09.03.2017 Ein kurzer Bilder-Ritt durch Oberhausen als Gesamtkunstwerk mit leichtem Traditionsverlust

Netter & sympathischer junger Mann in Oberhausen an der Marktstr
So sieht dat aus … Oberhausen zwischen Moderne und Tradition … Oberhausen ist offen für Kunst - immer un' übberall … Kunst am Körper, Kunz am Kopp, Kunz in der Seele, Kunst auf der Straße und Kunst am Bauwerk und im Park und übberhaup!!! 

Prömpels anne Concordiastr.
Sogar die Kunstfilmtage gibbet hier!!
Oberhausen ist weltoffen, unangepasst, schrill, exzentrisch, skurril … und abber auf alle Fälle tolerant bis zum geht nich' mehr! 
Und wem dat patu nich' passt, der soll machen datter Land gewinnt - "Mensch zisch ab Du intolleranten Bischek! So ein Intolleranten hat hier nix für zu suchen und schon ga'nix hier verloren … abber auch gaa' nix … hörs'e?! 
Kehr, Du Pimmelskopp da vorne … ja genau DU! … Duda, Dich mein'ich … echt, ey, zieh Leine, mach Mücke, zisch app, ey!!!

Hinter-dem-Bahnhof-Kunst
Leben und Leben lassen iss hier bei uns in Oberhausen die Devise! Und wenn Dich dat nich' in Dein hohlen Kopp geht, dann Rübe app. So geht datt!! Geh Bottrop oder Mülheim!! Da kannze mit Deine Intolleranz hin!!!

Druckluft-Kicker
Für alles hamwer Verständnis, abber bei die Intolleranz hört die Tolleranz auf! Da gibbet tüchtich wat auf'e Nüsse … hörse!! Also, bisse getz entlich'ma' tollerant, odder wat, ey??!! 

Hier jedenfalls in Obberhausen bisse lebensfroh: 
  • spiels Dich'n Kicker au'm Hinterhof von den Druckluff, 
  • kucks Dich satt anne Prömpels bei die Concordiastraße am Kreisverkehr … 
  • odder mach's kuarz rübber un' glotz die Dingers hinten an Bahnhof!
Kehr dat iss Leben, 
datt isst Kunz, 
dat iss Obberhausen 
und nix sonz, ey.

Zugabe für Nichtraucher

04.03.2017 Glück auf und Glück runter - Das wirklich Große kommt in Oberhausen immer von ganz OBEN



Kehr, WAZ et doch nich' allet gibb! Jesus zieht mit sein Herz nach Obberhausen … Aufwertung inne Stadt pur!! 
(Ein Beitrag von Beate Wagner)

Da hat man uns ein paar Tage vorgegaukelt, er - Vincent Graw aus Osterfeld - wird der Nachfolger von Peter Fabritz in Herz Jesu. 
  • Aber dat stimmt gaa nicht!!!! 
Und ein wunderlich himmlischer Zufall hat es ans engelhelle Tages-Licht und damit mitten in unserer ehemaligen Kohlenstadt sozusagen "übber Tage" gebracht!!

DENN: Ganz jemand anders kommt. Von ganz, ganz oben kommt der. Kehr nä, nicht bloß aus Rom ... nö, von noch weiter oben ... von noch höher ... von ganz hoch.


Jesus selber wird Pfarrer. Und damit wird Jesus entlich widder Mensch. Sein Vadder nämlich hat gesacht: 

"Jung, geh bissken OBBERHAUSEN, is'ne schöne Stadt anne schöne Ruhr … mach da einfach'ma zwei, drei Wunders odder so! Zum Beispiel: Verwandlung von Ma'kstraße im Broadway!" 

Und wer hat's herausgefunden? Nicht die BILD, nein, die WAZ war es diesmal. Sie haben es nur noch nicht in der Zeitung selbst veröffentlicht. Die wollen sich diesen Kracher sicher … bis Ostern aufsparen. Eijeijei!

Er, der Herr Jesus, wird dann auf der Wörthstrasse 55 wohnen. (Kamma ja leicht anne Adresse oben lesen!!!) Und zwar, genau da, wo jetzt noch der Kindergarten Herz Jesu ist. 
Und so schlau wie die WAZ-Mitarbeiter numma sind, haben sie gedacht, wir bieten Jesus mal ein Probeabo ganz für umme an. Der will doch sicher gleich wissen, was in Oberhausen so los ist. 

Aber dummerweise haben sie nicht daran gedacht, dass auf der Wörthstrasse 55 jetzt noch ein Kindergarten ist und genau die Menschen vom Kindergarten machen im Augenblick eben noch den Briefkasten leer. Und in diesem Briefkasten war die Post von der WAZ für unseren Jesus. 

Tja, WAZ?!! Pech gehabt! Jetzt verbreiten wir schon mal die gute Nachricht, äh Frohe Botschaft. 
Ätsch ... aber wo zieht dann der Kindergarten hin? Kommen wir jetzt tatsächlich alle in den Himmel, weil da 'ne Wohnung frei geworden ist? 

