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29.01.2015 Windkraft an der Ruhr ... müssen wir uns die Ruhraue verschandeln lassen ... der ALSTADENER BÜRGERRING meint NEIN

RuhrAue vom Ruhrdeich Richtung Mülheim
(Bild & Text HG. Everhartz)


Heute mal wieder etwas eher Statdtteilbezogenes. Lassen wir die OGM mal außen vor, denn diesmal hat sie nichts falsch gemacht, da sie an dem ganzen Prozess nunmal nicht beteiligt ist.

Vor Jahren schon wurde ER geplant. Dann gab's eine Machbarkeits-Studie, die besagte ganz schlicht: Ist machbar.

Und nun soll ER auch bald gemacht werden. Der Windpark. Das Aufstellen von riesigen Windkrafträdern in der Ruhraue. Und zwar im Ruhrbogen. Am Ruhrdeich unseres wunderschönen Alstadener Ruhrabschnitts

SPD; CDU; GRÜNE ... alle sind sie dagegen ... DOCH ... der, der wirklich etwas unternimmt, ist der ALSTADENER BÜRGERRING. Und genau diese Initiative möchte ich unterstützen. Und wenn Ihr der gleichen Meinung seid, dann unterstützt Ihr - als Bürger Alstadens & Drumherum - das ebenfalls. WEHE .....MENT!!!

Die Ruhraue gehört den Bürgern: 
sie gehört den Erholunsgsuchenden, 
sie gehört der Fauna und der Flora, 
sie gehört dem Wetter ... und damit gehört 
sie auch dem WIND ... 

aber sie gehört nicht den Windkrafträdern & deren Betreibern, die uns unsere Ruhraue verschandeln, die Zugvögel vertreiben und morden und uns über Boden- und Luftvibrationen spüren lassen, dass man natürliche Windbewegung technisch derart kanalisieren kann, dass sie sich gesundheitsschädlich auswirkt.

BÜRGER UNTERSTÜTZEN DEN ALSTADENER BÜRGERRING


- Sach'ma, hasse dat gehört?
- Wat denn getz? Hat der OGM-Schmidt schon widder 'ne neue Idee?!
- Nä nä, ... tu der ma vergess'n.
- Dä kann'ich ers' vergess'n wenn ich weiß, wat mit den Händibetruch iss'!!
- Hömma, geht um die Windräders auf unsern Ruhrdeich.
- Dat mitti windigen Radfahres hat mich schon immer genervt. Da kannze nich in ma ruhich dein Wech gehn. Immer wirs'se von so'n Farradbischeck in'ne Hundescheiße gedrück'!
- Kehr, dat mein ich nich'. Ich mein dat mitti Windräders un' der Strom der die mach'n.
- Ach, du meinz die riesige Dingers mitti die Proppellers dran.
- Genau. Die wollen die auf der kleinen Berch an Ufer stelln. Damit der Wind in eine techniche Allinianz mitti Propellers Strom machen tut.
- Hömma, so'n Windstrom willich nich'. Weiße da sitz ich abends dann bei so einen Windstrom schön in eine Gemütlichkeit in mein Sessel, kuck in'ne Zeitung von BÜRGERRING" un' dann zieht et mich un' mein Gerda direck auß'e Steckdose in Rücken ... nä, dat willich nicht'!!
- Apopo Bürgerring, der is auch geg'n die Windpropellers.
- Wenn datt so iss, dann mach'n wir mit den Bürgerring ein Prostestationsmarsch auf den Ruhrdeich!
- Klasse, wann!
- Kehr, immer dann wenn richtich sta'k'n Wind iss'!

28.01.2015 Oberhausen geht Lampe Dusa und bringt doch kein Licht ins Dunkel

absolut blendfrei
(Bild & Text HG. Everhartz)


Auch bei diesem Eklat ist die OGM-GmbH wieder beteiligt. Den beständigen Fehlern dieser Stadttochter ist einfach nicht zu entkommen. Ich hatte es beim letzten Mal in dem Dialog der Geister schon anklingen lassen ... es geht um Flämmchen ... genauer gesagt ... um das StraßenLaternenLicht auf der Brombergerstraße in Sterkrade ... noch genauer gesagt ... um die dort von den Mitarbeitern der OGM eingesetzten LEDs.

Eigentlich ist die Umrüstung auf dem Hintergrund der EU-Richtlinien gar nicht so verwerflich. Das besonders Dumme daran ist nur, dass die OGM sich wieder einmal nicht genügend darüber informiert hat, wie das Ganze technisch nun sinnvoll zu bewerkstelligen ist.

Es gilt eben nicht nur mal eben ganz, einfach die alte Beleuchtung gegen die modernere LED-Beleuchtung auszutauschen. Sondern es hätten zugleich die Laternen selbst angepasst werden müssen. Und zwar so, dass einmal der enge Lichtkegel der LEDs nicht zu den enormen Schattenlöchern führt. Und zum anderen die Höhe und Ausrichtung der Laternen in Verbindung mit den LEDs nicht zur Blendung und damit Gefährdung der Autofahrer führt. 

Na ja: Dumm gelaufen - wie meist bei der OGM - könnte man sagen und es dabei bewenden lassen. 

Doch der OBERHAUSENER denkt weiter. Er denkt: 

- An die Kosten, die das Umrüsten verursacht
- An die Kosten, die das vielleicht notwendige erneute Umrüsten verursacht.
- An die Gefährdung der Autofahrer
- An die Beeinträchtigung der Fußgänger, die im Dunkeln die Brombergerstraße nutzen müssen.

Und er bemerkt mit Verdruss, dass er wieder einmal nicht an den Entscheidungen der Stadtverwaltung beteiligt wurde. Lässt der Oberhausener sich das gefallen? Vielleicht jetzt noch - aber nicht mehr lange!! Spätestens bei der OB-Wahl schlägt er fürchterlich zurück!!


