horst Lembke bekannt. Das ist jetzt hier kein Verschreiber: Ich war wirklich des Glaubens, der Bäcker heiße Horst Lembke, weil ich immer nur hörte: "Komm' lass'uns'n paa' lecker Brötch'n bei den Horstlemke kaufen?!" 

Ich stimmte zu, und entschloss mich immer für die Landbrötchen, die ich als überaus gelungen empfand und die ich in dieser Qualität von Brühl, wo ich damals noch wohnte, nicht kannte. Ich fand die Brötchen so gut gelungen, dass ich in Brühl "meinem Hausbäcker" ein Landbrötchen gab, damit er versuche, das nach zu backen. Er versuchte es, aber es gelang ihm nicht. Vielleicht hat das meinen Entschluss gefestigt nach Oberhausen zu ziehen. ;-))
Jetzt wohne ich seit knapp zwei Jahren hier und es ist alles anders. Und nicht nur die Brötchen sind qualitativ erheblich schlechter geworden als zu Beginn meiner Zeit hier in Oberhausen. Das ganze - wie man heute so vornehm sagt - "Ambiente", also das Gesamt-Umfeld hat sich geändert. Aber damit es nicht allzu persönlich und ärgerlich wird, bleiben wir am besten bei den Brötchen. 
Die sind seit geraumer Zeit mächtig aufgeblasen. Wie kleine aufgepumpte Luftmatratzen kommen sie daher. Die so einzigartige, wunderbare Festigkeiten des Teiges und damit der Geschmack sind dahin. Es sind nun mehr "Fassaden"- und "Angeberbrötchen". Sie versuchen mehr zu sein, als sie tatsächlich sind. Sie erinnern mich stets an die aufgepumpten Lippen und Wangen alternder Filmdiven. Und so, wie ich diese nie und nimmer küssen möchte, möchte ich auch in die Brötchen von Horsthemke (mittlerweile kenne ich den richtigen Namen) nicht mehr beißen.
Aber es sind nicht nur die Brötchen von Hortsthemke. Ähnliche Erfahrungen machte ich mit Agethen und Malzer. Es wird alles aufgeblasener, unverträglicher ungenießbarer. Und die Brötchen sind nur ein Symbol oder eine Metapher, ein Sinnbild dafür wie Oberhausen in den letzten zwei Jahren an Kraft verliert, an Anziehungskraft.
OBERHAUSEN verliert sich und wir verlieren Oberhausen, da alles so merkwürdig aufgeblasen und ohne Festigkeit und Stabilität ist. Die OGM, die VZO, die EVO, die STOAG, die WBO, die Stadtverwaltung und der Rat der Stadt Oberhausen selbst:
ALLES NUR BRÖTCHEN - ALLES NUR AUFGEBLASENE BRÖTCHEN - VIELES NUR LUFTNUMMERN - ALLES GESCHMACKLOS - ALLES NUR SCHEINBRÖTCHEN!! 

Oberhausener ... wann fangen wir endlich an, UNS UNSERE OBERHAUSEN - "BRÖTCHEN" SELBST ZU BACKEN???

17.02.2015 WAZ-Exklusiv: Trotz Kaisergarten weniger Kaiserschnitte in Oberhausen


(Text & Bild HG. Everhartz)

Wenn man will, dann sieht man es ganz deutlich: 
Die WAZ/NRZ als Zerrbild der Medienvielfalt, der objektiven Berichterstattung, der lokalen Nachrichten. Aber was heißt schon WAZ .. was heißt schon NRZ? Beide gibt es in ihrer ursprünglichen Form als größtenteils überparteiliche Zeitungen des Ruhrgebietes gar nicht mehr. Schon lange nicht mehr. 
Es ist die Funke MedienGruppe mit Sitz in Essen, die uns mit Nachrichten versorgt wie die Fastfood-Kette mit Hamburgern. 
Es ist diese Funke-Medien-Gruppe und deren Mitarbeiter und Redakteure, die journalistisch schlecht aufbereitete, miserabel recherchierte und hart an den Anzeigensponsoren orientierte und damit Interessen geleitete Artikel wie am Fließband fertigen.
Und zu dieser Mediengruppe gehören neben vielen anderen Zeitungen in der BRD: Die WAZ, die NRZ, die WP (Westfalenpost) und die WR (Westfälische Rundschau) und zudem natürlich die vielen kostenlosen Wochen-Zeitschriften mit ihren Werbe- & Kaufangeboten. Das mutet nach Vielfalt an - ist aber Einfalt ... und letztlich darum auch so einfältig wie der berühmte Einfaltspinsel des müden Malergesellen.