Also, dies Jahr gibbet wohl 
statt Christi Himmelfahrt 
Kindergarten 'Herz Jesu' Himmelfahrt. 

Aber psssst … nix anne WAZ verraten, sonz will die noch mit im Himmel!!

28.02.2017 Es gibt sie noch, die versteckten Highlights in Oberhausen … oder?

Marktstraße: Rein und einlochen
Nich' immer meckern ... kuckse da ... kehr ey … iss doch au'ma schön:

Geh'se auf die "Untere Markstraße", dahin wo die ehemals guten Italiener 'aussterben', dahin wo die wahnsinnig imposanten und wunderbar attraktiven Groß-Pflanzen-Gebinde auf unsere Einkaufsmeile hinweisen. Dahin wo sich weitere Kram- und Kruscht-Läden breitmachen … dahin wo der CP-Fashion seine aufreizend brisante Mode präsentiert, dahin wo der HAYAT sich vom Gemüse- bis hin zum Geschenkartikel ausbreitet.

Und genau da in der Gegend kannze ganz locker ma' ebendt ein'n einlochen, 'n spitzen geflechtn Dart werfen odder 'n Kügelsken übber Bande stoßen.

All das macht fit im Kopp, im Arm un' übberhaupt un' insgesammp  ganz munter inne Backen … es gibt sie also noch die interessanten Lokalitäten auf der Marktstraße … nachdem uns die Tollitäten ja spätesten morgen wieder für ein Jahr verlassen.

Der BCO hat die spannendsten Löcher inne Innenstadt.


Sonz noch wat Neuet in OB?? -
Spricht für sich mit Gutachten

Ach ja, die OGM soll endlich eingelocht werden … wenn überhaupt … aber die Stadt-Pollis wollen bestimmp noch auf'n nächsten Skandal warten. Die Händies sind ja numma nich' ausse Welt!!! 
Und mit und an den Stadt-Töchtern lässt sich ja von einigen Politikern ganz gut verdienen!!!

Kehr, Obberhausen mit seine teuren 
Stadt-Töchter, 
datti verratenen Kumpels 
dat noch erleben durften/müssen!

23.02.2017 Der Unterschied zwischen Oberhausen ... der Abfall-Behälter!!

Im CentrO
'Der Unterschied zwischen Oberhausen' ... dieser etwas seltsame Halbsatz erinnert mich immer an die früheren, gymnasialen NonsensWitze ala: 
  • "Kennze der Unterschied zwischen ein Storch? - Nä, der kennich nich! - Der Storch hat zwei Beine, besonners dat rechte!"
Und dann haben wir losgebrüllt vor Lachen. 

Heute brüllt man bei der Frage nach dem "Unterschied von Oberhausen" vor Traurigkeit. Denn es gibt ihn wirklich, diesen traurigen Unterschied; und zwar zwischen so etwas wie dem "Unter"hausen in Alt-Oberhausen und dem "Ober"hausen der Neuen Mitte. 

Während sich in dem einen Oberhausen das Geld - auch das internationale Geld - genussfreudig austobt, schleicht in dem anderen Oberhausen die "untere" Mittelschicht deprimiert um die Billigware zu den Billigpreisen herum. Ergattert dann und wann 'n Stücksken Polyester zum knistrigen Überstreifen über Kopf und Schulter oder zwängt sich inne Stretch-Jeans für 8,90€.

Ihr glaubt das nicht?! - Dann seht euch mal die unterschiedlichen Ausgestaltungen der Läden von identischen Bekleidungsgeschäften an.

Auf der Marktstraße
Hier würde doch wunderbar noch einer der neuen Abfallbehälter Platz finden.

Der eine Laden strahlt mit allen Farben im CentrO, die ihm Marketing & Geschäftsführung zur Verfügung stellen ... der andere gammelt vor sich hin, trist und traurig, grau und blass auf'e Marktstraße. 

Und diesmal ist der Unterschied nicht der berühmt gewordene 'Kleine Unterschied' ... er ist gewaltig, dieser Unterschied ... so gewaltig wie die Strecke von der Obberhausener Innenstadt nach New York. 

Wobei den meisten von uns dat beschauliche Obberhausen bestimmp besser gefällt als dat hektische New York. 

Nur spiegeln sich unsere Vorlieben leider eben nicht in unseren innerstädtischen Straßen wieder, weil unsere Stadt von Politik und CityO-Management so bösartig, gemein & beharrlich vernachlässigt wird.