- Kehr, die soll’n sich ma’ nicht so aufreg’n. Dat seh'n die Leute doch allet völlich falsch.
- Wat seh'n die falsch.
- Dat mit den Licht und die Schattens dazwischen.
- Un’ wieso?
- Hömma, dat is dat alte DuPa-Spiel, dat wir früher als Kinder immer gespielt ha'm.
- Ach, Du meinz dat mit ein Bein auf'n Boardstein, un' mit den anderen Bein auf'e Straße?!
- Genau, da ha'm'wer doch immer "DuPa … DuPa" bei gerufen, wenn'wer so hoch un' runner gewackelt sin'.
- Ja, getz weiß'ich widder.
- Sisse, un' datt hat der pfiffige GemüseSchmidt vonne OGM extra für'e erwachsene Bürgers getz mit mit den Licht nachgemacht gemacht, damit die Spässken hab’n: "... DuPa ...DuPa ...DuPa...DuPa ... LichtSchatten .... LichtSchatten ....LichtSchatten …." 
- Manno ... datt' iss' ja gene-i-al!!
- Un' datt Schönze iss' ... der gleiche Rüttmuss hat der auch bei seine Olle!! Annere Sache, abber gleiche Idee!

26.01.2015 Oberhausen und die transparenten RatsSitze und schon sind die Geister wieder da

Stadt-Rats-Los-Sitze im Kaisergarten
(Text & Bild HG. Everhartz)



Da sitzen sie. 

Die Drei. 
Die im Wesentlichen die Geschiicke unserer Stadt lenken. Unserer Stadt OBERHAUSEN.

Das ist der Kämmerer
Das der Oberbürgermeister / Stadtdirektor
Das sind Hartmut Schmidt und Geschäftsführer-Konsorten der 50 bis 100prozentigen Stadttöchter (OGM; WBO; VZO; EVO; STOAG)

Ach?! Ihr seht sie nicht?? Könnt ihr auch nicht, denn sie sind vollkommen transparent und - wie sich über die letzten 2 Jahrzehnte herausstellte - beliebig austauschbar, ohne dass für uns Bürger sich eine Änderung der städtischen Geschicke zum Positiven abzeichnet.

WIR, liebe Oberhausener, WIR sind nicht austauschbar. 
WIR sind die feste und beständige Größe dieser Stadt und .... 
WIR wollen als dieses Fundament OBERHAUSENS auch - gemessen an der Bedeutung, die uns in dieser Stadt zukommt - entsprechend fair und mit Respekt behandelt werden
Und zu einer solchen Bürgerbehandlung gehören:

Transparenz - sinnvolle politische Führung - Bürgerbeteiligung.


- Hasse schon von der neue Auftrag gehört?
- Nä warum ... wat iss?
- Wir soll'n von der Alstadener Friedhof wech!
- Wat ... bisse beklopp? - Für immer? Verlecht mitti ganze Urnens?
- Kehr , der FAUST spricht von ein' Außeneinsatz.
- Un' dann kein nächtlich'n Tanz mehr mitti Flämmskes von den Landwehr?
- Sieht so aus!
- Du, wenn dat so iss, dann geh'ich sofort auf Spaa'flamme!
- Ich happ schon umgestellt. Sieh'ße bin nur noch blassblau an der Motteck!
- Kehr, mach der Motteck wech .. ich bin doch kein HeiTeiTei-Dulli! Abber sach'ma' wo soll der Außendienz denn sein?
- Inne Polletick!!
- Wie dat?
- Ich soll in der Salatas sein Kopp, un' du sollz in der Schmidt vonne OGM sein Kopp.
- Bei der Schmidt in der Kopp geh'ich nich. Dat iss geisterslebensgefährlich! Da werd ich schon nach ein Tach Invellide.
- Wieso datt denn nu schon widder?
- Kehr, wegen die Händi-Strahlung, der hat doch nur noch Händies in sein behumst'n Kopp.
- Ich dacht' dä hätt Gemüse in sein Kopp?!
- Nää, Gemüse hat der nur an'ne Blumenkohl-Ohrens.
- Abber immer noch besser als wie ich mit den Salatas und die ganze Zahlens. Abber der hat auch irnxwie wat anne Ohrens?!
- Watt'denn?
- Der FAUST hat'mich gesacht, datt ich in den sein Facebook-Poofiel kuck'n soll, für mich zum Informatieren. Un' da happ'ich bei den Salatas so'n Film übber Ohrns gesehn.
- Ach, du meinz der Scheiß mitti Ohrestie? ... Nä, dat'is kein Krankheit, dat iss eine sogenannte Draghödie. Da rechnet der Salastas mitti die Zahlens von den Draghi. Un in den Kopp von den Draghi iss off' die Geist-Flamme von den WeltReichMeister Göring.
- Manno, watt Du allet weiß! Weiße auch wie ich dat Flämmsken von den Liricher Friedhof rumkrich.
- Klaa, weiß ich dat! Geh'se mit Deine zarte Flammenhant ma untere rosane Flammensschleppe ... ... dann glüht der ihr Lustwürmch'n wie die neue Elle-D-Lämpsken in Bromberchstraße in Steerkrade: Glühschaa'f un' auf'n Punk' gebündelt! Da krisse Spass in'ne Backen!!


25.01.2015 Oberhausen und die Offenheit der Stadtverwaltung und der Politik gegenüber dem Bürger


(Bild & Text HG. Everhartz)

Stell Dir vor ... 

Du bist OBERHAUSENER! Und Du weißt NICHTS. 

Oder sagen wir besser, du weißt nicht genau, was in Deiner Stadt vor sich geht. All die Dinge, die hier geschehen, geschehen meist ohne dass DU sie beeinflussen kannst. Oder sie geschehen, ohne dass Du davon und darüber angemessen unterrichtet wirst oder wurdest. Und sie geschehen, ohne dass DU weißt, warum sie so und nicht anders geschehen. 