Diese Zeitungen sind alle "gleichgeschaltet"
- Es gibt in dieser Gruppe und somit für den Leser keine Meinungsvielfalt mehr. 
- Es gibt nur gleiche Zeitungen, die alle und immer das Gleiche berichten und kommentieren und deren Online-Artikel zuweilen ein verwerfliches Mindesthaltbarkeitsdatum von 9 Tagen (in Worten NEUN TAGEN) haben!!!
Von dieser Presse lassen wir uns hier in Oberhausen sagen, was passiert, was angesagt ist, was Meinung ist und was in der Politik und der Stadt geschieht. Und genau dies ist immer nur EINE Meinung. Die Meinung einer Gruppe. Die Meinung der Unternehmer und Lobbyisten, die diese Mediengruppe mit Geld versorgen, und das, ohne dass der Medienunternhemer selbst seine Angestellten und Redakteure angemessen entlohnt. 
Der Qualitätsjournalismus ist tot.
Nichts Kontroverses gibt es mehr. Keine investigative Berichterstattung, sondern lediglich die Verlängerung eines am gehobenen Mittelstand orientierten Werte-Kanons, gewürzt mit bierfahnigem Stammtisch-Geschwafel & Pegida-Rotz.

Und wie kann ich mich als Oberhausener bei dieser MedienSachlage ein wenig ausgewogener informieren und orientieren?: NUR DURCH DAS LESEN VON BLOGS .... wie zum Beispiel diesem  ....


Und auch diese profunde Medienanalyse zum "Fachkräftemangel" von Sabine Schiffer (Institut für Medienverantwortung) sollte man/frau sich ansehen & anhören:





16.02.1015 WAZ der Oberhausener immer noch sagen wollte....

WAZ / NRZ - Redaktion am Saporoshje-Platz


(Text & Bild HG. Everhartz)


- Wat sach's Du dazu?
- Wozu getz' schon widder?
- Zu die Zeitungs hier un' die Medilenlandschaff'!
- Sach'ich doch. Immer allet nur die gleiche Wichse! WIR krieg'n doch nur noch inne Augen, wat'di Mediens wollen dat wir seh'n.
- Abber dat mit die Hoffnunk für dat Sapperoschje find ich töff. Grad getz bei den Kriech von die Merkel mit den Puttin bei die ukreinische Sepparratisten.
- Kehr ja, dat Sapperoschje hat der Wehling ein Brief geschrieben. Abber der Brief nich' apgeschick'. Stand in'ne Doof-WAZ!
- Wieso dat?!
- Weiß' nich' ... vielleich kann der Wehling nich les'n?!
- Abber der iss' doch Oberbürgermeister!!
- Ja unt?! Dat heiß' noch gaa nix!
- Da muss der doch les'n könn'n?!
- , der krich dat immer allet vorgeles'n!
- Von wen?
- Von der Szymaniak vonne WAZ. Der Szymaniak fracht erst der Schranz, watt'er schreib'n soll. Dann schreib der dat ... Un' dann lies der dat der Wehling vor ... un' der Wehling macht daraus eine sogenannte Polletik un' sacht, dat die von'ne SPD iss'. Dat schreib' der Szymaniak dann widder in seine WAZ,! Worübber sich der Große Brömer dann tüchtich aufrech', weil dat angeblich von'ne CDU iss'. So geht Informazion in Oberhausen.
- BILD iss'abber auch nich besser?!
- Kehr,  ... noch schlimmer!
- Abber spannender. Zun Beispiel heut dat mit den tunen Untenrum von Frauns unn' Männers.
- Ja, hat der Scheffredaktör von die BILD, der Kai Diekmann, schon vor Jahrens an sich un' sein Motteck mach'n lass'n! Sogaa' mit Leich'nteile. Stand ja groß in'ne TAZ!!
- Un', hattet wat gebracht??
- Wie'ma nimmpt? Der Diekmann stink getz eb'n Untenrum genau so wie ob'n in sein verwest'n Kopp!!
- Hömma, dann können die Politickers der ja getz immer gleich riech'n, un' geh'n den aus'n Wech!?"
- Stimmp! Abber fass' alle Pollitickers riech'n der  Diekman sein BILD-Gestank gern!!
- Hömma, bestimmp, weil die selps in ihr'n Kopp un' mit ihre scheiß Polletick genau so stink'n tun?!
- Sach'ma liech hier inrxwo die BILD??
- Wieso?
- Stink' widder so staa'k bei Dich hier!
- Nä, iss' bloß'e WAZ!

