30.03.2017 Welcome to Oberhausen … wie sieht's heute aus?

Auf der Marktstraße
O. … mit so richtig schön "Well-Kommen" scheint's nicht mehr so weit her. Die Teddybären sind "abverschenkt", die Fahrräder verteilt … der Willkommens-Jubel verhallt oder - wenn überhaupt noch vorhanden - dann wird die Begrüßung doch sehr verhalten geäußert.
Ihr könnt Euch sicherlich noch lebhaft daran erinnern, was für ein Aufhebens um den ersten syrischen Imbiss hier in Oberhausen gemacht wurde. Gleich neben dem alten "Nanu Nana" platziert. Hier sollte es losgehen mit der Integration … ach nein, eigentlich wurde zu der Zeit und anlässlich der Eröffnung gesagt, dass die Integration schon vollzogen sei.

Kaum in Oberhausen, da hatten es die Migranten mit Hilfe einiger Organisatoren und der ehrenamtlichen Hilfestellung von 'Maher Onallah', der einen „kleinen Kredit“ für seine Freunde aufgenommen hat, auch schon geschafft. Und es strömten in die Marktstraße die begeisterten Massen wie in DER WESTEN zu lesen war:

"Das syrische Restaurant Royal hat eröffnet. Ansturm hungriger Kunden war immens."

Zunächst fanden es viele Oberhausener eine ganz "wunderbare Geschichte" und wollten das "Lokal auch weiterhin unterstützen"; doch wie das immer so ist, bleibt nach einigen Wochen Gewöhnung an das Neue & Exotische auch bei günstigen Preisen nicht mehr viel von dem anfänglichen Flair und der Bereitschaft für guten Umsatz zu sorgen, übrig.

In der letzten Zeit sind nur noch recht wenige Besucher dort zu sehen. Die Außengastronomie scheint ganz gestrichen. Speisenkarten werden nicht mehr ausgehängt. Nach der Anzeige der Öffnungszeiten sucht man vergeblich. 
Und sonntags sind selbst die syrischen Betreiber des syrischen Imbiss dort nicht mehr zu sehen - am siebten Tage, der Ruhetag der Schöpfung, bleibt das Royal für alle GESCHLOSSEN.

Auf der Elsässer Straße
INTEGRATION ROYAL! 
… wenigsten auf dem Rollbrett...

24.03.2017 Jubel-Arien in der Oberhausener Innenstadt: Bircks weg und Behnert bewegt.

35 Jahre in Oberhausen
Klar … nä … iss waa' Behnert … 35 Jahre in Oberhausen … was für bewegte Zeiten. Und SIE, Herr Behnert, haben sie mit erleben dürfen & müssen .. und Sie, Herr Behnert, sind mit daran beteiligt, dass in den 35 Jahren hier nichts sich zum Besseren gekehrt hat - ganz im Gegenteil. Denn, lieber Herr Reinhard Behnert, sind Sie nicht auch einer, der auf's Heftigste & Engste mit dem doch sehr unglücklich bis gar nicht agierenden CityO-Management verbandelt ist und kooperiert?!??

Ach ja … hier in DER WESTEN aus 2016 konnte man es schon lesen: 
"Bei der Jahresversammlung wurde Reinhard Behnert, Inhaber des Fachgeschäfts Sport Behnert, jetzt zum Nachfolger von Philip Kirsch gewählt …"

Sportlich sportlich ... gut dass wir den Sport Behnert hier in Oberhausen haben; denn ER sorgt ja dafür, dass sich bei UNS in der Innenstadt alles zum Besseren wenden & bewegen wird!

Na, so sieht's aus auf der Marktstraße
Diese Straße wird bald ganz anders aussehen, Behnert muss nur zuerst mit den Leuten vom CityO-Management schön bissken Frühstücken gehen: 

"Etablierte Events wie (...) das Unternehmerfrühstück sollen auch weiterhin zur Belebung der City beitragen." DER WESTEN, 2016 

Na tollo … bald sind die ganzen Probleme der Marktstraße dann wohl abgefrühstückt und Sabinchen muss auch keinen Fairetrade-Kaffee mehr beim Unternehmerfrühstücks-Treffen kochen. 

Die liebe Frau Lauxen kann sich wieder auf's Wesentliche konzentrieren: Einmal auf ihren Aufsichtsratsposten bei der WBO und zum anderen auf die "Fairtrade Schulen" in Oberhausen!! 
Ganz große Klasse, Fairtrade für eine "abgehängte" Innenstadt in Oberhausen … und es ist zu fürchten oder zu hoffen, dass selbst im Frühling diese Art von Grünen nicht mehr grünen

Aber vielleicht helfen da ja noch die die neu aufgestellten Körbchen: 
„Das Stadtbild auf der Marktstraße soll aber auch mit den neuen Körben verbessert werden“, so Sabine Lauxen, Umweltdezernentin der Stadt.  (Gemeint sind hier die schlichten & dunkelGRAUEN Abfalleimer!!)