Die, die die Dinge vor Dir verbergen sind NICHT OBERHAUSEN. Und sie sind im eigentlichen Sinne auch nicht OBERHAUSENER. 
Auch wenn sie als Politiker, Kämmerer, Stadtverordnete, als Amt- und/oder Würdenträger immer den Eindruck erwecken wollen, sie seien Oberhausen. Sie seien für Oberhausen. Und sie seien damit zugleich auch Oberhausener.

Aber Oberhausener sind anders. Sie sind gradlinig. Sie sind ehrlich. Sie sind offen.

OBERHAUSEN BRAUCHT UND FORDERT TRANSPARENZ. Und zwar in Bezug auf all die Belange, die den Bürger angehen, zum Beispiel:

- Über die Verteilung der Sponsoren- und Spendengelder der EVO, einer 50-Prozent-Tochter der Stadt 
- Über die Gehälter der Manager der WBO, einer 51-Prozent-Stadttochter 
- Und über den 1,8 Mio. EURO Handy-Skandal der OGM GmbH

- Weiße, wenn da nich' bald wat an Infomazonen  mit den Schmidt sein HandySkandal kommp, dann reiss mich die Hutschnur!!
- Abber Du hass doch ga kein Hut, wie soll Dich dann  da die Schnur dran reiss'n?!
- Dat iss mich ebendt noch nich' so ganz tranzperrent!!
- Watt heiß' dat denn?
- Dat heiß', ....,  ich happ' die Hutschnur, kann se abber nich sehn!
- Aha, wie bei den Schmidt. Der hat die Handys kann'se abber auch nich' sehn?!
- Du hasset kappiert!!!


24.01.2015 Verzweiflung in Oberhausen ... wir brauchen dringend eine Lösung unserer Probleme und kein Stadt-Gemüse

Mein Lieber Schwan
(Text & Bild HG. Everhartz)

Gestern, als ich über das teilverdeckte Oberhausener Polizeipräsidium schrieb und dahinter den heimlichen Gemüseanbau unseres findigen Handy-Skandal-Schmidt von der OGM GmbH wähnte - man sollte sich immer wieder klar machen, dass die OGM GmbH eine 100 prozentige Tochter der Stadt Oberhausen ist!! -, dachte ich noch, dass ich einen satirischen Text schreibe. Doch ich wurde sehr schnell von der Wirklichkeit eingeholt.

Wie die WAZ in ihrer gestrigen Ausgabe gegen 15:30 Uhr (OnlineZeit) berichtete, war das wohl zum VeröffentlichkeitsZeitpunkt ein “bitterernster Witz”
Oberhausen soll wirklich schnellst möglich zur “essbaren Stadt” werden! 

Und Herr Robert Axt von den Grünen (sozusagen die Axt im Gemüsegarten) drückt auch noch gehörig auf die Tube, um das Projekt zu forcieren. Er erfand dazu den recht allgemeinen, aber darum wohl auch immer wahren Satz: “Wenn man in diesem Jahr noch ernten will, muss man spätestens im Frühjahr aussäen.” 
Und so werden dann wohl, Wehling, Tsalastras, Große Brömer, Zimkeit, Axt, Runkler (na der passt ja zu den Runkelrüben) und viele andere aus der Stadt-Politik und der Stadtverwaltung im Frühjahr ausschwärmen und im Stadtgebiet überall ein wenig Nutz-Saaten aussäen. 

Also, liebe Oberhausener, ich frage Euch: “Sind das Stadt-Gemüse & das Projekt ‘essbare Stadt’ wirklich die Probleme, die es in Oberhausen zu lösen gilt?!”

Oder sind es nicht eher: 

Der Skandal um den 1.800.000€ Handy-Betrug bei der OGM GmbH
Der Skandal um das verschimmelte Jugendamt
Der Skandal um die katastrophalen, hygienischen Zustände in unseren Schulen
Der Skandal um die teils maroden Straßen in OB
Das Problem um die Linie 105
Das Problem um die Finanzierung des städtischen Haushalts
Das Problem mit den Langzeitarbeitslosen
Der Skandal um die Vernachlässigung des ehemals so attraktiven innerstädtischen Bereichs und der unteren Markstraße einschließlich des Altmarkts

OBERHAUSENER IHR SEID MUTIG!!! … TUT WAS!!! … 
... lasst Euch von den Nasen da Oben nicht vorgaukeln, dass Eure Probleme durch schlichten, städtischen GemüseAnbau zu lösen sind!!

23.01.2015 Verdeckte Ermittlungen in Oberhausen und die Kumpels splashen und triggern

Polizeipräsidium Friedensplatz Oberhausen
(Text & Bild, HG. Everhartz)



Was verbirgt sich hinter dieser Plane am Gebäude des Oberhausener Polizeipräsidiums, Friedensplatz 2-5,  und zwar historisch schräg gegenüber des Amtsgerichts?

Wir wissen es nicht genau. 

Doch flüsterleise Zungen aus dem Umfeld der hiesigen, sehr parteineutralen Stadtverwaltung behaupten, dass dies das brandneue Projekt des GemüseSchmidt von der so schön ortsansässigen OGM GmbH sei. Schmidts Gedanke und das damit verbundene wieder einmal knallzündete Motto laute, so flüstern es die städtischen "Flüstertüten": 

"Planen hinter Planen!"

Man munkelt, dass hinter dieser Plastikverkleidung eines Teils des Oberhausener Polizeipräsidiums sich eine Art Treibhaus befinde, indem die ersten zarten Pflanzen zur Begrünung des Jobcenterdaches gezogen werden. 
Sehr kulinarische Zungen sprechen in diesem Zusammenhang gar von duftendem Porree, zarten Möhren oder aphrodrüsem Stangen-Sellerie. Andere wollen kürzlich einen zarten Duft von meditareanem Rosmarin in der Nase verspürt haben, als sie wegen der Erstattung einer Anzeige den Weg ins Präsidium suchten ..... aber ihn kaum fanden, den Weg. 