15.02.2015 Integrations-Kunst in Alstaden am Gotteshaus mitten in'ne Ruhr

Kunst an St. Peter in Alstaden
(Text & Bild HG. Everhartz)

Das ist Kunst. Das ist Kunst in Alstaden. Und wie man sieht hat der Künstler den Bogen raus. Nein sogar zwei. Zwei Bögen hat er raus. Und das Ganze ist Kirchenkunst. Oder Kunst an der Kirche. Nämlich an der Kirche von St. Peter in Alstaden. 
Und zwar zeigen die Bilder den Durchzug der Israeliten durch die gesamte Ruhr bis ganz weit durch das Rote Meer auf dem Weg von Ägypten zwar ohne Kahn, aber doch Richtung Kannaa und noch weiter nach Palästina und manchmal sogar bis nach Sinai
Auf dem linken Bogen-Bild ist der Exodus zu sehen und auf dem rechten dann natürlich der Introitus. Also einmal raus & einmal rein. Denn wie Herbert Wehner im Bundestag mal so wunderbar einigen Abgeordneten hinterher rief: 'Wer raus geht, muss auch wieder rein kommen!'
Die Israeliten sehen alle ziemlich kastenförmig aus. Das ist aber kein Problem!! Auch nicht das des Künstlers. Denn mein früherer Freund Akki (alias Axel), von dem ich schon einmal im Blog kurz erzählte, malte 1962 im Kunstunterricht den Durchzug der Israeliten durch das ziemlich Rote Meer genau in der gleichen Weise & hatte dazu auch gleich die pfiffige Erklärung.
Denn auf die erstaunte Frage unseres Kunstlehrers, des überaus vollgefressenen Herrn Kaminski, damals, warum denn seine gemalten Israeliten alle wie kleine Kästen aussähen, antwortete Akki wie immer sehr selbstbewusst: “Kehr, dat iss’ doch klar’, Herr Kaminski, sehen Se dat etwa nicht’? … die ha’m doch alle ihr Klavier dabei!”