Doch der Reinhard Behnert, der macht datt, klaro .. iss gebongt …!!… der wirft das Ruder noch rum, der spielt den Ball, der trifft das Grün, der locht locker ein und macht den Innenstadt-Birdie, denn der kennt die Phrasen und weiß, was er sagen muss:

„Wir müssen unsere frei verfügbaren Ladenlokale besser vermarkten“ (O-Ton Behnert aus DER WESTEN 2016) … 

Bessere Vermarktung am Altmarkt

!!AHA!! … Na dann ma' los!

Sagen kanner?! Ja!! Sagen iss'ja auch leicht!

Aber TUN?! … tut'er nich'
... denn Tun iss so schwer wie'n Felch-Aufschwung anne Reckstange bei Übergewicht.

18.03.2017 Das Alte, Traditionelle stirbt auch in Oberhausen aus ... was kommt da Neues??

Traditionsgeschäft in 2015 oben und 2017 unten
Kehr, getz also auch DU … unser BeHüter und BeSchirmer … unser Helfer und Ausstatter gegen Regen und Kälte bei Wind und Wetter!!
Seit Jahrzehnten begleiten uns die Brüder Lepges, die das Geschäft führ(t)en, mit ihren Kappen - auch Narrenkappen zu Karneval - mit ihren Filz-, Leder-, Stoff- und Stroh-hüten auf unseren Spaziergängen durch die Innenstadt. 

Von der Elsässer Straße kommend läuft man direkt auf den Laden zu. 
Vorher gingse dich schnell noch'ne goldene Rollex bei den Schmiemann kaufen und dann abber zack, nix wie rübber machen zu der BIRCKS un' da 'n schickobello Stetson au'm Kopp kriegen und app dafür zu die Ische zum Eiskrämtörtchen lecken: 
"Abber nimm vorher der Hut ab!", sacht sie, "weiße wegen die Krempe, die kratz immer so!!"

Zwei Jahre liegen zwischen den beiden Aufnahmen da oben au'm Fotto. Die Lepges sind jetzt in "Rente" und nun behüte uns Gott und beschirme uns die Heilige Mutter Gottes … wennet ebendt geht, sonz nix.

Hömma, wer verkauft denn noch Marken-Hüte? 
„Nach uns wohl keiner mehr“, sagt Werner Lepges. „Es ist zu pflegeintensiv, damit will sich keiner mehr beschäftigen.“ - „Der Typus Fachgeschäft ist schon seit Jahrzehnten bedroht“ (DER WESTEN, 2011) … Wie wahr … und wie überall zu sehen. Und meine Güte, datt gilt nich nur für Cowboy-Hüte!

Aber da kommt ja wohl ganz wat Neues in die Innenstadt auf uns zu … vielleicht'n Kommunikationszentrum für die, die einen anne Mütze haben … odder wat wird hier sonz (um)gebaut?!

Mysteriösen Umbau am Altmarkt

Das Gebäude ist eigentlich sehr apart ... war da nicht früher der Mensing oder so ähnlich drin? ... Bin gespannt, was die jetzt daraus machen?!?

14.03.2017 Oberhausen ist erheblich mehr als die Innenstadt … zum GLÜCK für Oberhausen und für uns.

Sterkrade Bahnhofstr  Innenstadt
Oberhausen ist zum Beispiel auch Sterkrade. Und es ist gut so, dass Oberhausen auch Sterkrade ist. Jedenfalls, was den Innenstadtbereich angeht.

Die Straßen sind angenehmer gestaltet, die Geschäfte machen einen wertigeren Eindruck … weniger Ramsch-(Läden) … mehr Qualität

Hier gibt's Bekleidungs-Lantermann, einen richtigen Tchibo-Laden mit Ausschank … hier gibt's das  hervorragende Schuhgeschäft Lamberts

Und man sieht's auch den Menschen an, die hier herumspazieren: Die Gesichter sind heimischer, ihre Mienen heller und freundlicher, ihre Gesten vertrauter.

Und samstags, so hat man mir im Gespräch mit den Geschäftsleuten mitgeteilt, erstreckt sich ein attraktiver & üppiger Frische-Markt über das gesamte Innenstadt-Areal.

Die Gastronomie - sowohl die Innen- als auch die Außen-Gastrononomie - hat erheblich mehr zu bieten … ein anderes Flair … sie hat noch etwas von ihrer Ursprünglichkeit bewahrt.

Diese Erfahrung machte ich, weil mich ein befreundeter Fotograf aufforderte mal nach Sterkrade zu fahren, um mir dort den innerstädtischen Bereich anzusehen. Und es kam zu folgendem Foto-Vergleich: 
Wenn Du die beiden Innenstädte fotografisch ausdrücken solltest. Wie sähest Du dann die Oberhausener Innenstadt und wie die Innenstadt von Sterkrade?