Und so bleibt zurück der ABFALL (vom Glauben) sowie die äußerst bittere Erkenntnis: 


Keiner will's und keiner kannz
Und schon gar nicht kannz der SCHRANZ

18.02.2017 Mehr Moos für Oberhausen … wünscht sich die Oberhausener CDU-Fraktion. Moos-Schranz-Moos.

Zwei nette Kumpels fast aufe Bank in ein Fachgespräch verwickelt


…. denn ohne Moos iss' bekanntlich ga nix los!!!Und so kommt's denn wie es kommen musste. Oberhausen rüstet ökologisch auf, aber leider nicht ökonomisch!!: 
  • Hömma, versteh mich getz nich falsch, hörse … wennze denks, ich bin blöd … ich bin abber nich blöd … hörse?! …
  • Wat meinze denn getz?!?? Mach ma' Tacheles!
  • Kehr, dat Neue, dat mit den Moos anne Bank.
  • Also hömma, dat wa doch schon immer so. Wennze Moos brauch's, geh'se ers' na'm Amt un' dann aufe Bank!
  • Nä … kumma dat Moos soll abber inne Zukumpf bei uns in Obberhausen direck hinter Dich anne Parkbank kleben. Brauch'se nur abflücken!!
  • Quatsch!!
  • Doch hat'mich der Erwin ausse Zeitung vorgelesen. Bank mit Moos.
  • Ach, Du meinz die Moosbänke?!
  • GENAU!!!
  • Nä, dat sind Bänke mit richtigen Moos, den grünen Moos. Weiß'e wie in Wald odder wie bei Dich auf Dein ollen Balkong unten anne Holzbohlen.
  • Sach'ich doch!
  • Abber dat ist kein Geld; denn Geld hammer hier in Obberhausen doch nich, wir sind doch'ne arme Kumune!!
  • Kehr, abber hömma, wat soll dat dann mitti Moosbänke, die sinn' doch sündich teuer?!!
  • Da musse die bekloppten Pollitikers fragn … an Besten der Schranz … der Bischek hat doch mit all seine Ämters Moos bis zu'n Abwinken.
Erstes Foto einer innerstädtischen Moosbank; Model "Schranz-Sitz"

  1. „Die von uns beantragten City-Trees sind sozusagen Baumbänke deren Rückenlehnen mit Moos begrünt sind“, sagt Frank Bandel, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. (Der Westen)
  2. „Uns ist natürlich bewusst, dass Oberhausen als finanziell schwache Kommune darauf achten muss, wofür Geld ausgegeben wird,“ so Stehr in Der Westen 

Na, da wollen wir mal hoffen, dass das den Oberhausenern CDU-Politikern auch bewusst bleibt. 
Für nix ist Geld da … nicht für die Straßen, nicht für die Sanierung von Schulen, nicht für das angemessene Säubern von Parks und Straßen, nicht für die Neu-Gestaltung der Marktstraße, nicht für die Finanzierung des Frühlingsfestes, nicht für die finanzielle Unterstützung des Wochenmarktes auf dem Altmarkt … eben einfach für NIX. 

Abber bald für Moosbänke 

Ist Euch dat schon aufgefallen?! - Der Schranz hat in seiner kurzen Amtszeit schon FAMOS zugenommen. 
Wollt der nich' ma' irgendwat mitti die Flaßhof mach'n .. ma' entlich darein gehn ... kucken ... bisken grinsen ... Äugsken kniepen … oder so … abber, sach'ma', ist der Plural von Moosbank nich' Mösebänke. Na, da hatter da doch schon 'n Zukumpfs-Projeck füre Flaßhof!!

Wat macht die Politik? 
Die macht die Bonzen 
SATT und DICK.

15.02.2017 Wieder bahnbrechendes Konzept: Ganz neue Möglichkeiten in Oberhausen … WIDERRECHTLICHE Parkmöglichkeiten in der Innenstadt

Elsässer Straße Sonntagsparken

Gut ... so weit ... 
… aber noch viel weiter & besser geht's mit der Innenstadt und speziell der Elsässer Straße.

Wiederholt lässt sich beobachten, dass die Elsässer Straße in dem Bereich von Helmholtzstraße bis zur Marktstraße am Sonntag als Parkplatz genutzt wird. 

Scheint wohl enorm wichtig zu sein, eine Fußgängerzone mitten in der Stadt einer neuen Verwendung zuzuführen. Denn was kann attraktiver sein, als eine freie, eben auch gebührenfreie Parkmöglichkeit für Anwohner und Besucher. 

Gerade wenn der durchschnittlich betuchte Oberhausener sich schnell noch'ne Rolex bei Schmiemann ansehen möchte. Die der Schmiemann aber am Sonntag aus Sozial-Gerechts-Gründen (Dagmar Schulz, SPD) und um keine falschen Kaufanreize zu schaffen, gar nicht erst ins Schaufenster stellt.

Man könnte ja meinen, dass sich das wieder das Citymanagement in Oberhausen ausgedacht hat, um die Attraktivität der Innenstadt in ungeahnte Höhen zu treiben ... aber in diesem Falle war's wohl nicht so. 
Die ... ja die vom Management ... haben eh grade genug mit dem Kampf gegen VERDI und der damit verbundenen Absage des Frühlingsfestes in Oberhausen zu tun. Sehr wahrscheinlich, um (noch) mehr Raum für parkende Autos zu gewinnen.