14.02.2015 Valentin bringt Licht und Schatten und Schmidt kegelt sich vor Lachen



- Hömma, ich sach ja immer, wo Lich' iss, iss auch Schatten.
- Wos'se Rech' hass'; hasse Rech'.
- Iss doch so ... odder?
- Ja, Kehr, sach'ich doch .. da hasse verdammp Rech!
- Un' so iss dat bei die OGM un' die Stadt un' die Politikers auch.
- Du meinz dat mitti Birnskes inne Laternens?
- Nich' nur. Ich mein dat mit allet bei die OGM in die andere Inistituzionen.
- Mit wat iss dat allet so?
- Kehr, bisse schwer von Kappee?. Ich mein auch dat mit den Schmidt un' die Händies.
- Versteh'ich nich'.
- Kumma, die woll'n doch Lich' in alle krumme dunkelste Sachens bringen. Un' der ihr'n Aufklärungs-Lich' iss so scharf, dat dat wie bei die Lampens aufe Straße, ein ganz hellen Kegel iss ... un' sofort daneben der tiefe Schatten. Un' in der Schatten, da liech', wie in richtigen Leben auch, immer die Scheiße. Un die sieh'se dann ebendt nich' un' schon steh'se drin!
- Du meinz, der Betruch mitti Händies, der Pellet-Bunker bei'n Rechenacker, der Betruch mitti die Beratungsprowesion bei der Häuserverkauf an Rechenacker, dat mitti die LED-Birnskes un' die dunkle Wohnzimmers ... all dat meinze liech in Schatten?!!??
- Genau! Deswegen könn'n die dat gar nich sehn. Die wollen dat sehn, abber dat geht' nich' ... wegen den scharfen Licht geht dat nich' zu'n Aufkläre'n.
- Hömma, Du glaub's der Schmidt un' all die Banausen, wie der Zimkeit, der Salatas, der Schranz, der Wehling ... die woll'n dat da Lich' in diese ganze Dunkelheit rein kommp, geht abber nicht, wegen der Schatten.
- So isset! Wegen die Schattens un' der Licht sein scharfen Kegel.
- Weiß'e wat die alle mach'n, wenn die Deine Therorie hier lesen tun?!??
- Nä, wat denn??
- Die kegeln sich vor Lachen!!!
- Iss' dat gut oder schlech'??
- Hömma, dat iss Scheiße ... dat iss Politiker-Scheiße iss dat. Glaupse, da happ ich abber lieber die Hunde-Scheiße an Schuh. Die kann'ich abwisch'n ... abber die Politiker-Scheiße, die iss hier übberall, die krisse hier nich wech!!

13.02.2015 Oberhausener denken über Integration nach; der Alstadener weiß schon wie's geht!




- Du sach'ma, wat is eigentlich immer mit diese Intergrazon?
- Kehr, wat soll da schon sein?
- Hömma, gibb'et die hier bei uns auch?!
- Also, direck geseh'n happ'ich 'se noch nich', wennze mich so frach's!
- Abber woran erkennt'ma die denn, wemma die sieht'.
- An nix!
- Wie: "an nix"??
- Die sieht'ma nur, wenn die nich' da iss'!
- Versteh'ich nich'.
- Kumma, wenn die türkische Frau von neben uns in ihr'n eigenen Häusken mit ihrn Kopftuch rausgeht, dann seh'ich dat und ich weiß: Nich' intergriert. So weit klaa'?!
- Kehr, ja!
- Wenn abber, die türkische Frau von neben uns, dat Gerda bei'n Putz'n hilf und der Dreck wech macht, dann seh'ich nix ... un' zack: Iss intergriert.
- Abber hat die denn dat Kopftuch wech?
- , abber dat seh'ich ebendt nich', weil die für uns a'beiten tut!
- Ach, getz' versteh'ich: Wenn die Bischecks für uns aa'beit'n tun, dann sieh'se nix ... un' du weiß sofort: Sind alle intergriert. Tun die abber nich'mehr für uns a'beit'n, wie der türkisch'n Dönnermann auf'e Bebel mit sein' dicken Benz, dann sieh'se dat, un' weiß': Nich' intergriert
- Genau so!
- Iss doch ei'ntlich ganz einfach. Warum reg'n die Politikers un' die anneren Dullis sich denn immer so auf wege'n die Intergrazon?!
- Frach mich ma wat Leichteret?!
- Vielleich weg'n der Mekka?!
- Du meinz der Mokka?!
- Nä, ... Kehr, der Mekka, wo die ei'ma in Leb'n hingeh'n mit ihre ganze Burkas un' so.
- Dä kenn'ich nich!
- Hasse abber letzenz selps von gesproch'n!!!
- Quatsch! Kenn'ich nich' ... ärgo darum kann dat nich' sein!
- Hap'ich abber genau gehört! Als ich schon fass' an'ne Tür war, hasse ganz laut geschrien: "Geerda, mekka nich' ... un' bring mich entlich dat verdammpe Bier!"