Oberhausener Innenstadt ziemlich lädiert
Sterkrader Innenstadt bunt und spannend
Aber auch diese Stimme soll nicht verschwiegen werden. Vor 5 Jahren urteilte Manfred Assmacher (Geschäftsmann aus Sterkrade) noch: 
  • "Mit dem Centro habe der Niedergang des gepflegten Einzelhandels in den gewachsenen Stadtteilen begonnen. „Die Ansiedlung von Billigläden hat aus dem Branchenmix einen Branchenmist gemacht“, sagt der Geschäftsmann. Er fordert einen Mini-Einzelhandels-Masterplan für den Stadtteil." (DER WESTEN, 2012) 
Bestimmt wurde es in Sterkrade über die letzten Jahre besser, 
weil es dort eben KEIN so fragwürdiges, planloses & überhebliches CityO-Management gibt.

09.03.2017 Ein kurzer Bilder-Ritt durch Oberhausen als Gesamtkunstwerk mit leichtem Traditionsverlust

Netter & sympathischer junger Mann in Oberhausen an der Marktstr
So sieht dat aus … Oberhausen zwischen Moderne und Tradition … Oberhausen ist offen für Kunst - immer un' übberall … Kunst am Körper, Kunz am Kopp, Kunz in der Seele, Kunst auf der Straße und Kunst am Bauwerk und im Park und übberhaup!!! 

Prömpels anne Concordiastr.
Sogar die Kunstfilmtage gibbet hier!!
Oberhausen ist weltoffen, unangepasst, schrill, exzentrisch, skurril … und abber auf alle Fälle tolerant bis zum geht nich' mehr! 
Und wem dat patu nich' passt, der soll machen datter Land gewinnt - "Mensch zisch ab Du intolleranten Bischek! So ein Intolleranten hat hier nix für zu suchen und schon ga'nix hier verloren abber auch gaa' nix hörs'e?! 
Kehr, Du Pimmelskopp da vorne … ja genau DU! … Duda, Dich mein'ich … echt, ey, zieh Leine, mach Mücke, zisch app, ey!!!

Hinter-dem-Bahnhof-Kunst
Leben und Leben lassen iss hier bei uns in Oberhausen die Devise! Und wenn Dich dat nich' in Dein hohlen Kopp geht, dann Rübe app. So geht datt!! Geh Bottrop oder Mülheim!! Da kannze mit Deine Intolleranz hin!!!

Druckluft-Kicker
Für alles hamwer Verständnis, abber bei die Intolleranz hört die Tolleranz auf! Da gibbet tüchtich wat auf'e Nüsse … hörse!! Also, bisse getz entlich'ma' tollerant, odder wat, ey??!! 

Hier jedenfalls in Obberhausen bisse lebensfroh
  • spiels Dich'n Kicker au'm Hinterhof von den Druckluff
  • kucks Dich satt anne Prömpels bei die Concordiastraße am Kreisverkehr … 
  • odder mach's kuarz rübber un' glotz die Dingers hinten an Bahnhof!
Kehr dat iss Leben, 
datt isst Kunz, 
dat iss Obberhausen 
und nix sonz, ey.

Zugabe für Nichtraucher

04.03.2017 Glück auf und Glück runter - Das wirklich Große kommt in Oberhausen immer von ganz OBEN



Kehr, WAZ et doch nich' allet gibb! Jesus zieht mit sein Herz nach Obberhausen … Aufwertung inne Stadt pur!! 
(Ein Beitrag von Beate Wagner)

Da hat man uns ein paar Tage vorgegaukelt, er - Vincent Graw aus Osterfeld - wird der Nachfolger von Peter Fabritz in Herz Jesu. 
  • Aber dat stimmt gaa nicht!!!! 
Und ein wunderlich himmlischer Zufall hat es ans engelhelle Tages-Licht und damit mitten in unserer ehemaligen Kohlenstadt sozusagen "übber Tage" gebracht!!

DENN: Ganz jemand anders kommt. Von ganz, ganz oben kommt der. Kehr nä, nicht bloß aus Rom ... nö, von noch weiter oben ... von noch höher ... von ganz hoch.


Jesus selber wird Pfarrer. Und damit wird Jesus entlich widder Mensch. Sein Vadder nämlich hat gesacht: 

"Jung, geh bissken OBBERHAUSEN, is'ne schöne Stadt anne schöne Ruhr … mach da einfach'ma zwei, drei Wunders odder so! Zum Beispiel: Verwandlung von Ma'kstraße im Broadway!" 

Und wer hat's herausgefunden? Nicht die BILD, nein, die WAZ war es diesmal. Sie haben es nur noch nicht in der Zeitung selbst veröffentlicht. Die wollen sich diesen Kracher sicher … bis Ostern aufsparen. Eijeijei!