Auf Nachfrage beim Ordnungsamt wurde bestätigt, dass sich die Nutzung der Elsässer Straße nicht geändert hat. Diese ist weiterhin den Fußgängern vorbehalten ... auch wenn sonntags oft kaum ein Oberhausener hier herum flaniert. 
Warum sollte er auch ... was Interessantes ist ja in der Innenstadt am Sonntag eh nicht zu finden. Nich'ma bei den BRÖDI. Abber villeich ja bei den Fahrrad-Trödel?!!

Trödel Elsässer Str. wird gut angenommen wiema sieht
Aber wie meist bei uns hier in Oberhausen kümmert sich kein Offizieller um die Zweckentfremdung der Fußgängerzone. 
Nicht das Ordnungsamt und noch weniger die Polizei (beide Institutionen hat die Politik ja chronisch unterbesetzt, armes Deutschland) ... 
... und 'ne Streife in diesem Gebiet habe ich bei meinen häufigen Fototouren in den letzten vier Jahren auf der Markt- und Elsässer Straße noch nie gesehen. 

Innenstadt in Oberhausen 
Freier Parkplatz für freie Bürger!
Sonz nix!!!

10.02.2017 AUFWERTUNG!! IN OBERHAUSEN. ENDLICH Marktstraßen-Konzept funktioniert zeitgleich auch auf der Elsässer Straße

Markttraße Ecke Elsässer Straße
Lange wurde danach gesucht, wie man denn die Marktstraße kostengünstig und zeitnah aufwerten könne? Dann fand ein findiger Innenstadt Manager die Lösung. 

UMZUG!!!!

Es musste ja so kommen. Der EURO wird beständig abgewertet. Die Marktstraße darum beständig aufgewertet. 
Der intelligente Oberhausener (und nur solche gibbet hier!!) weiß das schon seit langem. Denn genau solche Geschäfte brauchen wir hier. Geldgeschäfte. Hochwertige Anlagen, Umlagen, Unterlagen und Einlagen … nicht nur für die Schuhe (Klauser gibbet ja nich mehr) sondern für zu Hause: dat Pottemannee, der Tresor in Wohnzimmer oder inne Küche untere Spüle, dat Schmuckästken untere Matratze oder ganz hinten in den Keller … 
... ?!?? ... schnell zur Volksbank-Rhein-Ruhr. Stücksken Gold kaufen … bei 10 Barren krisse ein umme.


Marktstraße am Sonntag

Die Massen strömen wie ma hier ziemlich töfte kucken kann … Marktstraße überfüllt … am Eröffnungstag der Bank gabet auf jeden gekauften EURO 10% Rabbattz … Überweisungen sind für umme … und der Geldautomat spuckt neben die schönen Scheine auch noch Gummibärchen aus .... und dazu kommp natürlich noch die mitmenschliche Schenk'ma-Ein-Euro-Aktion für die Bettlers.

Genau das, ein weiteres Geldinstitut auf der Marktstraße Ecke Elsässer Straße (clever gleich 2 Straßen aufgewertet) … exakt, abber auch sowatt von exakt ... dat brauchten wir hier in Oberhausen noch auf unsere Marktstraße. 

Un' getz kommpet entlich: 

DAT FREIGELD FÜR ALLE!!

05.02.2017 Nageln in Oberhausen … nichts leichter als das.

Sieht man ja ... auf der Paul-Reusch-Straße

Dazu muss man nicht unbedingt in die Flaßhofstraße. Ganz im Gegenteil. Aber was heißt in diesem Zusammenhang schon GegenTail?!? Die Magie der Nägel - sowohl der Finger als auch die der Füße lässt sich in der Oberhausener Innenstadt gefühlt an jeder Ecke erfahren.

Auf der Grenzstraße .. bissken leer getz!!
Aber gut, es gibt ja auch so viele davon. Von den Nägeln, meine ich. Die meisten von uns haben 20, einige weniger … aber kaum jemand mehr … außer Muckel vom Citymanagement .. der hat'n paa' mehr; denn wie soll das Brett vor seinem Kopf sonst auch halten: 

"Um die Leerstände in der City so gering wie möglich zu halten, wirbt Muckel gezielt um Ein-Euro-Shops, (Billig)Bäckereien, Nagelstudios – was ihm viel Kritik beschert. „Die Nachfrage regelt das Angebot“, sagt Muckel achselzuckend." WAZ 2015 

Aha, achselzuckend … sagt er das … und kurz bevor die Achsel ein zweites Mal bei Muckel zuckt, hat er dann gleich alles beisammen.

Alles zusammen: Marktstraße Ecke Paul-Reusch-Straße
Oder hat er sie eher doch nicht alle beisammen. Deutlicher als ER konnte man es in 2015 nicht sagen ... warum denn unsere Innenstadt so gesegnet ist mit Ramsch und Billig und allerlei öden Backwaren. Und eben Nagelstudios … die kommen und gehen … genau wie deren Kundschaft. 