12.02.2015 Die Weibers sein Fassnacht in Oberhausen sein Alstaden und drumherum

Lustiges KarnevalsBild in OB



Heute ist Karneval. Da sind wir in Oberhausen ziemlich lustig. Besonders in Alstaden. Zwei Farben reichen. Schön blau inne Birne ... schön gelb von den Pilskes zu'n pullern. Bissken Schaum drauf. Un ein komischet Wort wie auf den lustigen Plakat vonne FDP oben. Ein Humba-Lied mit Täterä dranne. Alle lieben sich, besonders uns un' die anneren. 
Polletick kannze getz entlich ma' vergessen. Hartmut von'ne OGM trifft schnell noch der Schmidt vonne VZO. Dann geht et abber auch schon app mitti schöne Stadt-Töchters in der Trubel. 
Kuck da hinten iss der Salastas als ein Grieche verkleidet. Lustich. Schranz macht dat Nana Musskorie mitti weiße Rosen aus Athen un' die dicke Brille. Der Blanke von die Grünen geht als Napolion mit der komischen Hut  un' ruft: Along song fonz .. ich bin hier in den Quatier ... ... ach da kommen ja auch die Frauens. Direck auße Linie 105 ... und hint'n an der Tisch fällt der Groscheck der Ka'toffel aus der Maul. Große Brömer tanzt Tscha ...Tscha ...Tscha mit den Zimkeit ... die EVO verteilt an'ne Tür Pellets aus den Silo von den Rechenacker ..... un' die Konnepetzki  vonne EVO iss' schon blau un' lallt Helau
Bisken später hüpf der Wehling von Lichtkegel zu Lichtkegel, .... der BOB hat sich als Schatten verkleidet un' liecht bei der Kalthoff vonne OGM in sein Wohnzimmer

... Ja, soooo geht lustich!!!


- Un wat mach's Du, Heinz, an den Karneval?
- Wat soll ich mach'n?
- Ja, frach' ich dich doch!
- Wat mit Luffschlangens mach'ich.
- Un wo?
- Kehr, wo schon? Vonne Wohnzimmerlampe runter.
- Sonz nix?!
- Nö, wat sonz noch?
- Nix Lustiget? Iss doch Karneval.
- Ach doch .. ja ... Gerda kommp mit der alten Schlips von frühers .... ich halt der an eine Ecke fess' ... un dat Gerda schneid der mitte Küchenschere bissken app.
- Dat nennze lustich?
- Kehr, geht so.
- Un dann?
- Dann sach' ich Prossatta auf mein Gerda.
- Un wat sacht dat Gerda?
- Gerda sacht: 'Dat kannze Dich abschminken, Du geilen Pissbudenlui!' Un' wenn unsern Hund dat Wort  'Pissbudenlui' hört, dann kläfft der ganz laut: Törö .. törö ... töröö ... un' ich ruf dann schnell: Na Hall amArsch.
- Dat iss allet?
- Ja, muss!

11.02.2015 POO .... litisches Public Viewing in Oberhausen und die Kumpels sehen, "wat dabei rauskommp."

Rats-Stuhl in Oberhausen


- Sach'ma? Hasse Dich scho'ma Gedankens d'rübber gemacht, wie dat mitti Politische Welt in Oberhausen iss'?
- Ja, Scheiße iss' dat!
- Nä, ich mein, wie die Politische Welt so steht in Oberhausen?
- Wat weiß ich ... wie soll die schon steh'n ... vielleicht liech' die auch mehr an Boden?!
- Kehr, ... die Politische Welt in Oberhausen steht', ...  und zwar steht die auf'n Kopp!
- Ja un'?!?
- Ja, übberlech doch'ma: Wenn einer auf'n Kopp steht, wo iss dann sein Arsch?!?
- Kehr, der iss' dann oben!
- Un' wat iss' mit sein Arschloch??
- Iss auch oben.
- Richtich! Un' wat folg' daraus?!
- Hömma, getz merk'ich worauf'e hinaus willz: Wenn die Politische Welt in Oberhausen auf'n Kopp steht, dann sind natürlich alle politisch'n Arschlöcher oben!
- Du hasset kappiert. Getz brauch'se nur noch in der Stadtratsversammlung gehn, da ganze se alle kucken ... eins neben dat andere. Und die sind auch alle gleich. Parteipolitisch iss' da ga' kein Unterschied.
- Wieso dat denn?
- Weil bei alle dat gleich raus kommp!
- Un' wat kommp bei die raus?!?
- Sach'ma, kannze Dich dat nich' selps denk'n?!!
- Ahhhh, getz weiß'ich watte meinz!
- Genau ... dann sach'et auch entlich!!
- Scheiße, kommp bei die raus ... !!
- Du hasset ... un' wir bezahlen dat allet mit unsere Steuergroschens!
- Dat heiß' also: Wir berappen unser sauer verdientet Geld für Scheiße.
- Richtich!
- Dat iss' doch'n Skandal?!??
- Vielleich' woanders ... abber für Oberhausen ist dat normal!