Er, der Herr Jesus, wird dann auf der Wörthstrasse 55 wohnen. (Kamma ja leicht anne Adresse oben lesen!!!) Und zwar, genau da, wo jetzt noch der Kindergarten Herz Jesu ist. 
Und so schlau wie die WAZ-Mitarbeiter numma sind, haben sie gedacht, wir bieten Jesus mal ein Probeabo ganz für umme an. Der will doch sicher gleich wissen, was in Oberhausen so los ist. 

Aber dummerweise haben sie nicht daran gedacht, dass auf der Wörthstrasse 55 jetzt noch ein Kindergarten ist und genau die Menschen vom Kindergarten machen im Augenblick eben noch den Briefkasten leer. Und in diesem Briefkasten war die Post von der WAZ für unseren Jesus. 

Tja, WAZ?!! Pech gehabt! Jetzt verbreiten wir schon mal die gute Nachricht, äh Frohe Botschaft. 
Ätsch ... aber wo zieht dann der Kindergarten hin? Kommen wir jetzt tatsächlich alle in den Himmel, weil da 'ne Wohnung frei geworden ist? 

Also, dies Jahr gibbet wohl 
statt Christi Himmelfahrt 
Kindergarten 'Herz Jesu' Himmelfahrt. 

Aber psssst … nix anne WAZ verraten, sonz will die noch mit im Himmel!!

28.02.2017 Es gibt sie noch, die versteckten Highlights in Oberhausen … oder?

Marktstraße: Rein und einlochen
Nich' immer meckern ... kuckse da ... kehr ey … iss doch au'ma schön:

Geh'se auf die "Untere Markstraße", dahin wo die ehemals guten Italiener 'aussterben', dahin wo die wahnsinnig imposanten und wunderbar attraktiven Groß-Pflanzen-Gebinde auf unsere Einkaufsmeile hinweisen. Dahin wo sich weitere Kram- und Kruscht-Läden breitmachen … dahin wo der CP-Fashion seine aufreizend brisante Mode präsentiert, dahin wo der HAYAT sich vom Gemüse- bis hin zum Geschenkartikel ausbreitet.

Und genau da in der Gegend kannze ganz locker ma' ebendt ein'n einlochen, 'n spitzen geflechtn Dart werfen odder 'n Kügelsken übber Bande stoßen.

All das macht fit im Kopp, im Arm un' übberhaupt un' insgesammp  ganz munter inne Backen … es gibt sie also noch die interessanten Lokalitäten auf der Marktstraße … nachdem uns die Tollitäten ja spätesten morgen wieder für ein Jahr verlassen.

Der BCO hat die spannendsten Löcher inne Innenstadt.


Sonz noch wat Neuet in OB?? -
Spricht für sich mit Gutachten

Ach ja, die OGM soll endlich eingelocht werden … wenn überhaupt … aber die Stadt-Pollis wollen bestimmp noch auf'n nächsten Skandal warten. Die Händies sind ja numma nich' ausse Welt!!! 
Und mit und an den Stadt-Töchtern lässt sich ja von einigen Politikern ganz gut verdienen!!!

Kehr, Obberhausen mit seine teuren 
Stadt-Töchter, 
datti verratenen Kumpels 
dat noch erleben durften/müssen!

23.02.2017 Der Unterschied zwischen Oberhausen ... der Abfall-Behälter!!

Im CentrO
'Der Unterschied zwischen Oberhausen' ... dieser etwas seltsame Halbsatz erinnert mich immer an die früheren, gymnasialen NonsensWitze ala: 
  • "Kennze der Unterschied zwischen ein Storch? - Nä, der kennich nich! - Der Storch hat zwei Beine, besonners dat rechte!"
Und dann haben wir losgebrüllt vor Lachen. 

Heute brüllt man bei der Frage nach dem "Unterschied von Oberhausen" vor Traurigkeit. Denn es gibt ihn wirklich, diesen traurigen Unterschied; und zwar zwischen so etwas wie dem "Unter"hausen in Alt-Oberhausen und dem "Ober"hausen der Neuen Mitte. 

Während sich in dem einen Oberhausen das Geld - auch das internationale Geld - genussfreudig austobt, schleicht in dem anderen Oberhausen die "untere" Mittelschicht deprimiert um die Billigware zu den Billigpreisen herum. Ergattert dann und wann 'n Stücksken Polyester zum knistrigen Überstreifen über Kopf und Schulter oder zwängt sich inne Stretch-Jeans für 8,90€.

Ihr glaubt das nicht?! - Dann seht euch mal die unterschiedlichen Ausgestaltungen der Läden von identischen Bekleidungsgeschäften an.

Auf der Marktstraße
Hier würde doch wunderbar noch einer der neuen Abfallbehälter Platz finden.

Der eine Laden strahlt mit allen Farben im CentrO, die ihm Marketing & Geschäftsführung zur Verfügung stellen ... der andere gammelt vor sich hin, trist und traurig, grau und blass auf'e Marktstraße

Und diesmal ist der Unterschied nicht der berühmt gewordene 'Kleine Unterschied' ... er ist gewaltig, dieser Unterschied ... so gewaltig wie die Strecke von der Obberhausener Innenstadt nach New York. 