Doch die schlichte Wahrheit ist … wie immer eine andere:

Die Oberhausener Polizei hat sich zu einem neuen Konzept entschlossen. Wie Wittmeier mitteilte werde jetzt aus Gründen der Effektivität in Oberhausen nur noch teilweise verdeckt ermittelt (siehe Foto!). 


- Hasse schon gehört?
- Kehr, watt soll'ich getz denn scho' widder gehört ha'm?!?
- Dat von'ne OBEGAV!
- Watt, hamma getz etwa auch so'n rechten Scheiß hier?
- Nä ... nä ... dat'iss die neue Organnesazon, die von die Wittmeier vonne Polizei in OB als die Leiterin eingeführt is.
- Un' wat soll datt?
- Dat iss ein Zeichen als ein Sümbol wie dat der Christo mit den Einpacken in den Inneren von den Gasometer gemacht hat. 
- Ach so, dat iss Kunz an den Bau von'ne Polizei?
- Nä, noch viel besser iss dat. Dat iss ein Zeichen für richtich heimlich verdeckte Ermittlungen in ihre ganze Vielseitlichkeit. Darum heißt dat getz auch OBEGAV.
- Un wat meint dat in den Deutschen übbertrag'n?
- Oberhausener Bolizei Ermittelt Getz Allet Verdeck!
- Datt iss doch Mist ... un' außerdem wird Bolizei doch mit ein "P" an Anfang geschrieben.
- Kehr dat mach'n die bei die Abkürzung extra. Dat nennt man “triggern" ... wie bei aus'n Nenster kuck'n un' dabei nicken! Verstehse?
- Ja ... datt versteh'ich ... dann geh'ich getz ma' in'ne Flaßhof 'n Nickerchen machen!
- Ach so, dann tu'ße also IGEFLANICK ?!!

21.01.2015 "Komm Cordia!" Zwietracht in der Eintracht beim Schimmelreiter und der Kumpel erklärt, wie er an Kapital kommt.

Concordiastr. 36, Jugendamt Stadt Oberhausen

(Text & Bild, HG. Everhartz)

Eigentlich sollte das bei diesem Wetter ein lockerer Blog-Tag werden. Ohne Linie 105, ohne Schließung des Adiamo, ohne Handyskandal der OGM, ohne das Beklagen der "Austrocknung" der Marktstr, ohne Ärger über die Erhöhung der Fahrgastpreise der StOAG ... also ganz ohne das, was uns hier in Oberhausen täglich an Negativschlagzeilen aufregt, bewegt und den Tag verleiden kann. Eben ein schöner Tag sollte es werden.
ABBER dann.
Stößt man doch wieder auf die Versäumnisse der OGM GmbH und damit zugleich wieder auf Fehlentwicklungen innerhalb der Stadtverwaltung Oberhausens.
Jetzt darum hier nochmals - wie vor Tagen schon einmal in den Blick genommen - das Desaster um das Concordia-Haus. 

Schätzt die Oberhausener Verwaltung unsere Jugendlichen & ihre eigenen Mitarbeiter nicht? 
Untergebracht ist in diesem heruntergekommenen Gebäude ausgerechnet das Jugendamt - wie zynisch
Und es scheint so zu sein, dass die OGM GmbH & die Stadt der Ansicht sind, dass unsere Oberhausener Jugendlichen, den 'Schimmelreiter' am besten dadurch sehr gefühlsecht, praktisch & sehr anschaulich kennenlernen, dass sie: 

Den Schimmel in den Ecken 
konkret im Jugendamt entdecken!

Die Kumpels
- Hömma, irnxwie läuft dat doch die letzte Jahre beschissen hier bei uns.
- Wenn übberhaupp wat läuf!!
- Ich mein dat getz mit die OGM.
- Man hömm'ich auf mit der Verein, Du. Da kommp mich die Galle!
- Dat iss kein Verein, dat iss 'ne Gesellschaft mit beschränkte Haftung.
- Klaa, weiß ich doch. Beschränk' sind'se, weil'se ihr'n Laden nich' in Griff ha'm, un' Haftung übbernehm'se nich, wenn'se so'ne Millonen-Scheiße wie mitti die Handys bauen. Datt'iss OGM mit beschränkte Haftung!
- Da happ'ich abber voll der Nerv bei Dich getroff'n, hömma??!
- Ja, da kannze ein drauf lass'n, datt hasse: Kumma, ich war übber 50 Jahre in'ne SPD. Un' dann fingen die irnxwann mitti Privattesierung in'ne Kummuhne an. Wir als Sozis, datt musse dich ma vorstellen? Als dat anfing, un die mit den Hartmut Schmidt die OGM GmbH gemacht ha'm, happ'ich der Unterbezirk mein Parteibuch zurückgeschick'.
- Un' wat hasse getz davon. Der Kanisterkopp iss' doch immer noch bei de OGM!
- Watt'ich davon happ?!? Kappetal, happ'ich davon!!!l!
- Wieso dat?
- Übberlech'ma': seit die Zeit happ'ich übern Daum'n 2.000€ Beitäge gespart ohne die Zinsen.
 - Un' wat mach'se getz mit den Kappetal
- Ich schenk meine zwei Enkels 'n EiFone. Dann können die der Hausmeister anruf'n, der dann der Spartacus anruf', der dann der Schmidt anruf, der dann der Wehling anruf, der dann der Salatas anruf, der dann der Zimkeit anruf, der dann der Aufsichtsrat anruf, der dann ....!
- Kehr, hör auf ... ich habbet kappiert ... datt da nix passiert!

19.01.2015 Spartacus und Ben Hur treffen auf Hartmut Schmidt (OGM), weil die Kumpels alles in eine Geschichte packen


(Text & Bild HG. Everhartz)

HandySkandal ... die Stadttochter OGM reagiert erstmals auf Beschwerden .... auch über unhygienische Zustände in Schulen und Verwaltungsgebäuden.