Ist der Lack erst wech
Reicht auch Schmuck aus Blech.
(Gleich schräg gegenüber inne Auktion!!)
Vergesst Schmiemann!!

01.02.2017 Warum brutto? Hier in Oberhausen hängt man doch viel lieber an der Netto-Kette

NETTO mit neuem Einkaufswagen vor der Türe
Tja, so muss dat sein. Jetzt haben wenigstens WIR hier in Alstaden auf der Bebelstraße mehr netto für brutto. 

Der Rubel rollt. Die Omma grollt … rollt abber auch … weil'se getz 'n bissken weiter hinter ihrem Rollator her latschen muss, wenn sie an die Frischfleisch und Wurst-Theke will.

Auch mein Freund Ludwig (89 Jahre alt), den ich am Samstag auf der Franzenkamp in seinem Elektro-Schopper traf, muss jetzt 'ne halbe Weltreise unternehmen, um "von den Ruhrdeich widder zu sein geliebten Malzer & Kaufpark" zu kommen. 
Mehr netto haben Omma un' Oppa natürlich gerne, aber lieber im Portmonee als hier im Viertel als weiteren Discounter zum Einkaufen.

Am Tag der Eröffnung hatte man 'ne Weile sogar auf die Einkaufswagen verzichten … konnte man auf Facebook lesen. Interessante Variante: 
Alles gleiche inne Tasche stecken und ohne Bezahlung an der Kasse vorbei als Eröffnungsangebot! Dat wär doch'ma wirklich NETTO!! Dat wär sogaa' BRUTTO für NETTO!!

Früher: War schöner!!
Aber welcher als Einzelhandel kaschierte Marken-Discounter kümmert sich schon um Ommas und Oppas oder überhaupt um die Bedürfnisse der älteren Bevölkerung? 

Da sind die Wirtschaftsunternehmen wie die Politik und die Politiker. Die Politiker brauchen die Alten noch als Stimmvieh (merkt man jetzt bald wieder anlässlich der Wahlen), die Wirtschaftsunternehmen jedoch können die nicht gerade begüterten Alten ruhig ganz aus den Augen verlieren; denn mit Kaufkraft isset bei die ja nich so dolle. 

Bei Trink&Spare knallen die Korken jetzt auf der Bebelstraße auch nicht mehr. Ein lakonisches "wir ziehen um" wurde an die Scheiben gepappt. Witziger und zugleich unverschämter wäre da noch: "Wir ziehen für SIE um!"

Abber nich' hier .. trink woanders!!
Ich warte ja immer noch auf das schon vor Jahren angekündigte (sowohl von SPD- als auch von CDU-Politikern angekündigte) Einkaufs- und Erlebnis- Quartierzentrum in Alstaden zwischen Rehmer und Alstadener Straße … 'mit schönen kleinen Einzelhandelsgeschäften und barrierefrei' … und so weiter … und so weiter … 
… WIR hier in der sogenannten Quartieren werden genau so verarscht wie man die Bürger in der Innenstadt mit der Aufwertung von Marktstraße und Elsässer Straße schon seit vielen Jahren verarscht. 

Im Herzen des RuhrPott: 
KOHLE FÜR NETTO

27.01.2016 Herr Gott, was wird denn da jetzt in Oberhausen "Fabritziert"?

Herz Jesu Kirche am Altmarkt
(Ein Beitrag von Beate Wagner)

Unsere Innenstadt. 
Schon seit geraumer Zeit ist sie immer wieder im Gespräch. Wegen der vielen Billigläden, wegen dem Schmutz, wegen dem sozialen Brennpunkt, wegen dem neuen Jobcenter mit Dachgarten, welches unsere City „aufwerten“ soll….. und natürlich wegen der vielen leerstehenden Ladenlokale.

Keiner will mehr hin, zur Marktstrasse, auch nicht auf den gerade mal 3 Stände großen Wochenmarkt. Alle laufen sie weg…… alle .... !

Jetzt steht demnächst sogar die Kirche leer. 
Die schöne, große 'Herz Jesu Kirche' am Altmarkt. Leer, einfach leer, verwaist, ohne Pfarrer …

Unser Pfarrer und Stadtdechant Dr. Peter Fabritz verlässt die Innenstadt. Na ja, irgendwie musste man damit rechnen, denn schließlich steht er als Vize-Offizial ja sowieso mit einem Bein bereits im Bistum. 
Ehrlich gesagt: Ich hab schon damit gerechnet, dass er irgendwann auch das andere Bein in eine ähnliche Richtung nachzieht! Aber doch nicht gleich so was .... traurig!

Ab März ist Herr Fabritz Pfarrer in St. Clemens in Sterkrade. Also, wenn ich ihn ja nicht so gut kennen würde, würde ich sagen (klingt jetzt böse, ist aber nicht so gemeint): „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“

ABER: 
Die Sterkrader brauchen für so eine große Gemeinde nicht nur jemanden mit Erfahrung, sondern auch jemanden mit Herz. Ein 'Herz Jesu' ... und genau das hat er.