Wobei den meisten von uns dat beschauliche Obberhausen bestimmp besser gefällt als dat hektische New York. 

Nur spiegeln sich unsere Vorlieben leider eben nicht in unseren innerstädtischen Straßen wieder, weil unsere Stadt von Politik und CityO-Management so bösartig, gemein & beharrlich vernachlässigt wird.

Und so bleibt zurück der ABFALL (vom Glauben) sowie die äußerst bittere Erkenntnis: 


Keiner will's und keiner kannz
Und schon gar nicht kannz der SCHRANZ

18.02.2017 Mehr Moos für Oberhausen … wünscht sich die Oberhausener CDU-Fraktion. Moos-Schranz-Moos.

Zwei nette Kumpels fast aufe Bank in ein Fachgespräch verwickelt


…. denn ohne Moos iss' bekanntlich ga nix los!!!Und so kommt's denn wie es kommen musste. Oberhausen rüstet ökologisch auf, aber leider nicht ökonomisch!!: 
  • Hömma, versteh mich getz nich falsch, hörse … wennze denks, ich bin blöd … ich bin abber nich blöd … hörse?! …
  • Wat meinze denn getz?!?? Mach ma' Tacheles!
  • Kehr, dat Neue, dat mit den Moos anne Bank.
  • Also hömma, dat wa doch schon immer so. Wennze Moos brauch's, geh'se ers' na'm Amt un' dann aufe Bank!
  • … kumma dat Moos soll abber inne Zukumpf bei uns in Obberhausen direck hinter Dich anne Parkbank kleben. Brauch'se nur abflücken!!
  • Quatsch!!
  • Doch hat'mich der Erwin ausse Zeitung vorgelesen. Bank mit Moos.
  • Ach, Du meinz die Moosbänke?!
  • GENAU!!!
  • Nä, dat sind Bänke mit richtigen Moos, den grünen Moos. Weiß'e wie in Wald odder wie bei Dich auf Dein ollen Balkong unten anne Holzbohlen.
  • Sach'ich doch!
  • Abber dat ist kein Geld; denn Geld hammer hier in Obberhausen doch nich, wir sind doch'ne arme Kumune!!
  • Kehr, abber hömma, wat soll dat dann mitti Moosbänke, die sinn' doch sündich teuer?!!
  • Da musse die bekloppten Pollitikers fragn … an Besten der Schranz … der Bischek hat doch mit all seine Ämters Moos bis zu'n Abwinken.
Erstes Foto einer innerstädtischen Moosbank; Model "Schranz-Sitz"

  1. „Die von uns beantragten City-Trees sind sozusagen Baumbänke deren Rückenlehnen mit Moos begrünt sind“, sagt Frank Bandel, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. (Der Westen)
  2. „Uns ist natürlich bewusst, dass Oberhausen als finanziell schwache Kommune darauf achten muss, wofür Geld ausgegeben wird,“ so Stehr in Der Westen 

Na, da wollen wir mal hoffen, dass das den Oberhausenern CDU-Politikern auch bewusst bleibt. 
Für nix ist Geld da … nicht für die Straßen, nicht für die Sanierung von Schulen, nicht für das angemessene Säubern von Parks und Straßen, nicht für die Neu-Gestaltung der Marktstraße, nicht für die Finanzierung des Frühlingsfestes, nicht für die finanzielle Unterstützung des Wochenmarktes auf dem Altmarkt … eben einfach für NIX. 

Abber bald für Moosbänke 

Ist Euch dat schon aufgefallen?! - Der Schranz hat in seiner kurzen Amtszeit schon FAMOS zugenommen
Wollt der nich' ma' irgendwat mitti die Flaßhof mach'n .. ma' entlich darein gehn ... kucken ... bisken grinsen ... Äugsken kniepen … oder so … abber, sach'ma', ist der Plural von Moosbank nich' Mösebänke. Na, da hatter da doch schon 'n Zukumpfs-Projeck füre Flaßhof!!

Wat macht die Politik? 
Die macht die Bonzen 
SATT und DICK.

15.02.2017 Wieder bahnbrechendes Konzept: Ganz neue Möglichkeiten in Oberhausen … WIDERRECHTLICHE Parkmöglichkeiten in der Innenstadt

Elsässer Straße Sonntagsparken

Gut ... so weit ... 
… aber noch viel weiter & besser geht's mit der Innenstadt und speziell der Elsässer Straße.

Wiederholt lässt sich beobachten, dass die Elsässer Straße in dem Bereich von Helmholtzstraße bis zur Marktstraße am Sonntag als Parkplatz genutzt wird. 