Jetzt wissen wir endlich wo sie sind, die Handys. Sie sind ordnungsgemäß verteilt: Denn jeder Hausmeister und Schulleiter soll über ein modernes Handy Zugriff haben (worauf genau wird nicht gesagt) und somit eine Beschwerde in das System: "Spartakus" (was immer das auch sein mag) eingeben können!! So Arno Langhals, ein Mitarbeiter der OGM.

Festzuhalten bleibt also: 
Die vermissten, modernen, exquisiten 3.000 Handys gingen an ca. 150 Hausmeister & Schulleiter. Und ich denke, bei diesen integren Amts-Personen aus dem Bildungsbereich sind sie gut aufgehoben. Zugleich ist jetzt erwiesen, dass damit die 1.8 Mio. EURO Handy-Ausgaben endlich eine zukunftssichere Verwendung gefunden haben.
Denn Gründe zu Beschwerden gibt es über die OGM GmbH und damit auch über Hartmuta Schmidt als der 100-Prozentigen Tochter der Stadt Oberhausen wohl genug.

Die Kumpels:
- Dat find ich töff. Echt!
- Wat?
- Dat mitti die Händies.
- Wat is denn getz widder mitti die Händies?
- Kehr, weiße dat denn nicht?
- Nä, tät ich Dich Schwachstromelektriker sonz frage'n?
- Geden Hausmeister krich getz'n Eifone.
- Wie dat?
- Hatt der Langhals von'ne OGM gesacht.
- Un wieso?
- Wieso der Langhals dat gesacht hat, weiß ich nich'.
- Nä, ich mein, wieso kriegen die Hausmeisters 'n Eifone, Du Dulli?
- Ach so, .... iss doch klaa! Damit die sich beschweren können.
- Worübber?
- Übber der Dreck inne Schule, da wird nich' richtich vonne OGM geputz! Die Ulligen mach'n sich inne Büx odder komm'n mit Krämpe in Bauch nach zu Haus, weil die sich nich' auf die unhügelienische, un' verstoppte, un' versiffte Boiler trau'n tun.
- Un' wieso ruf der Hausmeister nich' von sein Fessnetz an?
- Weg'n die Dokkementation. Der macht'n Bild von die Scheiße un' schick dat ohne Gestank durche Luff über der Funk an der Spartakus.
- Wer iss denn der Spartakus.
- Kehr, kennze doch!
- Nä, kenn'ich nich'!!
- Dat is so'n DrecksRetter, fass' wie der aus den Film mit die Litz Teilohr, der mit den Schwert von seine eigene Hände der Ben Hur bissken von sein Rennwag'n geschubb's hat!
- DIE Ben Hur! Inne Flaßhof dat sin Frauens. Nich DER Ben Hur.
- Kehr, der Ben Hur iss doch auch aus'n Film. Dat is der Bört Länkäster!
- Kenn'ich nich'!! Abber wat is den getz mit der Spartakus von'ne OGM?
- Der Spartakus iss ein Programm un' hilf der Schmidt mitti Bilders von die Eifone zum Sortieren von der Dünger auß'e Drecks-Schul'n.
- Wie soll datt denn??!
- Kehr, bissu blöd, äh?! Der Schmidt sieht an die Bilders zusammen mit den Spartakus, wat für den Dachgemüse auf den Jobcenter iss und wat inne BiomüllTonne muss.
- Hömma, dann scheißen unsere Ulligen heut schon irnxwie auf den Jobcenter von Morg'n?!
- Genau so isset. Ich happ' ich schon vor Jahre zu mein Gerda gesach': 
Dat mit der Schmidt iss Scheiße, un' Scheiße wird' in unsere Stadt noch ma goldwert!

15.01.2015 Die OGM und die Gaso-Scheibe des Hartmut Schmidt. SPD,Grüne,FDP,CDU und BOB geraten immer mehr ins FunkLoch

OGM hat Scheibe aus Gasometer geschnitten
(Text & Bild HG. Everhartz)


Es kann fast Entwarnung gegeben werden. 

Nachdem - wie im Wochenanzeiger vom Mittwoch, 14.01.2015 zu lesen war - "... die OGM ergänze: Toiletten und Flure werden täglich gereinigt, die Büros wöchentlich. So geschieht es bei allen städtischen Verwaltungseinrichtungen." ... und bei dieser Reinigungsaktion die Handys weder in den Fluren & Büros noch in den Toiletten gefunden wurden, kann davon ausgegangen werden, dass es diesen Betrug nie gegeben hat.

Apostolos Tsalastras formulierte es ganz hart aber zart & kämmerlich & knapp in aller Deutlichkeit und mit hellenistischer Schärfe: 

"Dort wo keine Handys sind, können auch keine Handys sein. "
"Und dort wo keine Handys sein können, gibt es keinen Kläger." 
"Und wo kein Kläger, da kein Richter." 
"Und wo kein Richter, da kein Gericht." 
"Und wo kein Gericht, da nur Gerücht!" 

Diesen Sachverhalt habe schon Sokrates mit den Worten: 'Ich weiß, dass ich nichts weiß' so ungefähr vor 2.425 Jahren geäußert. Bewusst geäußert, so Tsalastras über Sokrates und die Handys heute.

Und trotzdem ist der OB von OB, sozusagen der DoppelTampon vom Rhein-Herne-Kanal, sichtlich erzürnt über die Machenschaften der OGM, seiner attraktiven 100prozentigen Tochter
Er, Weh Ling sei als Mandarin der Stadt Oberhausen vollkommen leer ausgegangen. Von den nicht vorhandenen Handys habe er für sich und seine Familie lediglich drei erhalten.

Auch der (OppO-Hof)Schranz von der CDU ist sehr verbittert, weil er nur jemanden kenne, der jemanden kennt, der ein iPad erhalten habe, das jedoch nicht einmal vorhanden gewesen sei.