10.02.2015 Der Kessel brennt ... und die Stadttöchter und die Parteien filzen ... die Bürger



- Hasse geseh'n?
- Watt happ'ich geseh'n??
- Datt widder mitti EiFones.
- Ich hap ein Seni-ioren-Händi mit Tasten so groß wie die Nippels von mein Gerda, die find'ich immer! Un' an die kann'ich gut den ABC un so draufdrücken. Die ha'm auch in Alter noch ein töfte'n Druckpunk'. Ich wil kein von die EiFones!
- Kehr hör' auf mitti Nippels, sonz krieg'n wir noch'n Nippelsgate hier inne ganze Öff'ntlichkeit.
- Kann gaa' nich' sein, denn der Nippel von Gerda geht nich', der steht.
- Mann, getz hömma auf mitti Dingers von Dein Geerda; ich mein doch die EiFones von der Schmidt von die OGM.
- Un' wat is getz schon widder mit den Dulli? Hat der die Dingers entlich in Keller vonne Stadt gefund'n?!
- Nä, ich hab' in den Käseblatt von die WAZ geles'n, datt die der getz untersuch'n wollen. Sogaa' extern. Irnxwie von draußen.
- Sisse, ich hap Dich doch gleich gesacht, dat der Schmidt krank inne Birne is'. Der hat'doch ein'n wech. Der iss' doch ganz glimmerich in seine LED in sein Kopp. Da brauch'n die kein'n von draußen, dat ich kann ich ganz für umme von hier drinne!!
- Der Extern will getz kuck'n, wie so dat passiert iss.
- Da kuck der abber bissken spät, ne! Un' dann? Meinze die Stadt krich dann von der Schmidt dat Geld von den Betruch zurück?
- Weiß'ich nich. Denn die dürf'n ja alle nix sag'n.
- Wer sacht dat?
- Der Staatsanwalt hat die Stadt, die OGM un' der Aufsichtsrat Zimkeit verbot'n die Bürgers zu sagn wat Sache iss'!
- Ach so, deswegens heiß dat auch Sachaufklärung., weil die übber die Sache nix sag'n dürf'n! Die klär'n so lang auf, bis dat die Sache sich erledicht hat ... un wech is'se. Genau wie dat Licht in Wohnzimmer bei die LEDs!!
- Hömma, der Schranz von die CDU will dat so. Der will die Sache ganz in ihre Restlosichkeit hinein aufklär'n. Sogaa' tief bis in der parteipolitschen Missbrauch.
- Un' wer sacht dat?
- Dat sacht der Blanke von die Grünen.
- Na dann iss' ja allet in Lot: Die Grünen, die SPD, die FDP sind anne Regierung inne Stadt. Die OGM iss die 100prozentige Tochter vonne Stadt. Der Aufsichtsratsvorsitzende iss der Zimkeit vonne SPD ... un' in'den Aufsichtsrat selps sitzen'se alle .. CDU genau so wie alle andere Parteiens durcheinander. Glaub'se wirklich dat da auch nur ein Einzigen dran interessiert iss', der Schlammassel aufzuklär'n??
- Meinze nich?!
- Nä! Dat einzigste wat die machen, iss' dat se sich die Posten für'e bessere Kneete un' die Pennsion sicher'n ... un' wir zahl'n dat dann allet widder.
- Abber warum wähl'n wir dann die Arschgeig'n??
- Weil wir 100prozentige Blödmannssöhne von'ne StadtSchranzen sind un' vielleich auch noch so'n späten Apostel wählen tun!!