Ein Herz, das aber als "Herz Jesu" auch die Innenstadt braucht und das die Sterkrader nun bekommen. So schön das für die Sterkrader ist – so traurig ist das für die Innenstadt.

Ich erinnere mich noch an den Tag, als ich Herrn Fabritz das erste Mal gesehen habe. Es war sein erster offizieller Auftritt als Pfarrer von 'Herz Jesu' und ich war schon neugierig, wer denn da kommt. Ich sah ihn bei einer Veranstaltung und dachte "oh Gott, dat iss' ja 'n ganz Schwatten…..“ Aber als ich ihn dann näher kennen lernte, merkte ich schnell, dat Schwatte an ihm ist nur seine schwarze Kleidung.

Und jetzt geht er wieder, der Herr Pfarrer … ?!?!! - sehr schade! … und wir wollen doch hoffen, dass unser Bischof in Essen den Leerstand zügig wieder auffüllt!

Und vielleicht füllen die Oberhausener ja auch endlich mal das Kirchen-Gebäude?!!

Kehr, mein Gott, also ährlich ...
... dat wär domma wat!!!

22.01.2017 Oberhausen am Bahnhof oder Bahnhof in Oberhausen mit auswärts Essen.

Gastfreundlicher IMBISS direkt vor'm Bahnhof
Hier am und im Imbiss am Oberhausener Bahnhof, genauer auf dem Vorplatz des OB-Bahnhof, kammer, wemma will … sich ein reintun. 
Entweder 'n schnellen Pommdöner oder 'ne Currywurst mit und ohne Salat und wemma et braucht und wemma et will un' wemma Veganer iss', dann kamma sogar für kleines Geld KÄSE-IMITAT als Beilage bestellen.

Immer freundlich ist der junge Mann hinter der Theke und seine Kunden und Gäste sind's auch, wie man hier sieht. Also schnell noch'n Imbiss … nach'm Imbiss ...
… und damit dat zügig und nich' zugig am Bahnhof geht, kann man - und auch Frau natürlich - sich vom Infrarot-Heizstrahler unterm Vordach noch dazu die Seele (odder sonnz so schöne Dingers im und am Körper) aufwärmen lassen.

Snaken beim AsiaHung am Bahnhof
Aber kommse vonne andere Seite, dann geh'se villeich' zu den Hung, wennze schon Hunger hass'. 
Oder Du nimmps Dich 'n Snäck vom AsiaHung mit auf'e Hand und bist ziemlich glücklich, dat Du bei der Kälte im AsiaHung stehst und Deinen fernöstlichen, filosofischen, puhdistischen Gedanken nachgehen kannst ... ?! - !? ... bevor Du ratzfatz in den 98er vonne Stoag steigst, um zu Deine Olle und die Ulligen zu düsen ... mit in jede Hand 'ne Snäk-Box für bei den Fernseh kucken.

Ahhhhh...sia & Co.
Odder Du machs' wat ganz asiatisch Feudales inne Nähe vom Bahnhof, so quasi gegenüber. Und gehst auf'n Sprung in dat imposante Gebäude vom Asia & Co und lässt Dich aus'm WOK gebratene Nudels wokken: 

Heiße Nudel für den Herrn und'n GlüxKeks für die Dame! 
Dat pass' doch?!
Da habt'er Spassss inne Backen!!

Also, verhungern muss an unserem Bahnhof in Oberhausen keiner. Und Essen am Bahnhof ist auf jeden Fall: 
  • Pünktlicher. 
  • Wärmer. 
  • Bequemer. 
  • Angenehmer. 
Als das Stehen und Warten auf'm "zugigen" Bahnsteig.

18.01.2017 Oberhausen. Die Dame wohnt hier nicht mehr. Jetzt nur noch Netto für Kaisers Brutto

Kaiser's Kaffee-Tante
Die nette, freundlich lächelnde und etwas verschmitzte Kaffee-Kannen-Tante wird bald nicht mehr zu unserem Oberhausener Straßenbild gehören. 

Mit dieser gemütlich heimeligen Dame wuchsen wir auf. Auch hier in Oberhausen. Früher fast an jeder Ecke zu sehen. Ehemals ein Traditions-Unternehmen. Dann 'tengelmannig' eingesackt. Jetzt entsorgt und abgesackt! KAPUTTET!!

Leergeräumt auf der Bebelstraße
Es wird eben alles unpersönlicher, glatter, kälter, schneller, gelber, verpackter und (vielleicht) noch billiger, aber bestimmt nicht preiswerter!!!

NETTO Duisburger Straße
Gerade hier in Alstaden reiht sich Discounter-Kette an Discounter-Kette: Lidl, Aldi, Rewe, Netto … 
Das, was wir kaufen und zu uns nehmen, wird nur noch von wenigen Vollsortimentern zum Kauf angeboten. Wir als Kunden sind sicherlich nicht ganz unschuldig daran. Immer billiger wollen wir ALLES … darunter leidet nicht nur die Qualität der Waren und damit nicht nur wir selbst, darunter leiden auch die Mitarbeiter dieser Nettomärkte! 