BOB, Grüne und FDP wollen sich zu dieser ganzen Affäre, die zudem noch künstlich von "alstaden & drumherum" hochgespielt werde, nur insoweit äußern, dass sie zwar wüssten, wo die Handys seien, es jedoch nicht sagen könnten, da es keine Handys gäbe.
Hartmut Schmidt hingegen hat ALS EINZIGER schon eine Finanzierung-Lösung der 1,8 Mio Euro-Lücke, die durch die nicht vorhandenen Handys entstanden sei, erarbeitet. 

Er habe den Verkauf einer Scheibe des Gasometers veranlasst, nachdem ihm bei seiner letzten fensterlosen Begehung dieses Behälters aufgefallen sei, dass genau an dieser Stelle, die nun abgetragen wurde und veräußert werde, sich noch nie jemand aufgehalten habe.
Der Verkauf dieser Gaso-Scheibe bringe der Stadt mehr ein, als der Betrug mit den Handys je verursachen könne ... für den Fall, dass diese doch noch in einem vergessenen, dunklen Keller seines Dienstgebäudes gefunden werden sollten. Wovon er doch sehr stark ausgehe.

Schmidt verabschiedete sich von alstaden & drumherum mit einem Augenzwinkern und den Worten: "Schreiben Sie ihren Lesern. Schmidt kann nicht nur Dachgemüse, er kann auch Gaso-Scheiben."

13.01.2014 - H. Schmidt (OGM). Die Gaso-Gemüso-Meter-Rechnung eines DachGemüseBauers und Kumpels decken weiteren Skandal auf.


(Bild & Text HG. Everhartz)



Als 100-Prozentige Tochter der Stadt Oberhausen, ist die Stadt Oberhausen zugleich der 100-prozentige Vater des Dachgemüsebauers Schmidt. "Tach Vatter!!"
1988 erhielt die Stadt Oberhausen von der RAG den Gasometer übereignet. Der geplante Abriss hätte damals ca. 1.800.000 DM gekostet. Dies entspricht einem heutigen Kaufkraftwert von etwa 1,6 Mio EURO. 
Der "Stadt-Vater" der OGM hat also zusätzlich zu dem geschenkten Gasometer 1988 noch die 1,6 Mio Euro Abrissgeld geschenkt bekommen.

Wenn Schmidt nun sein Jahreseinkommen aus 2014 ebenfalls seinem Vater (der Stadt OB) schenkt, sind die fehlgeleiteten iPhones, Ipads und T-Kom-Verträge in Höhe von ca. 1,8 Mio. EURO schon annähernd bezahlt.

Aber H. Schmidt, der GemüsePfiffikus, geht noch weiter. ER rechnet folgendermaßen:
'Es bleibt nach eingehendem Controlling durch die “Stabstellen” der OGM-GmbH festzuhalten, dass der Stadt Oberhausen gar kein Schaden entstanden ist.
Im Gegenteil. Die durch die beiden findigen Mitarbeiter der OGM GmbH über einen Zeitraum von drei Jahren zu Sonderpreisen besorgten Handys konnten gewinnbringend weiter verkauft werden. Somit flossen dem Etat der OGM GmbH und damit zugleich der Stadt weitere 778.894€ zu.' 

Dieser Betrag - so die OGM in einer Pressemitteilung - wird allerdings erst im Geschäftsbericht des Nachfolgers des Herrn Schmidt in 2015 auftauchen.

Schmidt selbst wird noch in diesem Jahr wegen außergewöhnlich wirksamer Wirkungslosigkeit wirklich zurücktreten. Seine letzte Devise lautet nun:

"Ich mach dat allet nisch'midt!" 


ABER!!
Kumpels decken neuen Skandal bei der OGM GmbH auf:

- Hömma, Du?! Dat iss doch getz nich'waa'?!
- Doch!
- Dat kann doch nich' sein?!
- Iss'abber!!
- Du meinz der Schmidt? ... Du meinz, der hat....?!
- Ja! Der ist doch der Oberkontrolletti von dat Männidschment von die OGM!
- Dat mit die Fenster, dat hat wirklich der Schmidt?!
- Jaa! Mensch!
- Un' dat iss den Schmidt selps nich'aufgefall'n.
- Nä, ... wom'ma'ma so sagn'n, dat ging allet über sein Schreibtisch. Der macht da immer so kleine Häkchen. Abber kuck'n tut der nich' so richtich!
- Also, lass mich'ma rekappettelieren, um dat getz ma richtich fess'zumstell'n: Der Schmidt hat 10 Jahre dat Fensterputz'n an den Gasometer seine Fassade mit sein Häkchen untere Rechnungs bewillicht?
- Ja! Abber nur für schlappe 90.000€
- Kehr, der Gasometer hat doch übberhaup ga' keine Fensters?!!
- Du sach's'et!
- Abber wie iss dat rausgekomm'n??
- Dat war so: Der Schmidt will ja auch auf dat Dach von der Gaso der schönen Gemüseanbau für die Besuchers machen. Un' bei die Ortsbegegnung wurd den Schmidt in den Gaso wa'm. Un' da hat der in der großen Innenraum für den Kalthoff gesacht: "Kann man hier nicht mal ein Fenster öffnen?"
- Ja, abber da gibbet doch ga' keine Fensters!!
- Weiß ich doch! Un' der Schmidt weiß dat getz auch!!
- Un' getz?
- Kehr, die Stadt macht einfach 'ne neue Ausstellung in Gasometer. Motto: "Fensterlos! Bisse drin, kannze nich' rauskuck'n!"
- Un' der Schmidt?
- Ach der ... der wird Handy-Verkäufer im Jobcenter.

11.01.2015 Mit dem Handy im Dachgarten auf der Markstraße und der Kumpel hat in den Apple gebissen


(Bild und Text HG. Everhartz)

OGM & die 3000 Handys für 1,8 Mill Euro


Unser GrünGemüseBedacher, Hartmut Schmidt, vom Oberhausener Gebäude Management (OGM) hatte mal wieder ideenreich und sehr pfiffig zugeschlagen. 
Dieses Mal geht es um die bahnbrechende Idee, allen bedürftigen, finanzschwachen Mietern sowie den zukünftigen durch das neue Jobcenter betreuten Langzeitarbeitslosen ein Premium-Handy inklusive Vertrag zur Verfügung zu stellen.