Scheint wohl enorm wichtig zu sein, eine Fußgängerzone mitten in der Stadt einer neuen Verwendung zuzuführen. Denn was kann attraktiver sein, als eine freie, eben auch gebührenfreie Parkmöglichkeit für Anwohner und Besucher. 

Gerade wenn der durchschnittlich betuchte Oberhausener sich schnell noch'ne Rolex bei Schmiemann ansehen möchte. Die der Schmiemann aber am Sonntag aus Sozial-Gerechts-Gründen (Dagmar Schulz, SPD) und um keine falschen Kaufanreize zu schaffen, gar nicht erst ins Schaufenster stellt.

Man könnte ja meinen, dass sich das wieder das Citymanagement in Oberhausen ausgedacht hat, um die Attraktivität der Innenstadt in ungeahnte Höhen zu treiben ... aber in diesem Falle war's wohl nicht so. 
Die ... ja die vom Management ... haben eh grade genug mit dem Kampf gegen VERDI und der damit verbundenen Absage des Frühlingsfestes in Oberhausen zu tun. Sehr wahrscheinlich, um (noch) mehr Raum für parkende Autos zu gewinnen.

Auf Nachfrage beim Ordnungsamt wurde bestätigt, dass sich die Nutzung der Elsässer Straße nicht geändert hat. Diese ist weiterhin den Fußgängern vorbehalten ... auch wenn sonntags oft kaum ein Oberhausener hier herum flaniert. 
Warum sollte er auch ... was Interessantes ist ja in der Innenstadt am Sonntag eh nicht zu finden. Nich'ma bei den BRÖDI. Abber villeich ja bei den Fahrrad-Trödel?!!

Trödel Elsässer Str. wird gut angenommen wiema sieht
Aber wie meist bei uns hier in Oberhausen kümmert sich kein Offizieller um die Zweckentfremdung der Fußgängerzone. 
Nicht das Ordnungsamt und noch weniger die Polizei (beide Institutionen hat die Politik ja chronisch unterbesetzt, armes Deutschland) ... 
... und 'ne Streife in diesem Gebiet habe ich bei meinen häufigen Fototouren in den letzten vier Jahren auf der Markt- und Elsässer Straße noch nie gesehen

Innenstadt in Oberhausen 
Freier Parkplatz für freie Bürger!
Sonz nix!!!

10.02.2017 AUFWERTUNG!! IN OBERHAUSEN. ENDLICH Marktstraßen-Konzept funktioniert zeitgleich auch auf der Elsässer Straße

Markttraße Ecke Elsässer Straße
Lange wurde danach gesucht, wie man denn die Marktstraße kostengünstig und zeitnah aufwerten könne? Dann fand ein findiger Innenstadt Manager die Lösung. 

UMZUG!!!!

Es musste ja so kommen. Der EURO wird beständig abgewertet. Die Marktstraße darum beständig aufgewertet
Der intelligente Oberhausener (und nur solche gibbet hier!!) weiß das schon seit langem. Denn genau solche Geschäfte brauchen wir hier. Geldgeschäfte. Hochwertige Anlagen, Umlagen, Unterlagen und Einlagen … nicht nur für die Schuhe (Klauser gibbet ja nich mehr) sondern für zu Hause: dat Pottemannee, der Tresor in Wohnzimmer oder inne Küche untere Spüle, dat Schmuckästken untere Matratze oder ganz hinten in den Keller … 
... ?!?? ... schnell zur Volksbank-Rhein-Ruhr. Stücksken Gold kaufen … bei 10 Barren krisse ein umme.


Marktstraße am Sonntag

Die Massen strömen wie ma hier ziemlich töfte kucken kann … Marktstraße überfüllt … am Eröffnungstag der Bank gabet auf jeden gekauften EURO 10% Rabbattz … Überweisungen sind für umme … und der Geldautomat spuckt neben die schönen Scheine auch noch Gummibärchen aus .... und dazu kommp natürlich noch die mitmenschliche Schenk'ma-Ein-Euro-Aktion für die Bettlers.

Genau das, ein weiteres Geldinstitut auf der Marktstraße Ecke Elsässer Straße (clever gleich 2 Straßen aufgewertet) … exakt, abber auch sowatt von exakt ... dat brauchten wir hier in Oberhausen noch auf unsere Marktstraße. 

Un' getz kommpet entlich: 

DAT FREIGELD FÜR ALLE!!

05.02.2017 Nageln in Oberhausen … nichts leichter als das.

Sieht man ja ... auf der Paul-Reusch-Straße

Dazu muss man nicht unbedingt in die Flaßhofstraße. Ganz im Gegenteil. Aber was heißt in diesem Zusammenhang schon GegenTail?!? Die Magie der Nägel - sowohl der Finger als auch die der Füße lässt sich in der Oberhausener Innenstadt gefühlt an jeder Ecke erfahren.