Hier ein Presse-Auszug aus der Wikipedia: 
  • Das Unternehmen gerät seit der Plus-Übernahme immer wieder wegen des Betriebsklimas und Führungsstils in die Kritik. So warfen beispielsweise Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte) und Vertreter der Gewerkschaft ver.di dem Unternehmen vor, Mitarbeiter massiv unter Druck zu setzen. Das Unternehmen widersprach sämtlichen Vorwürfen. 
  • Nachdem das Unternehmen wiederholt wegen Lohndumpings und Unterschreitung der Tariflöhne öffentlich kritisiert worden war, kündigte es im April 2011 einen Mindestlohn für Aushilfen von 7,50 pro Stunde zuzüglich tariflicher Leistungen an. 
  • Im Jahr 2014 zahlte Netto 7,5 Millionen Euro Strafe für Schein-Werkverträge. Werkarbeiter wurden jahrelang wie Festangestellte eingesetzt, aber nicht so bezahlt. 
Beim Supermarktranking von Greenpeace belegte Netto im Jahr 2011 bei 15 getesteten Supermärkten den letzten Platz bei der Umsetzung der Einkaufspolitik für Fischprodukte. 

Ob es uns schmeckt oder nicht ... jetzt MÜSSEN wir es uns schmecken LASSEN!!!

Also, dann'ma viel Spaß beim Einkaufen

13.01.2017 Neue Konzepte für Oberhausen. Alles wird einfacher. Weil - weniger ist mehr.

Altmarkt in Oberhausen Marktstraße
Wiema sieht, sieht'ma nix oder kaum wat auf unserem schönen Altmarkt. Er ist ziemlich leer. Die Siegesgöttin breitet die Schwingen aus, hat aber keine Lust vonne Säule zu schweben - warum auch??! 

Die zwei Telefonhäuschen stehen alleine und meist ziemlich verlassen mit Magenta-Banderole herum, zwei Info-Tafeln und 'ne Laterne, die sich auf den abendlichen Lichtkegel, den sie inne Dämmerung scheinheiligen darf, so lichtich freut! 
Und unter "schmutzigen" Wolken auch noch'n bissken Schmutz au'm Platz. Oberhausener sind hier weniger, zu sehen … wie immer; denn wat sollen die auch auf'nem öden Platz?

Dat isser - UNSER ALTMARKT! 
So isser eben - UNSER ALTMARKT!

Aber es gibt jetzt ein KONZEPT für den Altmarkt. Schranz, der rührend-rührige Oberbürgermeister, selbst hatte das vor ca. einem Jahr angestoßen. Das mit dem Konzept, meine ich: 

"Wir brauchen ein Konzept für den ALTMARKT!", hatter lauthals ma' einfach so inne Runde gerufen, um damit dann zugleich Angestellte der Stadtverwaltung beschäftigt (so nach dem Motto: "… die müss'n ja au'ma wat tun!")

UN' GETZ HAMMA DAT KOMMZEPP!!! ECHT!! Mittwochs kein Marktverkauf mehr!! 
  • montags Kartoffeln, 
  • dienstags ne Schüppe Obs', 
  • Mittwoch (siehe oben) freier Blick ins Leere, 
  • donnerstags Käse & Eier, 
  • freitags Fisch und 
  • samstags der Rest von allem!

NA KLASSE … DER SCHRANZ KANNZ!! Töfftes Konzept … da muss'ma ers' ma drauf kommen.

Ach ja, … 
ab nächsten Donnerstag soll der Dienstag in
 Oberhausen abgeschafft werden.

07.01.2017 Nun sangen sie wieder ... Brauchtum in Oberhausen ... Sterne in der Altstad

 ... noch kuarz vor'm Singen in 2017
(Ein Beitrag von BEATE WAGNER)

Es ist wieder soweit, seit ein paar Tagen sieht man die Sternsinger wieder durch unsere Straßen ziehen.
Ich hab das früher auch schon getan. An 3 Tagen zogen wir von Haus zu Haus durch unsere Gemeinde, um bei den Leuten zu singen, den Sternsinger-Segen zu bringen und um Spenden für wohltätige Zwecke zu bitten. 

Egal ob es regnete, schneite oder einfach nur lausig kalt war, wir waren unterwegs. Das war Ehrensache. Viele waren wir, aber die brauchten wir auch, mehr als 2 Strassen pro Tag haben wir nicht geschafft, denn in jedem Haus brauchten wir Zeit. 

Unser Lied war lang! 3 Strophen! 
„Nun sehet den Stern, den wir bringen, ein Licht aus der himmlischen Pracht, nun höret das Lied, das wir singen, ein Lied von der heiligen Nacht…..“ 
Danach hatte jeder König noch ein Gedicht …und dann wurden wir oft zu heißem Kakao und Kuchen eingeladen, damit uns wieder warm wurde. So waren wir nachmittags müde, heiser, aber satt.