Die zwei Kumpels:

- Watt ist datt?
- Watt?
- Wat'te da inne Hand hass'?
- Ach datt?!
- Ja, datt!
- Dat iss ein EiFone!
- Wat is denn ein Eifone?
- Kehr, dat sind die moderne Händies, wo'ße allet mit mach'n kannz. Die mitti Äpps. Wo’ße sogar die Lutsch'n auße Flasshoff direck kuck'n kannz, un’ wo'ße dich die auch direck bestell'n kannz.
- Dieset Moppet mitti der scheiß angefressenen Appel drauf?
- Genau datt!
- Dat koss' doch massich Schotter, wo hasse der denn her? Du biss doch'n LangAlo?!?
- Koss' gaa nix!
- Wie datt?
- Krisse von die OGM, von der Schmidt pasönlich. Musse nur'ne Bude nehm', auf die die OGM aufpassen tut odder 'n LangAlo sein, dann krisse so'n EiFone für umme.
- Un' der Vertrach?
- Iss' von den Feinst'n, vonne Magentas, krisse für noch'ma umme dabei!
- Nich' waa'?!!
- Wenn'ich Dich doch sage. Wird noch besser. Wenn dat neuen Jobcentzer da iss, dann krisse noch Gemüse von'n Dachgaaten dabei. Brokkoli un’ Pommes un’ so. Allet für umme.
- Un' dat zahlt allet der Hartmut Schmidt?
- Quatsch, dat zahl’n die Bekloppten, die auf Arbeit geh'n un' Steuern zahl'n!
- Un' wat sacht die SPD dazu?
- Nix! Die woll'n auch vonne Händies für umme. 
- Wo für?
- Um für'e Oberhausener entlich zum Erreich'n.
- Watt, die erreich'n die Oberhausener nich'?! Wieso?
- Villeich weil'se zu dooof sin'?!?

Hartmut Schmidt ist langjähriger Geschäftsführer der OGM GmbH und hat als Angestellter der GmbH im Jahre 2013 eine Gesamtvergütung in Höhe von 193.828,33€ für seine Tätigkeit erhalten. In seinen Tätigkeitsbereich fallen sowohl das Controlling als auch die Interne Revision!

Wichtig zu wissen!!
"Die OGM verfügt über ein Controlling, das als Stabsstelle bei der Geschäftsführung angesiedelt
ist. Darüber hinaus erfolgt in der Stabsstelle Finanzen eine tägliche Überwachung der Finanzströme…"

03.01.2015 Steile Dächer in Oberhausen und der Geist will's möpsig ...

Herz-Jesu-Kirche mit Nike auf dem Altmarkt

(Bild und Text H.G. Everhartz)


Hier nun schon wieder ein Dach, das OGM und VZO im Blick haben. Und gleich gegenüber setzt auch schon die Siegesbiene zum BestäubungsFluge an. 

Ein weiterer Gemüsegarten soll in Planung genommen werden! Denn Schmidt möchte immer mehr Gemüse, immer mehr Dach-Gemüse für Oberhausen! Im Gemüse liege die Zukunft, so er, Schmidt, kürzlich zu Frau und Töchtern beim sonntäglichen Hackbraten. "Denn Gemüse ist das neue OBst"so Schmidt aus voller Kehle

Obst er allerdings damit den rechten Weg eingeschlagen hat, darf angesichts des doch sehr steilen Daches der Kirche bezweifelt werden. Aber Schmidt konterte gleich geschickt und entgegnete den politischen Skeptikern: 

“Flach kann jeder … aber nur Oberhausen kann steil! 

Viele von uns glaubten ja bisher, es sei die Nike von Samothrake, die dort schwingend ihre Schwingen schwinge … aber nein … es ist die Biene Maya-onäse, die zum Dache der dortigen Herz-Jesu-Kirche fliegt und auf Porree & Staudensellerie gleich ihren Dipp ablegt.

Tja, liebe OBERHAUSENER … das ist moderne, vegetable Stadtplanung! Die Marktstraße wird wiederbelebt und gedünstet im Gemüsebett 100 prozentiger Töchter!

Aufruf:
Fotografieren Sie geeignete Gemüse-Dächer, liebe OBERHAUSENER, und senden Sie die Fotos an die VZO & OGM. Aus allen Einsendern wird der Gewinner der Grünen Schote von der liebreizenden Dschenniffer Topinambur gezogen. Natürlich links auf dem Rechtswege unter Ausschluss der Öffentlichkeit.