Auf der Grenzstraße .. bissken leer getz!!
Aber gut, es gibt ja auch so viele davon. Von den Nägeln, meine ich. Die meisten von uns haben 20, einige weniger … aber kaum jemand mehr … außer Muckel vom Citymanagement .. der hat'n paa' mehr; denn wie soll das Brett vor seinem Kopf sonst auch halten: 

"Um die Leerstände in der City so gering wie möglich zu halten, wirbt Muckel gezielt um Ein-Euro-Shops, (Billig)Bäckereien, Nagelstudios – was ihm viel Kritik beschert. „Die Nachfrage regelt das Angebot“, sagt Muckel achselzuckend." WAZ 2015 

Aha, achselzuckend … sagt er das … und kurz bevor die Achsel ein zweites Mal bei Muckel zuckt, hat er dann gleich alles beisammen.

Alles zusammen: Marktstraße Ecke Paul-Reusch-Straße
Oder hat er sie eher doch nicht alle beisammen. Deutlicher als ER konnte man es in 2015 nicht sagen ... warum denn unsere Innenstadt so gesegnet ist mit Ramsch und Billig und allerlei öden Backwaren. Und eben Nagelstudios … die kommen und gehen … genau wie deren Kundschaft. 

Ist der Lack erst wech
Reicht auch Schmuck aus Blech.
(Gleich schräg gegenüber inne Auktion!!)
Vergesst Schmiemann!!

01.02.2017 Warum brutto? Hier in Oberhausen hängt man doch viel lieber an der Netto-Kette

NETTO mit neuem Einkaufswagen vor der Türe
Tja, so muss dat sein. Jetzt haben wenigstens WIR hier in Alstaden auf der Bebelstraße mehr netto für brutto

Der Rubel rollt. Die Omma grollt … rollt abber auch … weil'se getz 'n bissken weiter hinter ihrem Rollator her latschen muss, wenn sie an die Frischfleisch und Wurst-Theke will.

Auch mein Freund Ludwig (89 Jahre alt), den ich am Samstag auf der Franzenkamp in seinem Elektro-Schopper traf, muss jetzt 'ne halbe Weltreise unternehmen, um "von den Ruhrdeich widder zu sein geliebten Malzer & Kaufpark" zu kommen. 
Mehr netto haben Omma un' Oppa natürlich gerne, aber lieber im Portmonee als hier im Viertel als weiteren Discounter zum Einkaufen.

Am Tag der Eröffnung hatte man 'ne Weile sogar auf die Einkaufswagen verzichten … konnte man auf Facebook lesenInteressante Variante: 
Alles gleiche inne Tasche stecken und ohne Bezahlung an der Kasse vorbei als Eröffnungsangebot! Dat wär doch'ma wirklich NETTO!! Dat wär sogaa' BRUTTO für NETTO!!

Früher: War schöner!!
Aber welcher als Einzelhandel kaschierte Marken-Discounter kümmert sich schon um Ommas und Oppas oder überhaupt um die Bedürfnisse der älteren Bevölkerung? 

Da sind die Wirtschaftsunternehmen wie die Politik und die Politiker. Die Politiker brauchen die Alten noch als Stimmvieh (merkt man jetzt bald wieder anlässlich der Wahlen), die Wirtschaftsunternehmen jedoch können die nicht gerade begüterten Alten ruhig ganz aus den Augen verlieren; denn mit Kaufkraft isset bei die ja nich so dolle. 

Bei Trink&Spare knallen die Korken jetzt auf der Bebelstraße auch nicht mehr. Ein lakonisches "wir ziehen um" wurde an die Scheiben gepappt. Witziger und zugleich unverschämter wäre da noch: "Wir ziehen für SIE um!"

Abber nich' hier .. trink woanders!!
Ich warte ja immer noch auf das schon vor Jahren angekündigte (sowohl von SPD- als auch von CDU-Politikern angekündigte) Einkaufs- und Erlebnis- Quartierzentrum in Alstaden zwischen Rehmer und Alstadener Straße … 'mit schönen kleinen Einzelhandelsgeschäften und barrierefrei' … und so weiter … und so weiter … 
WIR hier in der sogenannten Quartieren werden genau so verarscht wie man die Bürger in der Innenstadt mit der Aufwertung von Marktstraße und Elsässer Straße schon seit vielen Jahren verarscht. 

Im Herzen des RuhrPott: 
KOHLE FÜR NETTO

27.01.2016 Herr Gott, was wird denn da jetzt in Oberhausen "Fabritziert"?

Herz Jesu Kirche am Altmarkt
(Ein Beitrag von Beate Wagner)

Unsere Innenstadt. 
Schon seit geraumer Zeit ist sie immer wieder im Gespräch. Wegen der vielen Billigläden, wegen dem Schmutz, wegen dem sozialen Brennpunkt, wegen dem neuen Jobcenter mit Dachgarten, welches unsere City „aufwerten“ soll….. und natürlich wegen der vielen leerstehenden Ladenlokale.