Heute sieht es meistens anders aus.

Immer weniger Kinder melden sich an, um mitzugehen. Die besorgten Eltern erlauben oft nur einen Tag, weil es zu kalt ist, oder zu anstrengend. Die Kinder werden kurzfristig krank gemeldet. Was ja passieren kann. Oder sie kommen erst gar nicht.

Aber die Schar, die unterwegs ist, macht eine gute Arbeit. Vor allem die Leiter. Es ist nämlich gar nicht so einfach Kinder, die es gewohnt sind immer mit dem Auto von A nach B gefahren zu werden, nach 200m zum Weiterlaufen zu bewegen. Nach einem halben Tag beschweren sich die ersten per Handy bei Mama „ich kann nimmehr laufen, Mama …!“ … und Mama holt den erledigten Sprössling natürlich sofort ab.

Einladungen zu heißem Kakao und Kuchen sind auch selten geworden. Darum kapitulieren die nächsten wegen der Kälte. Aber es gibt Kinder und Leiter, die sich auch davon nicht abhalten lassen.
Da ist es nur zu verständlich, dass die verbleibenden Sternsinger so natürlich nicht mehr alle Strassen schaffen. Schade. Denn es gibt viele Leute, die sich über den Besuch der Sternsinger freuen. 

In der Innenstadt war in diesem Jahr eine Gruppe Kindergartenkinder als Sternsinger unterwegs. Wir wurden auf der Strasse von Menschen angesprochen: 

„Schön, dass ich euch hier sehe. Zu mir kommt keiner, darf ich euch was in die Sammeldose stecken? Bekomme ich auch einen Segensaufkleber?“ - "Natürlich, gerne!"

SO geht’s eben auch. Aber es gibt immer wieder Mitmenschen, die sich über den ausbleibenden Besuch der Sternsinger massiv beschweren: Unmöglich so was, schliesslich zahlt man ja Kirchensteuer. Eine Frechheit ist das. Früher wäre das nicht passiert. Man werde sich an übergeordneter Stelle beschweren… oder an die Presse gehen…. 

Ich lese schon die Schlagseite auf der BILD-Titelseite: 

HAUS EINGESTÜRZT WEIL DIE STERNSINGER TROTZ GEZAHLTER KIRCHENSTEUER NICHT ZUM SEGNEN KAMEN

Bei mir waren sie. 
Gott sei Dank!

04.01.2017 Die Wende von der Quantität zur Qualität in Oberhausen schon gleich zu Beginn des Jahres 2017 und das auf der Elsässer

Edelboutique auf der Elsässer Straße

Na, sehr schön ist, dass es die wirklich guten Dinge in der Innenstadt noch gibt oder zu geben scheint. Aber das vielleicht eben nicht auf der Marktstraße … wiewohl auch dort ein steter Wandel vom Ramsch übers Mittelmäßige bis hin zum Exklusiven zu verzeichnen ist.

Exklusive Ladenzeile auf der Marktstraße
Oder wie lässt sich das anders einordnen, wenn man während eines kurzen Spaziergangs durch die Innenstadt die Möglichkeit bekommt, in eine dieser wundervollen Auslagen (Foto) zu schauen und vielleicht ein besonders ausgefallenes Stück Textil zu erstehen?!??

"Die Lebenskunst"
Aber bleiben wir bei der Elsässer Straße und der "Kunst des Lebens", der Ars Vivendi, die uns (wie oben zu sehen) so wohltuend anzulächeln scheint, wie ein warmer Sonnenstreif an einem kalten Wintertag des jungen Jahres 2017. 

Duft & Düfte auf der Elsässer Straße
Doch es gibt ja noch viel mehr. Viel Spannenderes. Viel Duftigeres. Ich meine jetzt nicht den Bratwurst- & Pommesgeruch verströmenden Brödis sondern den Balster, die Sparfümmerie Balster, die einem wunderbar in die Nase balzt …

Exklusive Mode auf der Elsässer Straße
….. während der Mann von Welt sich beim Mode Partner schadlos am Pullover (fest)hält. Oder schnell noch 'ne Designer-Hose oder 'ne bunte Strickjacke probiert.

Trödel-Esel auf der Elsässer Straße
Bald kanner dann kurz nach nebenan … sich auf'n gebrauchten Sattel schwingen. Ist doch klasse, Trödel-Räder Mitten in der Innenstadt. Gleich gegenüber vom Brödis … und das ist auch gut so, denn wenn'de'da Dein Gourmet-Essen zu Dir genommen hast, dann reicht'et eben nur noch für'n Drahtesel von den Trödel!!! 

Und damit der Einkaufs-Genuss auch zum wirklichen Genuss wird, gibbet noch schnell ein aufe Nüsse für Lecker-Mäuler und Mäulinnen. Florentiner Südfrüchte für Obberhausener Süß-Früchtchen!!!

Grefi auf der Elsässer Straße