09.02.2015 Alstaden reduziert provisionsfrei und Stadtviertel verlieren immer mehr ihre Geschichte





Laden dicht. Schon wieder einer. Aber ein schönes Stück Gardine als Feigenblatt. Verkauf der Geschäftsräume ohne Provision. Aber will hier wirklich noch jemand ein Einzelhandelsgeschäft eröffnen? 
Die Bebelstraße in Alstaden wirtschaftet ab. Der Durchgangsverkehr nimmt zu. Die traditionellen Strukturen werden zerstört. Willkommen sind die Renditeobjekte. Eigentumswohnungen in Alstaden. Immer mehr. Asozialer Wohnungsbau in der Straße Heiderhöfen, der Blogstraße und am Rechenacker. 
Wer soll, kann, will sich das noch leisten, wenn's mit der Niedrigzins-Politik zu Ende geht. Alles wird reduziert ... aber immer zuerst das Soziale.
Das, was bleibt, ist überteuerter Wohnraum. Das, was bezahlbar bleiben wird, sind die Wohneinheiten von Eigentümern, die ihre maroden Wohnungen finanziell auslutschen ohne sie angemessen in Stand zu halten. Beispiel: Ruprechtstraße 51 - 53. 
Aber Windkrafträder, die brauchen wir, damit der Alstadener auch endlich mal ein Highlight (180m Meter hoch) in seiner Ruhraue vor Augen hat. Nur Wiese, Wasser, Fluss, Himmel, Sträucher und Ruhe ... sind ja auch ziemlich langweilig.

08.02.2015 "Shaun das Schaf" in Oberhausen gestohlen und nur die wahre Tochter kann helfen

Balance-Akt in der Elsässer Straße
Wie man sieht, gibt es sie noch die starken Damen … oder wenigstens eine, wie diese auf dem Bild hier. Die in der Elsässerstraße darauf wartet, dass ihr jemand beim Spiel der Äquilibristik (Kunst das Gleichgewicht zu halten ... mit Bällens und auch ohne son'ne!!) hilft. 
Jemand der zum rechten Zeitpunkt den Ball auffängt, den sie nicht mehr halten kann. Jemand, der endlich versteht, dass das (stadt-politische) Gleichgewicht etwas sehr Fragiles ist.

Und glaubt mir, sie weiß wovon sie redet; denn sie ist die wahre, die ganz konkrete, allgemeine Oberhausener Stadttochter! Sie ist die, die nicht geschäftlich eingebunden ist?! Und sie schämt sich immer ein wenig, weil die Stadtväter Oberhausens sie so rüde und so martialisch behandeln. 

Sie ist nicht die, die mit beschränkter Haftung versucht die Bürger Oberhausens zu drangsalieren, ihn kalt zu stellen, ihn mundtot zu machen … Sie ist die, die versucht die Probleme zu lösen. Doch all die unverschämten, gesellschaftlich beschränkten 50 bis 100-Prozent-Töchter pfuschen ihr betrügerisch & korrumpierend ins Werk, lassen sie allein, verbieten ihren Kindern, den Bürgern, die Eigeninitiative, verbieten ihnen mitzureden und mitzubestimmen. Nur zahlen sollen wir … nur zahlen … ein bisschen abstimmen … aber immer schön brav … und ruhig sein.

Wenn Ihr vorbei kommt - an der bunten Dame - dann schaut rein. Sprecht mit ihr und ihr werdet bemerken, sie versteht Euch … und indem sie Euch versteht, versteht Ihr Euch und Eure Probleme selbst.