Keiner will mehr hin, zur Marktstrasse, auch nicht auf den gerade mal 3 Stände großen Wochenmarkt. Alle laufen sie weg…… alle .... !

Jetzt steht demnächst sogar die Kirche leer
Die schöne, große 'Herz Jesu Kirche' am Altmarkt. Leer, einfach leer, verwaist, ohne Pfarrer …

Unser Pfarrer und Stadtdechant Dr. Peter Fabritz verlässt die Innenstadt. Na ja, irgendwie musste man damit rechnen, denn schließlich steht er als Vize-Offizial ja sowieso mit einem Bein bereits im Bistum. 
Ehrlich gesagt: Ich hab schon damit gerechnet, dass er irgendwann auch das andere Bein in eine ähnliche Richtung nachzieht! Aber doch nicht gleich so was .... traurig!

Ab März ist Herr Fabritz Pfarrer in St. Clemens in Sterkrade. Also, wenn ich ihn ja nicht so gut kennen würde, würde ich sagen (klingt jetzt böse, ist aber nicht so gemeint): „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“

ABER: 
Die Sterkrader brauchen für so eine große Gemeinde nicht nur jemanden mit Erfahrung, sondern auch jemanden mit Herz. Ein 'Herz Jesu' ... und genau das hat er.

Ein Herz, das aber als "Herz Jesu" auch die Innenstadt braucht und das die Sterkrader nun bekommen. So schön das für die Sterkrader ist – so traurig ist das für die Innenstadt.

Ich erinnere mich noch an den Tag, als ich Herrn Fabritz das erste Mal gesehen habe. Es war sein erster offizieller Auftritt als Pfarrer von 'Herz Jesu' und ich war schon neugierig, wer denn da kommt. Ich sah ihn bei einer Veranstaltung und dachte "oh Gott, dat iss' ja 'n ganz Schwatten…..“ Aber als ich ihn dann näher kennen lernte, merkte ich schnell, dat Schwatte an ihm ist nur seine schwarze Kleidung.

Und jetzt geht er wieder, der Herr Pfarrer … ?!?!! - sehr schade! … und wir wollen doch hoffen, dass unser Bischof in Essen den Leerstand zügig wieder auffüllt!

Und vielleicht füllen die Oberhausener ja auch endlich mal das Kirchen-Gebäude?!!

Kehr, mein Gott, also ährlich ...
... dat wär domma wat!!!

22.01.2017 Oberhausen am Bahnhof oder Bahnhof in Oberhausen mit auswärts Essen.

Gastfreundlicher IMBISS direkt vor'm Bahnhof
Hier am und im Imbiss am Oberhausener Bahnhof, genauer auf dem Vorplatz des OB-Bahnhof, kammer, wemma will … sich ein reintun. 
Entweder 'n schnellen Pommdöner oder 'ne Currywurst mit und ohne Salat und wemma et braucht und wemma et will un' wemma Veganer iss', dann kamma sogar für kleines Geld KÄSE-IMITAT als Beilage bestellen.

Immer freundlich ist der junge Mann hinter der Theke und seine Kunden und Gäste sind's auch, wie man hier sieht. Also schnell noch'n Imbiss … nach'm Imbiss ...
… und damit dat zügig und nich' zugig am Bahnhof geht, kann man - und auch Frau natürlich - sich vom Infrarot-Heizstrahler unterm Vordach noch dazu die Seele (odder sonnz so schöne Dingers im und am Körper) aufwärmen lassen.

Snaken beim AsiaHung am Bahnhof
Aber kommse vonne andere Seite, dann geh'se villeich' zu den Hung, wennze schon Hunger hass'. 
Oder Du nimmps Dich 'n Snäck vom AsiaHung mit auf'e Hand und bist ziemlich glücklich, dat Du bei der Kälte im AsiaHung stehst und Deinen fernöstlichen, filosofischen, puhdistischen Gedanken nachgehen kannst ... ?! - !? ... bevor Du ratzfatz in den 98er vonne Stoag steigst, um zu Deine Olle und die Ulligen zu düsen ... mit in jede Hand 'ne Snäk-Box für bei den Fernseh kucken.

Ahhhhh...sia & Co.
Odder Du machs' wat ganz asiatisch Feudales inne Nähe vom Bahnhof, so quasi gegenüber. Und gehst auf'n Sprung in dat imposante Gebäude vom Asia & Co und lässt Dich aus'm WOK gebratene Nudels wokken: 

Heiße Nudel für den Herrn und'n GlüxKeks für die Dame! 
Dat pass' doch?!
Da habt'er Spassss inne Backen!!

Also, verhungern muss an unserem Bahnhof in Oberhausen keiner. Und Essen am Bahnhof ist auf jeden Fall: 
  • Pünktlicher. 
  • Wärmer. 
  • Bequemer. 
  • Angenehmer. 
Als das Stehen und Warten auf'm "zugigen" Bahnsteig.