- Hömma Du, datt mit den Geist hier geht mich auf'n Geist.
- Kehr, watt'iss denn getz schon widder?!?
- Mich iss datt einfach zu heiß die ganze Nacht als Flämmsken rumzuschweben un' nirgnswo kannze anständich ein Zischen gehn! Willze dich'n Bierken in der Kopp tun: Zack, Flamme aus! Und dann kommp der geilen FAUST und macht Dich an der Notzünddocht vorne der Brenner widder an un' hat sein Spässken dabei, die olle Sau!!
- Nöl doch nich' immer so rum, kehr ... kumma näxe Woche heiß'e schon HUGO; un' ich bin immer noch ohne Name. Mensch, Du biss'n GlyxGeist!
- Du kriss kein Name, weil'ze so'n bekloppten Laumann biss. Wenn'e Obrichkeit kommp un' Dich wat sacht, geht' Dich ja schon'ne Muffe!!
- Hömme, sooo iss ja auch'nich' ... letzens happ'ich sogaa' der FAUST die Meinung gegeich'. Hättse ma sehn soll'n?!
- Happ'ich geseh'n!! .... alz Du angfang'n hass' mit Dein Geig'n, war der Faust schon in seine Gruff' ... un' dann hasse abber losgelech' wie den Mussketier sein lahm'n Klepper. (...)  Abber watt mich hier mehr stört, iss die Sache mitti Weibers. Die Flammens seh'n doch alle gleich aus. Die eine iss bisken mehr rot, die annere bisken mehr gelb und die Vornehm'n ham' so'ne friergiede, blaue Tönung. Abber nix iss mit Möpse odder so ...?! Un' datt iss Scheiß für'n Geiss' ... wie mich!!!
- Hömma, ganz so iss auch nich. Kumma, wennze eine Geistin mit Liebesaugen ankucken tu's, dann bildet sich bei die ers' die weibliche Formens.
- Ach datt wa datt?! Happ'ich letzens bei eine gemacht ... un' da kam da so'ne Beule ob'n ... ers eine, dann noch eine ... ich dacht' noch: 'Kehr, die hatt abber verdammp noch'ma' 'n tüchtigen Flammenschaden!'?!??
- Nä, Du ... datt war der Anfang von der ihre Möpse!
- Iss nich' wa'?? ... Un' datt geht übberall, wo'ße bei die geistige Lutschen hinkucks'? An gede Stelle, egal wo? Auch da an diese gewisse?!?
- Klaa', sach' ich doch!!
- Komm, dann lass'uns vor'e Dämmerung schnell noch'ne Besichtigungstour in rot'n Klumbarium mach'n. Da soll'n ja die geilst'n Flammern flackern. Sint ja fass' alle von'ne Rote Meile!!

01.01.2015 Gemüse für Oberhausen und Poperzenzauber für den Geist

Noch Agentur für Arbeit Mülheimer Str. zukünftig Dachgarten Jobcenter Marktstraße

(Text und Bild HG. Everhartz)

"Vielleicht kann auch Gemüse an Markthändler geliefert werden“ ... sagt Herr Schmidt, Geschäftsführer der VZO und OGM
Zwei 100 prozentige Stadt-Töchter die VZO & OGM (also 200 Prozent) haben in Oberhausen für 910.000€ eingekauft. Das nenne ich geballte Töchterkraft!
Die beiden Väter arbeiten - wie man auf dem Foto sieht - schon am GemüseDachMöhren für die Gören, Chicorée fürs Kanapee, Rote Beete für die blasse Grete und Spargel für den Tarzan.

Da hocken sie also schmidtonander am Rande des dächrigen Abgrunds und bestellen den unfruchtbaren Arbeitsstellen-Acker für frustrierte Arbeitslose … denn wenn unsere lokalen Größen mal wieder überhaupt nix im Kopp haben, fällt ihnen immer noch Gemüse ein. 
So muss es ungefähr gewesen sein ...  
Die Presse fragt: "Ja, Herr Schmidt, wie haben Sie sich das denn mit dem Dach auf dem neuen Jobcenter vorgestellt? - "Ja, öh (Schmidt blickt hilfesuchend zu seinem Pressesprecher, der wiederum seinen Mund zu einem tonlosen Ausdruck formt & Schmidt missversteht seinen Pressesprecher offensichtlich und sagt dann diesen revolutionären, vegetarischen Satz) "… Öh, Gemüse!” … "Ja, genau!" - “Vielleicht kann auch Gemüse an Markthändler geliefert werden."
Bahnbrechende Idee: 
unten arbeitslos + oben BioAnbau = Arbeitsgemüse! 
Das scheint die gesündeste Kombination zur Belebung der Innenstadt und der unteren Markstraße zu sein!?! 

- Un’ wie waret’ hattet Dich Gestern gefallen mitti Raketens?
- Hömma scheiß, äh ... ich happ doch gesach’: Heiß an Steiß … 
- Kehr, willze mach’n?! Datt is Vorschriff für Geisters an Sillwester.
- Weiße früher, als ein Lebendigen, hatt'et bei unser Kerstin immer datt 'Schilli kommt Carmen' zu Sillwester gegeben, un' da hatt’ ich der Poperzenzauber ers' annen nächsten Tach. Getz abber hatt’ich der schon inne Nacht! Datt iss kein großen Unterschied für mein geistiget Wällnässgefühl inne Nähe von die Stelle wo bei uns Geisters der Notzünddocht raus kommp!!
- Mann mach dich doch nich' immer gleich inne FlammenkoBux.
- Hömma, dafür musst' ich nich ers' Geiss' werd'n 'n, datt mich zusätzlich zu der ganzen Raketen-Flammenscheiß auch noch die Entgasungspoperze brennen tut!! ... 'So ein scharfet Föttken glotz ich mich lieber inne JuTube von dat dralle KändArschian aus Amehrika in mein KomforAschenbecher bei HolyOnline an. Un' kuck'ma', kuck doch'ma ... ich furz getz noch immer kleine, rote Flämmkes!!

- Watt anneres! ... Der FAUST hat heut offizinell in den Klumbarrium verkündet, datt Du bald ein HUGO biss!
- Wie meinze?!
- Kehr, datt Du auf der Name Hugo getauf' wirs!
- Wann?
- An heilige zweidrei Könige!
- Un' wie geht datt mitti Taufe? Wasser kann ja nich' sein, geht mich ja meine Flamme aus?!!
- Nä, iss so: Die schönze FlammenGeistin von alle Friedhöfe in Oberhausen flammt durch Dich durch un' hauch' dabei der Name "HUGO" ... un' dann bisse ein Hugo, ein Geist mit Name.
- Kehr, datt is doch für'n Aa'sch, äh!
- Watt hasse denn getz schon widder?
- Nur umme'kehrt macht für mich Sinn! ICH will in un' durch die schönze FriedhofsFlamme durch! .... bis der ihre Popangasdüse spirritus sactus funken tut un' HUH-g-OH stöhnt!
- Du biss' un' bleib's 'n geil'n Ungeist!
- Abber besser 'n geil'n Ungeist, der Hugo heißen tut, als ein nam'losen, verstopft'n Flamm'nwerfer ohne Fiesionen ... wie Du!