Aber das Wichtigste - jedenfalls für die WAZ in Oberhausen - ist nicht die fundierte Information der Bürger .... NEIN! .... es ist der bereits 5 Tage alte Zeitungsartikel über einen gestohlenen 'Shaun-das-Schaf'- Rucksack eines kleinen, traurigen Mädchens. Doch die WAZ war so hilfsbereit, dem armen Kind eines der OGM-Handys zukommen zu lassen. 
"Der Rucksack kannze getz vagess'n Mamma!" rief die Kleine Freude strahlend.

07.02.2015 OGM & EVO verheizen Oberhausener Bürger ... Schmidt und Konopatzki tanzen im TuTu Pellet am Silo

Heiz-Pellet-Anlage Rechenacker

Diesmal gehts um das bahnbrechende Stadt-Verschönerungs-Programm der 50 bis 100-prozentigen Stadttöchter Oberhausens (OGM, EVO). Holz-Pellet-Heizungs-Anlage mitten im Wohngebiet am Rechenacker/Romgesweg. Direkt an den Hinterhaus-Gärten der Anrainer. 
Schauten diese zuvor ins Grüne, kommen sie jetzt in den Genuss, einen mehrere Meter hohen Silo-Turm unverstellt im Blick zu haben. 
Wie leicht auf den Bildern zu erkennen ist, wurde die Silhouette des Silo-Turms dem berühmten Wahrzeichen Oberhausens, dem Gasometer, nachempfunden. H. Schmidts persönlicher bürgernaher & bürgerfreundlicher Entwurf.

Alles sehr schön ... 

Mann/Frau/Kind geht an einem schönen Sommertag in den Garten und ruft angesichts der Silo-Turms die bundespräsidialen, Gauck'schen Worte aus: "Was für ein schöner Sonntag & was für ein schönes Holz-Pellet-Silo!?" 
Dann legt man sich bequem in den Liegestuhl, betrachtet zufrieden die Pellet-Heizanlage und lässt sich von ihrem tieffrequenten Betriebsbrummen in einen angenehmen aber ungesunden Schlummer versetzen, aus dem man mit action-reichen Herzrhythmus-Störungen zu Mittag erwacht.


Und wie weiterhin auf dem Foto zu sehen ist: 

Wurde diese Anlage wundervoll in das Stadtteil-Bild integriert. Malerischer lässt sich eine solche architektonisch brillante Holz-Pellet-Meisterleistung gar nicht integrieren. Ein echter Hingucker!! Alles zum Wohle der Bürger. 
Also, was wollen diese beständigen LED-, Handybetrugs-, Gemüsedach- und Pellet-Querulanten? 

Na, leider ist das alles nicht ganz so lustig wie es hier ironisch dargestellt scheint. 

Denn das Problem ist - einmal davon abgesehen, dass man abstruserweise nicht auf die bereits vorhandene Fernwärme zurückgreifen mochte  - , dass der Bürger auch in diesem Falle wieder nicht an den Entscheidungsprozessen beteiligt wurde.

Sozusagen in einer Nacht- und Nebelakton wurden hier von der EVO in Verbindung mit der OGM Fakten geschaffen. Das Ding steht. Das Ding bleibt! Basta! Der Oberhausener wird das - wie immer  - schon hinnehmen. Nö, wird er nicht!!!

Auf die in einem Brief vom 27.01.2015 geäußerten Einwände wurde von OGM, Stadt, EVO bis dato nicht reagiert.  Und die Äußerung der EVO-Sprecherin Birgit Konopatzki: Jeder - und nicht nicht nur die Bauinteressenten - hätten sich bei den Veranstaltungen zu diesem Projekt informieren können, ist der blanke Hohn. Die Anrainer wurden gar nicht zu den Veranstaltungen geladen!!
Dies also ein "Projekt (ganz) im Sinne der Energiewende", das sich wie das Projekt Windkrafträder in der Ruhraue ignorant & arrogant gegen die Bürgerinteressen richtet.

Auch in diesem Fall muss der Astadener Bürgerring tätig werden. Und ich bin mir sicher, dass er die Initiative unserer Mitbürger am Rechenacker/Romgesweg unterstützen wird.